<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>crb-blog &#187; Bau-Informatik</title>
	<atom:link href="http://blog.crb.ch/index.php/category/bau-informatik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.crb.ch</link>
	<description>Standards für das Bauwesen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Jun 2010 06:36:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Integrale Planung:Effizienzgewinn in der Bau- und Immobilienindustrie</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/integrale-planungeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/integrale-planungeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 21:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[buildingsmart]]></category>
		<category><![CDATA[caad]]></category>
		<category><![CDATA[datenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[ifc]]></category>
		<category><![CDATA[sia451]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=1517</guid>
		<description><![CDATA[


Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen Organisationsform. Wie durch die Indus- trialisierung des Bauwesens, eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotenzial für leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die buildingSMART Schweiz-Initiative an.

In der Realisierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 60px;"><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild4.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-large wp-image-1542" title="bild4" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild4-1024x259.jpg" alt="" width="1024" height="259" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen Organisationsform. Wie durch die Indus- trialisierung des Bauwesens, eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotenzial für leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die <a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz-Initiative</a> an.</span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1517"></span></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">In der Realisierung von Bauwerken prä- gend ist, dass es sich hier um einen stark korporativen Prozess handelt, bei dem sich in aller Regel eine Vielzahl an Beteilig- ten in einer grösseren Anzahl an Teilschrit- ten die Lösung erarbeiten. Für die Schwei- zer Bauwirtschaft zudem prägend ist die Vielzahl an kleinstrukturierten Konglomera- ten (KMU). Die Organisationsformen wie die phasenweise Abwicklung haben sich hier über die Jahre hin entwickelt, sind eta- bliert; beispielhaft im Modell der SIA 112 dargestellt. In wieweit dieses Phasenwei- se Vorgehen die aktuelle Praxis und die Entwicklungen abzubilden vermag, ist um stritten. Unbestritten ist die Tatsache, dass die Komplexität im Bauen zugenommen hat. Die Ursache hierfür ist an mehreren Stellen zu suchen. Ein Aspekt ist bereits in den ersten Projektphasen anzutreffen, hier werden oft die entscheidungsrelevanten Informationen bereits in frühen Projektsta- dien von den Entscheidungsträgern abge- fragt. Dies mit der Folge, dass früher Leis- tungen durch die am Projekt Beteiligten mit spezifischen Disziplinen erbracht wer- den. Das Leistungsspektrum und somit die Anzahl an Mitwirkenden hat zugenommen. Die Zeitfenster, um die nötigen Ergebnisse zu erarbeiten, werden zunehmend kürzer. Dies hat zur Folge, dass in kürzerer Zeit umfassendere Aufgaben bewältigt werden müssen. Hier sieht sich die Bauwirtschaft mit neuen Herausforderungen an die Ko- ordination, den Informationsfluss und so- mit an die Gesamtleitung konfrontiert. Die Spielregeln hierzu werden durch die leiten- den Stellen seitens Auftraggeber wie auch -nehmer (Planer) festgelegt für die Formen der Projektabwicklung, Organisation, Ver- fahren, Methoden und den für das Projekt verbindlichen Standards. Hier sieht sich die Gesamtleitung in der Situation, eine ihr erstmals fremdes Wissen und Disziplin im Projekt zu berücksichtigen. Zunehmend an Bedeutung gewinnen die Aspekte In- formationsfluss, IT-gestützte Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungsprozesse unter Berücksichtigung der Verantwortlichkeiten unter den Beteiligten. Dies ein Aspekt, welcher in den einschlägigen Normen un- genügend und in den Verträgen zwischen den Beteiligten dem Bauherren, den Pla- nern und den Unternehmern oft ungenügend geregelt wird.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Industrialisierung und Informatik im Bauwesen – die «Informatisierung»</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Seit weit mehr als 20 Jahren werden die Vorteile der Informatik im Bauwesen ge- nutzt. Gedacht und in der Folge oftmals gearbeitet wird nach wie vor treu entlang der ausgetretenen «Trampelpfade». Dies ist an und für sich nichts Neues, wie auch, dass heute nahezu alle entscheidungsre- levanten Informationen in Computer-Sys- teme eingegeben oder durch diese gene- riert werden. Hier belegen umfassende Studien oft die nahezu selben Ergebnisse: «Die entscheidungsrelevanten Informatio- nen im Bauwesen werden durchschnitt- lich bis zu sieben Mal manuell erfasst.» Im Klartext, hier findet ein systematischer Informationsverlust durch Mehrfachbe- arbeitungen (Redundanzen) statt; eine potenzielle Gefahr für Fehlerquellen und damit die beste Grundlage, um Rechts- unsicherheiten unter den Beteiligten zu erzeugen. Die Mehrfachbearbeitungen binden unnötigerweise Ressourcen. Dies mit der Folge, dass für die anspruchsvol- len Aufgaben im Projekt die Zeit und so- mit die Denkarbeit fehlt. Zeit die nötig ist zur Realisierung innovativer Lösungen zu Gunsten besserer und leistungsfähigerer Lösungen über den gesamten Lebens- zyklus der Bauwerke.</span></p>
