<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>crb-blog &#187; Ausschreibung</title>
	<atom:link href="http://blog.crb.ch/index.php/category/ausschreibung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.crb.ch</link>
	<description>Standards für das Bauwesen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Jun 2010 06:36:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>SIA 451-Viewer: Offertbearbeitung neu online</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=816</guid>
		<description><![CDATA[
Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.
Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem SIA 451-Viewer lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!

Wer kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-818 alignleft" title="Schneebeli_Bruno" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Schneebeli_Bruno.jpg" alt="" width="492" height="513" /></p>
<p><strong>Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.</strong></p>
<p><strong>Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem <a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank">SIA 451-Viewer</a> lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!</strong></p>
<p><span id="more-816"></span><br />
Wer kennt das nicht? Der Planer schickt sein Leistungsverzeichnis an den Unternehmer, dieser macht Kopien, füllt das Dokument mühsam von Hand aus und schickt es per Post oder Fax zurück – ein zeitaufwändiger Prozess, der nicht nur ineffizient, sondern auch fehleranfällig ist. Handschriftlich ausgefüllte Dokumente führen oft zu Missverständnissen, vor allem wenn sie durch die Übermittlung per Fax auch noch unleserlich werden. Der Planer seinerseits muss die Daten wieder abschreiben und in sein eigenes Dokument übertragen. Dass hier nochmals viel Zeit verloren geht und die Fehlerquelle weiter steigt, ist offensichtlich.<br />
<!--more--></p>
<p><strong>Papierkrieg beenden</strong><br />
Um den korrekten Datenaustausch zu fördern, lancierten Planer- und Unternehmerverbände in Zusammenarbeit mit CRB bereits vor Jahren das elektronische Austauschformat SIA 451. Je nach Branche kommen die elektronisch erstellten Leistungsverzeichnisse dennoch in Papierform zurück.<br />
«Heute werden rund 80% der Offerten im Maler- und Gipserbereich über Papier abgewickelt. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäss», weiss Peter Seehafer vom Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV.</p>
<p>«Ein erfahrener Unternehmer erledigt eine eilige Offertanfrage mit dem Computer in 30 Minuten. Auch Unternehmer, die bisher mit Papierformat gearbeitet haben, werden auf den Geschmack kommen und den Nutzen des elektronischen Datenaustauschs entdecken. Mit den steigenden Ansprüchen wird auch ihr Interesse an professionellen Kalkulationsgrundlagen und einer entsprechenden Software geweckt», ist Peter Seehafer überzeugt.</p>
<p><strong>Jetzt noch komfortabler offerieren</strong><br />
Mit dem SIA 451-Viewer wurde ein neues Hilfsmittel geschaffen, um das Ausfüllen (nicht das Kalkulieren) von Offerten noch einfacher zu machen. Die Anforderungen sind minimal: Computer und Internetanschluss reichen aus, um den Zugang zum Viewer zu erhalten und mit stets aktuellen Daten zu arbeiten. Via E-Mail erhält der Unternehmer die SIA 451-Datei des Planers, die er in den SIA 451-Viewer importiert. Dort füllt er seine Preise ein, exportiert das Dokument und schickt es per E-Mail an den Planer zurück. So macht keiner mehr die Arbeit doppelt und Missverständnisse werden vermieden. Sowohl Planer als auch Unternehmer arbeiten nun mit den gleichen Mitteln und haben wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit.</p>
<p><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-819" title="Printscreen_Viewer" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Printscreen_Viewer.jpg" alt="" width="500" height="420" /></a></p>
<p>«Seit Jahren nutzen wir die Schnittstelle SIA 451 für den Datenaustausch mit den Planern. Als innovatives Gipserunternehmen ist es selbstverständlich, dass wir die Vorteile der modernen Technik nutzen. Vom SIA 451-Viewer profitieren sicherlich auch kleine Unternehmungen, die von Papier auf Computer umsteigen. Die Anwendung ist einfach und spart Zeit.» <em>Bruno Schneebeli, Inhaber der B. Schneebeli AG, Uster.</em></p>
<p><strong><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank">SIA 451-Viewer jetzt einsetzen</a><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank"></a></strong></p>
<ul>
<li>unter <a href="http://sia451.crb.ch/">http://sia451.crb.ch/</a> persönliches Benutzerkonto mit Login und Passwort einrichten</li>
<li>Viewer anwenden</li>
<li>bis Ende März 2010 kostenlos testen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vernehmlassung: Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/vernehmlassung-schweizer-norm-sn-506-512-baukostenplan-tiefbau-ebkp-t-2/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/vernehmlassung-schweizer-norm-sn-506-512-baukostenplan-tiefbau-ebkp-t-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=1179</guid>
		<description><![CDATA[
Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T
Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.
