Internet: Cosa ci porteranno i prossimi 5000 giorni?
DInternet esiste da soli 5000 giorni e già non potremmo immaginarci un mondo senza di esso!
«Cosa ci porteranno i prossimi 5000 giorni?» si chiede ad esempio Kevin Kelly, ex caporedattore del famoso Wired Magazine. Con CRB online, il CRB ha compiuto un grande e coraggioso passo avanti. Finalmente le prestazioni e gli elementi sono tecnicamente collegati.
Essi offrono un’effettiva gestione dei costi oltre a una precisa descrizione delle prestazioni. L’attesa è stata lunga. Molto più importante però è stato il passo verso Web 2.0, senza il quale questo sviluppo non sarebbe stato possibile. Con ciò si scopre un nuovo CRB! Il CRB ora non è più solo un editore. L’immagine riguardo al lavoro di CRB non è più quella statica di un mercato di cose vetuste, ma sempre più quella dinamica di Wikipedia. Questo mezzo di comunicazione ha impiegato solo 5 anni per passare da un’idea che venne spesso derisa a un’indiscussa opera di consultazione di grande valore. Allo stesso modo abbiamo ideato CRB online. Ora sarete voi a lavorare rapidamente e professionalmente e a determinare online come si svilupperanno gli elementi e le descrizioni del settore svizzero della costruzione. CRB online vi offre qualcosa di simile all’MP3. Questo piccolo dispositivo ha rivoluzionato l’industria della musica e permette di ascoltare la musica ovunque senza portare con sé i CD. Con CRB online sarete voi a creare. Approfi ttate di questa opportunità e partecipate al futuro di internet per il settore svizzero della costruzione!
Tanto avvincenti
-
2 Responses to “Internet: Cosa ci porteranno i prossimi 5000 giorni?”
-
Patrick Stähler Says:
-
Werner Aebi Says:
Die logische Entwicklung im Bauwesen ist die Vorfabrikation. Dafür spricht, dass die Materialien leichter und leistungsfähiger werden. Auf der Baustelle werden die Fundationen und Anschlüsse erstellt, dann wird nur noch zusammengefügt. Das ist auch im Erneuerungsbau denkbar. Dagegen spricht, dass das lokale Handwerk darunter leiden wird. Vielleicht entsteht ein Gegentrend, und die traditionellen Bauweisen gewinnen mehr Bedeutung.
Gleichermassen scheint das Internet ein zentralistisches System zu werden. Die Idee dahinter ist aber die Autonomie des Einzelnen. Einerseits werden die Leute statt den Computer alle Software online nutzen. Die Rechnerleistung verlagert sich aufs Internet. Der eigene Computer oder “Handhold” ist nur noch ein Anschlussmodul. Die Vernetzung nimmt das Persönliche bis zur Krankengeschichte auf. Dagegen spricht die Wahrnehmung des Individuums. Vielleicht wird das Internet mit unzähligen Gesetzen eingeschränkt, die es später wieder zu entflechten gilt, nach dem Motto:
“Helm anziehen, bevor du lossurfst!”

Das Spannende wird sein, wie sich die Rollen und Geschäftsmodelle der Beteiligten ändern werden.
Welche Rolle übernimmt der Architekt? Welche der Planer oder der GU? Heute fühlt sich der private Bauherr gerade bei Sanierungen häufig allein gelassen, da alle Gewerke nur ihre Aufgaben sehen. Wer hat aber die Gesamtsicht inklusive Gebäudetechnik? Und wer garantiert nachher eigentlich, dass die Planwerte auch im laufenden Betrieb eingehalten werden?
Da kommen neue Aufgaben auf die am Bau Beteiligten zu, die heute noch ungenügend gelöst sind. Und wenn dann Häuser selbst interaktiv sind, wie es mit intelligenteren Sensoren und Schaltungen möglich ist, dann entstehen ganz neue Aufgaben, von den wir heute nicht mal wissen, dass sie existieren werden.
Was trotz dieser Unsicherheit gesagt werden kann, ist, dass sich die Rollen stark verändern werden. Wir wissen eben nur nicht in welche Richtung.