<h4><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild11.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-full wp-image-1529" title="bild1" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild11.jpg" alt="" width="1844" height="428" /></a></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Building Information Modeling BIM und Industry Foundation Classes IFC</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Was ist ein BIM und wofür nutzen wir es? Dies eine oft gestellte Frage zu den Mög- lichkeiten und dem Nutzen von BIM. Im Grunde beschreibt man damit «nur» eine Datei, die mehrere Sichten auf bestimmte Informationen zulässt. Betrachtet werden können die Inhalte dieser Datei in Form des bekannten 2d-Plans. Den umfassen- deren Überblick bietet das 3d-Modell, spezifische Informationen erhält man über Listen zu Bauteilen mit möglichen Anga- ben zu Lage, Mengen und Kosten – sofern diese hinterlegt sind. Tritt eine Änderung der Planung auf, müssen die herkömmli- chen Zeichnungen geändert werden, die Massenermittlung muss angeglichen wer- den, alle von der Änderung Betroffenen müssen die aktualisierten Zeichnungen er- halten und Ihre Planungen mit diesen Ver- änderungen abgleichen. Dies verursacht einen erheblichen Koordinierungs- und Arbeitsaufwand, der mit BIM deutlich re- duziert werden kann. Mit BIM nimmt der Planer (Architekt oder Fachplaner) Ände- rungen an der Projektdatei vor. Diese Än- derungen sind für alle Beteiligten sowohl als Zeichnung wie auch als Datenpaket, direkt verfügbar. Die Mengen, welche die Grundlage der Kostenplanung sind, wer- den hier im Gebäudemodell maschinell aktualisiert und somit für die Projektbetei- ligten sichtbar. Änderungen am Grundriss führen allfällig zu einer veränderten Anzahl an Wänden, Türen und Fenster, dies bei-</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">spielsweise mit unmittelbarer Auswirkung auf die Kosten. Der Begriff «Building In- formation Modeling» beschreibt somit eine Methode, welche zum Ziel hat, die Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken mit Unterstützung von Software effizienter zu gestalten. Dies ist an und für sich nichts Neues und bereits seit über 10 Jahren möglich. Das Problem heute ist, dass unter den Begriffen BIM wie auch IFC viele oft etwas anderes ver- stehen oder gar eine proprietäre Interpre- tation vornehmen. Weder die Aussage «ich habe ein BIM» noch «ich habe das Projekt als IFC» sagt somit irgend etwas über die Qualität der Information wie den eigentli- chen Nutzen aus.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Die am Projekt Beteiligten und Ihre Prozesse</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Das Medium, mit dem heute Informatio- nen ausgetauscht werden, ist immer noch das Papier. Ist es nicht Papier, so sind es zumindest deren Abläufe und das Den- ken, welches der Arbeitsweise auf dem Papier gleichzusetzen ist. Dies ist der Prozess, auf den die Mehrheit nach wie vor eingefahren ist, auf den die Prozesse aufgesetzt werden und was dazu führt, dass zwischen dem Projektstart und der baulichen Umsetzung simple Informatio- nen wie «Länge und Breite dieser Wand» mehrfach eingeben werden (im Mittel bis sieben Mal). Dies von unterschiedlichen Personen in unterschiedlichen Program- me. Nichts ist kompatibel, keiner vertraut den Daten des anderen – vermeintlich aus berechtigtem Grunde. Aktuell sind die Planer mehrheitlich nach wie vor nicht in der Lage, ihre teuren CAD-Systeme ef- fizient einzusetzen. CAD-Systeme sind heute weiterhin hochpräzise Zeichenbret- ter. 3-d-fähige CAD-Systeme werden zur Erarbeitung von Linien, Schraffuren und Vermassung genutzt, statt das wahre Po- tenzial dieser Systeme zu nutzen und mit Modellen mit erweiterten Informationen wie Masse, Qualität und Kosten Mehrwer- te zu erzeugen. Das es heute in Richtung integrale Planung geht, ist nicht mehr zu leugnen. Die Frage, welche sich hier stellt ist, wer dafür verantwortlich ist und wer die hierzu nötigen Leistungen erbringt. Um den Informationsfluss über den ge- samten Projektverlauf sicherzustellen und die Daten nach Abschluss des Bauwer- kes für die nachfolgende Optimierung der Bewirtschaftungsphase für den gesamten Lebenszyklus nutzen zu können, ist Koor- dination nötig, sind Verantwortlichkeit und die hierfür nötigen Standards zu bestim- men. Die Qualität des Bauwerkes ist das eine, das Wissen um das Bauwerk, wie es erstellt wurde, das andere. Dem