„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg“


Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1.png" rel="lightbox[1179]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1180" title="tunnel" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</p>
<p>Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.</p>
<blockquote><p><strong><em>„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg</em></strong><em><strong>“</strong></em></p></blockquote>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus dem Bereich Tiefbau, Verkehrswegbau und Ingenieurbau, die Normierungsarbeit für den Baukostenplan Tiefbau vorgenommen und die fachspezifischen<br />
Inhalte entwickelt.<br />
<span id="more-1179"></span><br />
Als planungsorientiertes Instrument gliedert der <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>sämtliche Kosten, die beim Erstellen eines Bauwerks anfallen und dient als einheitliche Basis für die Kostenermittlung, Kostenoptimierung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung sowie für Auswertungen. Es wurde eine Gliederung geschaffen, die von der Planung bis zur Realisierung verwendet werden kann.</p>
<p>Die öffentliche Vernehmlassung des neuen Baukostenplans Tiefbau findet vom 8. März bis 30. April 2010 statt. Interessierte aus allen Kreisen der schweizerischen Bauwirtschaft sind eingeladen, aktiv an der Vernehmlassung teil zu nehmen.</p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu den konzeptuellen und inhaltlichen Hintergründen direkt und aus erster Hand durch Mitglieder des Normenkomitees und der Arbeitsgruppe <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>anlässlich zweier Informationsveranstaltungen, bereits jetzt informieren zu lassen.</p>
<p>Die beiden Tagungen finden im Rahmen der „Transinfra“ im Kongress- und Messezentrum „Forum Fribourg“, Vortragsaal 3E, an der Route du Lac 12, 1763 Granges-Paccot  am Dienstag 9. März 2010, von 10.15 bis 11.45 und am Freitag 12. März 2010, von 10.15 bis 11.45, mit anschliessendem Apéro statt.</p>
<p>Die Anmeldeunterlagen für die Information im Rahmen der „Transinfra“, sowie ab dem 8. März 2010 die Anmeldung für die Teilnahme an der Vernehmlassung, stellen wir für Sie unter www.crb.ch zur Verfügung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/vernehmlassung-schweizer-norm-sn-506-512-baukostenplan-tiefbau-ebkp-t-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesamtleitung Bau: Mit Baumanagement zu mehr Qualität</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/gesamtleitung-bau-mit-baumanagement-zu-mehr-qualitat/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/gesamtleitung-bau-mit-baumanagement-zu-mehr-qualitat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 19:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Property&Facility]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=1313</guid>
		<description><![CDATA[


Eine der grössten Baustellen des Landes liegt unter dem Zürcher Hauptbahnhof
Eine der grössten Baustellen der Schweiz, jene für den unterirdischen Bahnhof Löwenstrasse in Zürich, funktioniert nur dank präziser Koordination. Dafür braucht es spezialisierte Gesamtleiter, welche die Aufgabe des Baumanagemwnts sicherstellen. Das Baumanagement gewinnt generell an Bedeutung, weil Zeitnot und Kostendruck heute die Hauptprobleme jeder Baustelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/rohbau_loewenstr._040.jpg" rel="lightbox[1313]"><img class="alignleft size-full wp-image-1286" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/rohbau_loewenstr._040.jpg" alt="" width="528" height="709" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Eine der grössten Baustellen des Landes liegt unter dem Zürcher Hauptbahnhof</p>
<p>Eine der grössten Baustellen der Schweiz, jene für den unterirdischen Bahnhof Löwenstrasse in Zürich, funktioniert nur dank präziser Koordination. Dafür braucht es spezialisierte Gesamtleiter, welche die Aufgabe des Baumanagemwnts sicherstellen. Das Baumanagement gewinnt generell an Bedeutung, weil Zeitnot und Kostendruck heute die Hauptprobleme jeder Baustelle sind. Das Management sichert aber auch Bauqualität und verlängert damit den Lebenszyklus eines Gebäudes.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em><span id="more-1313"></span></em><em> </em></p>
<p>Je komplexer eine Baustelle ist, je höher ist das Risiko, dass die Beteiligten – Architekten, Ingenieure und Fachplaner – ihr Handeln nicht aufeinender abgestimmt ist. Vor allem bei Grossprojekten ist der Einsatz von Baumanagern heute selbstverständlich geworden. Das gilt für die Überbauung des «Novartis Campus» in Basel ebenso wie für den unterirdischen Zürcher Durchgangsbahnhof Löwenstrasse. Diese SBB-Grossbaustelle wird seit der ersten Stunde von einer Arbeitsgemeinschaft geleitet. Drei Büros sind daran beteiligt: das Architekturbüro Jean-Pierre Dürig, die Fachtechniker von Amstein &amp; Waltert und die Baumanager von Caretta + Weidmann. Die Gesamtkoordination obliegt den Baumanagern. Sie sorgen unter anderem dafür, dass schon in der ersten Phase der Tunnelbohrungen und Rohbauten jene Schächte und Leitungen geplant und gelegt werden, die erst in drei oder vier Jahren, beim Endausbau des Bahnhofs, benötigt werden. Dabei gilt es auf viele Unsicherheiten Rücksicht zu nehmen, denn welche Läden oder Restaurants dereinst in den Passagen eingemietet sein werden, ist noch nicht bekannt.</p>
<div>
<dl id="attachment_1286"> </dl>
</div>
<p>Ein derart komplexes Projekt wie diese Bahnhofbaustelle kommt ohne Baumanagement nicht mehr aus. Hier entsteht nämlich nicht nur ein Bahnhof, sondern auch eine weitere Ladenstrasse. Dabei treten zwei selbständig agierende SBB-Sparten als Bauherrschaft auf: die Abteilungen Infrastruktur und Immobilien. Die Baumanager sorgen dafür, dass die Pläne koordiniert werden und rechtzeitig vorliegen, dass Arbeiten fristgerecht ausgeschrieben und vergeben werden. Dies benötigt im Fall des Zürcher Bahnhofs nicht weniger als 15 verschiedene Sitzungstypen. Von der täglichen Koordinations- und Ausführungsbesprechung, über zweiwöchentliche Architektursitzungen bis zu den monatlichen Gesamtsitzungen.</p>
<p>Eine lückenlose Koordination ist auch nötig, weil es auf dieser Bahnhofbaustelle nicht nur nach Plan vorwärts gehen muss, sondern auch, weil es hier räumlich und betrieblich sehr eng ist. Der Bahnbetrieb darf nicht unterbrochen werden, so dass viele der Arbeiten nur nachts erledigt werden können und ganze Baustellen jeweils am Abend auf- und am Morgen wieder abgebaut werden müssen. Die Baumanager sorgen dafür, dass dies klappt und dass trotz solcher Komplikationen die Bauqualität stimmt, denn eine ihrer wichtigen Aufgabe ist es, die Baukultur zu sichern, wie Sacha Menz betont. Er ist Professor für Architektur und Bauprozess an der ETH Zürich und Buchautor.</p>
<p>Erfüllt das Baumanagement seine Aufgaben gut erhalten Architekten und Fachplaner mehr Spielraum, um sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. So entstehen kreativere und nachhaltigere Projekte.</p>
<p>René Hornung (*)</p>