Bau- en eigen ist, dass die am Projekt Beteilig- ten nach Vollendung des Bauwerks zum nächsten Projekt weiterziehen. Hier ist der Eigentümer gut beraten, die Sicher- stellung eines guten Bauwerkes wie auch die Sicherstellung der Daten zu vereinba- ren. Das erste wird als selbstverständlich erachtet, wogegen das zweite einen Um- stand darstellt, welcher heute äusserst stiefmütterlich behandelt wird. Die Daten sind in der Regel nicht vorhanden, nicht lesbar, können nicht bearbeitet werden oder sind nur in einem proprietären Da- tenformat verfügbar. Unbestritten ist, dass die Leitung zur Sicherstellung eines effi- zienten Informationsflusses, der Kompati- bilität sowie qualitativ einwandfreier Daten einen Wert darstellt und eine Kompetenz voraussetzt. Dies entspricht einer Leis- tung und ist somit durch den Auftraggeber zu vergüten. Wenn Planer (Architekten und Fachplaner) im Rahmen der Planung diese Disziplin in Sachen Leitung, Koordi- nation und Sicherstellung dieser Informa- tionen (Daten) nicht wahrnehmen, werden diese Aufgaben zukünftig ausgelagert und Dritten übergeben. Als Folge davon geht den Planern eine Kompetenz verlo- ren: Die Herrschaft über die Informationen (Daten), welche für die Projektsteuerung Voraussetzung ist. Natürlich wird das Bauen immer komplexer und natürlich hat dies zur Folge, dass neue Disziplinen da- zustossen. Hiermit eröffnen sich jedoch auch neue Geschäftsmodelle für die Pla- ner. Die Rolle als Integrator erfährt neue Möglichkeiten, indem er das Wissen der Beteiligten über die Planung und Realisie- rung koordiniert und dieses in die Phase der Bewirtschaftung transformiert.</span></p>
<h4><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild2.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-full wp-image-1527" title="bild2" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild2.jpg" alt="" width="1132" height="426" /></a></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Planer und Planung</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Für den Dienstleister steht mitunter die Bemühung im Vordergrund, seinen Part- nern die bestmöglichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die perfekt in deren Prozesse passen und die das weitere Bearbeiten so einfach wie möglich ma- chen. Nur dann ist auch gewährleistet, dass auf diesem Weg die Information zur weiteren Bearbeitung und Bewertung auch zurückkommt. An diesen zwei Rich- tungen sollte jedem Planer gelegen sein, ansonsten stoppt die Information, bevor sie ihn erreicht. In solchen Fällen werden Entscheidungen ohne ihn gefällt. Die Lö- sung hier ist die Erarbeitung korrekter vir- tueller Modelle, und diese den Beteiligten zur Verfügung zu stellen. Dies bedeutet, dieser Arbeitsweise den erforderlichen Aufwand an Zeit und Geld zukommen zu lassen. Daraus ergibt sich das erste Problem: Womit und wie? Zurzeit deutet sich der Konsens hinsichtlich Datenaus- tauschs an, den die CAD-Systeme anstre- ben – Datenaustausch über IFC. Dies mit einer teilweise unschönen Besonderheit, das manche Programme, die eigene IFC- Dateien erzeugen, diese im Gegenzug nicht einlesen können. Jede Software ver- sucht da ihren eigenen Standard durch- zusetzen, also wieder proprietär zu sein. Das kann nicht zielführend sein. Eine un- schöne Situation, welche sich zukünftig durch umfassendere Zertifizierungsme- chanismen ändern wird. Nichts desto trotz hat IFC die schöne Eigenschaft, dass es ähnlich einem XML von Menschen und Maschinen lesbar ist. Damit erhöht sich die Sicherheit, dass auch in 30 Jahren die Daten noch verwendet werden kön- nen. Das heisst, wir haben ein Gefäss, in welchem Informationen abgelegt werden können. Die Idee, eine Struktur fest vorzu- geben, wie Daten angelegt werden sollen, ist nicht nur abenteuerlich, sondern, wie alle Vorstösse, die auf hierarchisch struk- turierte Modellsysteme setzen, zum Schei- tern verurteilt. Man will damit ja nicht die gebauten Objekte abbilden, sondern alle, die gebaut werden. Hierarchisch struktu- riert und fest vorgegeben, stösst man da- mit in Kürze wieder auf das Problem, neue Dinge formulieren zu wollen, welche die Struktur nicht zulässt. Hier kommt einem ein zweiter netter Aspekt von IFC (sprich XML) zugute: Man kann Informationen hinterlegen, muss aber nicht. Damit sind auch unvollständige Angaben zur Weiter- gabe möglich. Dies mit dem Ziel, so viel wie nötig, und nicht alles, was möglich ist.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Bau- und Software-Industrie sind gefordert</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Das Optimierungspotenzial durch den Einbezug IT-gestützter Prozesse und die Verwendung von intelligenten Gebäude- modellen in der Planung, Realisierung und Bewirtschaftung ist gross und wird zurzeit noch kaum ausgeschöpft. Um die Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungs- prozesse effizienter zu gestalten, sind neue Modelle in der Prozessgestaltung, wie der rechtlichen Organisationsform, nötig. Gefordert ist die Bauwirtschaft wie die Software-Industrie. Hier setzt die buildingSMART Schweiz-Initiative an, um national wie international die Standards in diesem Bereich mit zu beeinflussen und den Wissenstransfer in diesem Bereich mit dieser Plattform zu fördern.