<p>Der Autor ist freier Journalist im Pressebüro St.Gallen und Produzent der Schweizer Architektur- und Design-Zeitschrift «Hochparterre».</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/gesamtleitung-bau-mit-baumanagement-zu-mehr-qualitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Am Limit: Wird der SBB ihr eigener Erfolg zum Verhängnis?</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/am-limit-hat-sich-die-sbb-ubernommen-oder-wird-ihr-der-eigene-erfolg-zum-verhangnis/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/am-limit-hat-sich-die-sbb-ubernommen-oder-wird-ihr-der-eigene-erfolg-zum-verhangnis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=1207</guid>
		<description><![CDATA[Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1.jpg" rel="lightbox[1207]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1201" title="topelement" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt liegt die Rechnung vor: Sie ist milliardenschwer, und das ist erst der Anfang. Haben sich die SBB übernommen?<span id="more-1207"></span></p>
<p><!-- 28889380, 20, 1 -->Die SBB gehen davon aus, dass sie für die kommenden sechs Jahre für den Unterhalt des Schienennetzes insgesamt 850 Millionen Franken pro Jahr benötigen. Diese Summe übersteigt den Finanzplan um 60 Prozent.</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 30px;">Fehlen die Mittel,  ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Pannen und Ausfälle mehren. Verspätungen sind vorprogrammiert. Verhindert werden kann dies durch den ordentlichen Unterhalt, aber dieser kostet Geld, Die geplanten Kosten für das Schienennetz übersteigen das Budget um 60%.  Ein Grund, dass SBB-Chef Andreas Meyer im Bundeshaus antraben musste. Die Verkehrskommission des Nationalrats hatte ihn zu sich bestellt. Und Meyer kam mit schlechten Nachrichten: Die SBB vernachlässigen ihr Schienennetz. Es fehlt das Geld. 1Milliarde Franken wäre nötig, um nur schon die aufgestauten Arbeiten zu erledigen. Dazu kommen 100 bis 250 Millionen Franken mehr pro Jahr für den künftigen Unterhalt der Schienen. Gelingt dieser Kraftakt nicht, so legte Meyer den Nationalräten dar, werden sich Einschränkungen und Störungen des Zugbetriebs häufen. <em>Quelle: NZZ.</em></p>
<ul style="text-align: left;">Investitionen in neue Anlagen und Erweiterungen haben entsprechende Nutzungskosten zur Folge. Transparente Kostenstrukturen bei Investitionen erlauben verlässliche Budgetierungen für den nachfolgenden Betrieb. Um dafür effizient und nachvollziehbar Kostenplanung für die Investitionen und den nachfolgenden Betrieb zur betreiben, sind entsprechende Regelungen erforderlich, für die unter den Beteiligten Konsens und Akzeptanz in der Anwendung bestehen. Ein effizienter Einsatz der öffentlichen Gelder in Infrastrukturanlagen für Transport, Versorgung und dergleichen setzt zukünftig voraus, dass von Beginn an Standards für die Planung und das Controlling von Investitionskosten sowie der Nutzungskosten vorgegeben werden.</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/am-limit-hat-sich-die-sbb-ubernommen-oder-wird-ihr-der-eigene-erfolg-zum-verhangnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Gehry-Building», Novartis Campus, Basel – eine komplexe Seilschaft für das Planungsteam</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/%c2%abgehry-building%c2%bb-novartis-campus-basel-%e2%80%93-eine-komplexe-seilschaft-fur-das-planungsteam/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/%c2%abgehry-building%c2%bb-novartis-campus-basel-%e2%80%93-eine-komplexe-seilschaft-fur-das-planungsteam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Gehry]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=1094</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen eines städtebaulichen Masterplanes von Prof. Vittorio Magnago Lampugniani für den Novartis Campus wurde Frank O. Gehry, Gehry Partners LLP, Los Angeles beauftragt, ein Bürogebäude zu entwerfen.  Die Realisierung erfolgte über die Planergemeinschaft mit Nissen &#38; Wentzlaff: Executive Architect und Generalplaner, Projektmanagement, Begleitung Bauprojekt, Baueingabe, Ausführungsplanung, Kostenermittlung, Terminplanung, Ausschreibung, Bauleitung, Kostenkontrolle. Im Interview wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry1.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-full wp-image-1097" title="Gehry-Gebäude Basel, Baustelle" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry1.jpg" alt="" width="605" height="455" /></a>Im Rahmen eines städtebaulichen Masterplanes von Prof. Vittorio Magnago Lampugniani für den Novartis Campus wurde Frank O. Gehry, Gehry Partners LLP, Los Angeles beauftragt, ein Bürogebäude zu entwerfen.  Die Realisierung erfolgte über die Planergemeinschaft mit Nissen &amp; Wentzlaff: Executive Architect und Generalplaner, Projektmanagement, Begleitung Bauprojekt, Baueingabe, Ausführungsplanung, Kostenermittlung, Terminplanung, Ausschreibung, Bauleitung, Kostenkontrolle. Im Interview wird die Zusammenarbeit in der Planung und Realisierung durch Frank O. Gehry  und Nissen &amp; Wentzlaff aufgezeigt.</p>
<p><span id="more-1094"></span></p>
<p>blog.crb: Wie wurde der Planungsprozess beim Gehry Gebäude auf dem Novartis Campus organisiert?</p>
<blockquote><p>Wentzlaff: Die Arbeitsgemeinschaft ANW (Arcoplan/ Nissen &amp; Wentzlaff) hatte den Auftrag als Generalplaner. Vorneweg war klar, dass aufgrund der räumlichen Komplexität das 3d Modell eines der wichtigstes Kommunikationsmittel zwischen dem Architekturbüro F.O.Gehry in Los Angeles, ANW in Basel und zahlreichen weiteren Planungs- und Konstruktionspartnern aus den verschiedensten Ländern darstellte. Dieses Vorgehen  setzte jedoch voraus, dass nebst den Fachplanern auch viele  ausführende Unternehmer über 3d Kenntnisse verfügen mussten. Nur so konnte der Informationsfluss vom Entwurf über die Ausführungsplanung bis zur Realisierung  durchgängig gewährleistet bleiben. </p></blockquote>
<p>blog.crb: Welche Erfahrungen beim Planen mit BIM waren für Sie ausschlaggebend?</p>
<blockquote><p>Wir haben versucht, bereits in den Leistungsverzeichnissen die Spielregeln für das BIM ausführlich zu beschreiben und so die Unternehmer vertraglich in den Ablauf der 3D Planung und Planprüfung einzubinden. In der Realisierungsphase stellte sich jedoch heraus, dass nicht alle  Leistungsanbieter das Versprochene in ausreichender Qualität  liefern konnten. Beim Bau des Gehry Gebäudes wurde in einer Art «Fast Track» System geplant und gebaut. Das bedeutet, dass einzelne Bauteile bereits in der Fertigung waren, während andere noch geplant oder sogar entworfen wurden. Für die Koordination von räumlich komplexen Bauteilen, die sich teilweise in verschiedenen Planungsstadien befanden,  mit einem Team von über 20 Fachplanern aus verschiedenen Ländern und Erdteilen ist BIM ein ausgezeichnetes Hilfsmittel. Wichtig ist jedoch, dass die verschiedenen Aspekte der Ausführungs- und der Kostenplanung so früh wie möglich ins Projekt einfliessen, damit  grössere Änderungen und Korrekturen in späteren Phasen  vermieden werden können.</p></blockquote>
<p> blog.crb: Wie wurden die Verträge aufgesetzt. Genügte der SIA Planervertrag für dieses komplexe Bauvorhaben?</p>
<blockquote><p>Wir haben die Leistungsgliederung des SIA Planervertrags als Grundlage verwendet, jedoch mit projektspezifischen Leistungen ergänzt. Im den Verträgen wurde beispielsweise zusätzlich definiert, wie unser Büro mit 3D-Modellen umgeht. Von den Vertragspartnern haben wir verlangt, dass sie sich an diese Sprachregelungen halten.  Bei den Vertragsverhältnissen mit unseren Subplanern haben wir zwischen «passiven» und «aktiven» 3D-Kenntnissen unterschieden. Unter «passiven» 3D-Kenntnissen verstehen wir, dass der Beteiligte in der Lage ist, ein 3D-Modell zu lesen und zu interpretieren; «aktiven» 3D-Kenntnisse hingegen setzen voraus, dass der Benützer seinen Teil des Modells bearbeiten und weiterentwickeln kann. Unsere Arbeitsgemeinschaft  als Generalplaner war dem Bauherrn gegenüber ausser für den Entwurf  für alle Engineering-Leistungen  verantwortlich. Natürlich haben wir  in den Verträgen mit unseren Planungspartnern festgelegt, wer seine Leistung wann zu erbringen hat. Der anfangs beschriebene Planungsprozess war jedoch so komplex und verflochten, dass alle von einander abhängig waren, ähnlich einer Seilschaft bei einer schwierigen Bergtour. Termin und Kostenziele waren für das ganze Team klar gesetzt und wenn ein Teammitglied die notwendigen Leistungen nicht bringen konnte, mussten die anderen das Manko kompensieren. Dies galt insbesondere auch für die Fähigkeit, aktiv im 3D-Datenraum zu agieren und zu kommunizieren.  Bei einem zukünftigen Projekt dieser Art würden wir zu Beginn, bei der Vertragsgestaltung, noch hartnäckiger auf den erforderlichen 3D-Kenntnissen beharren.</p></blockquote>
<p>blog.crb: Wie könnten man bei ähnlich komplexen Projekten Vertragsverhältnisse  gestalten, die das Planerhonorar teilweise vom Projekterfolg abhängig machen?</p>
<blockquote><p>Dies hängt stark von der Projektkonstellation ab.  Manchmal sind die Ziele einer Planung zu Beginn nur grob definiert, im anderen Fall ist das Ziel klar, die Risiken auf dem Weg zur Zielerfüllung jedoch nur schwer kalkulierbar. In beiden Fällen werden sich die Parteinen zu Beginn der Zusammenarbeit kaum auf ein endgültiges Erfolgshonorar einigen können. Eine Möglichkeit wären hier gestaffelte Verträge, die mit der fortschreitenden Projektierungsarbeit zu vorher festgelegten Stichdaten mit Leistungsfeststellung gemeinsam präzisiert werden. Manche Bauherren wären sicher auch bereit, unter diesen Voraussetzungen die Planer am Erfolg eines Projektes zu beteiligen. Gerade bei sogenannten Bonus-Malus-Modellen muss man jedoch darauf achten, dass die fachliche Neutralität des Planers nicht von wirtschaftlichen Anreizen «überstimmt» wird. Im Vordergrund muss immer die ingenieurtechnisch beste Lösung unter Berücksichtigung aller Aspekte, wie Kosten, Termine und Gestaltung stehen.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry2.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1098" title="Gehry-Gebäude Basel" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a> <strong>Daniel Wentzlaff</strong> Daniel Wentzlaff ist Architekt , Mitinhaber und Geschäftsführer von Nissen &amp; Wentzlaff Architekten in Basel. Das rund 25-köpfige Büro hat in den vergangen Jahren unter anderem als Generalplaner beim Bau des Frank O. Gehry Gebäudes auf dem Novartis Campus mitgewirkt. In Basel führte blog.crb.ch ein Gespräch im Zusammenhang mit rechtlichen Rahmbedingungen bei komplexen Projekten mit einer grösseren Anzahl an Beteiligten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/%c2%abgehry-building%c2%bb-novartis-campus-basel-%e2%80%93-eine-komplexe-seilschaft-fur-das-planungsteam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