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Die buildingSMART-Initiative ist bestrebt, den modellbasierten und digital unter- stützten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs- und Bewirt- schaftungsprozesse in der Schweizer Bauwirtschaft stärker zu etablieren und zu fördern. Voraussetzung für den Infor- mationsaustausch sind die beiden offenen Standards:</span> <span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank"></a></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">IFC, Industry Foundation Classes der IAI (Industrieallianz für Interoperabilität), für digitale Bauwerksmodelle</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a href="http://www.crb.ch/" target="_blank">SIA451XML, von CRB entwickelte Schnittstelle für Beschreibungsdaten im Bauwesen</a></span></li>
</ul>
<ul></ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Die Initiative will alle am Planen und Bauen Beteiligten motivieren, die Abläufe, Stan- dards und Technologien auf eine gemein- same Basis zu bringen. Vorangetrieben wir die Initiative durch die Mitglieder von buildingSMART Schweiz wie Projektent- wickler, Planer, Architekten, Designer, Hersteller und Unternehmer, Eigentümer und Bauherren sowie Betreiber und Nutzer.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">buildingSMART</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">buildingSMART International wurde als not for profit-Organisation erstmals unter der Bezeichnung IAI (International Alliance for Interoperability, IAI) im Juni 1995 in den USA gegründet. Kurz darauf etablierte sie sich in Grossbritannien, Frankreich, Skan- dinavien, Singapur, Japan, Korea, Australien, Spanien, Italien und China sowie den deutschsprachigen Ländern; einzelne Chapter, welche sich unter dem internationalen Dach von buildingSMART International vereinen. Derzeit repräsentieren die Chapter mehr als 800 Organisationen in über 30 Ländern.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz</a></span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">verfolgt und fördert seit 2009 in der Schweiz auf nationaler wie internationaler Ebene die Entwicklung zur Anwendung der neuen Technologien in der Praxis und zeigt die Möglichkeiten auf, wie das Potenzial der Informationstechno- logien im Bauwesen effizienter ausgenutzt werden kann. Dies erfolgt durch Veranstal- tungen (Vorträge, Seminare), newsletter und blog-Beiträge, aber auch Wettbewerbe.</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">buildingSMART Schweiz</span> <span style="color: #000000;">Ist eine Plattform für die Meinungsbildung unter den am Bau beteiligten Interessen- gruppen zur Erkennung relevanter Trends und für die Definition zukunftsgerichteter Standards. n Schafft die Grundlagen für die effektive Nutzung digitaler Modelle im Bauwesen als strategische und operative Methode auf dem Niveau führender Industrien und Wis- sensträger.</span> <span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;"> </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Diskutiert die künftigen Berufsbilder, die Verantwortlichkeiten, die wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte für die Bauwirtschaft Schweiz im Rahmen von Veranstaltungen, Seminarien, publizistischen Beiträgen in Fachzeitschriften und auf online-Plattformen. n Organisiert spezifische Wettbewerbe für Studierende an Hochschulen und Universitä- ten, deren Eingaben durch eine renommierte Jury prämiert und publiziert werden.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Unterstützt die Weiterbildung und gewährleistet den Zugang zu aktuellem, am Stand der Forschung und Entwicklung orientierten Wissen und Methoden. n Sichert seinen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Standards wie IFC und SI- A451XML auf nationaler und internationaler Ebene.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Fördert Ihre Kommunikation und das Networking durch regelmässige Veranstaltun- gen und News. Ab Herbst 2010 lanciert die Fachhochschule Nordwestschweiz mit BuildingSMART Schweiz als Träger ein umfassendes Weiterbildungsprogramm im Bereich der digita- len Gebäudemodellierung und der Prozesssteuerung im Planungs- und Bauwesen.</span></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">www.buildingsmart.ch</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/integrale-planungeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SIA 451-Viewer: Offertbearbeitung neu online</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=816</guid>
		<description><![CDATA[
Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.
Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem SIA 451-Viewer lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!

Wer kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-818 alignleft" title="Schneebeli_Bruno" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Schneebeli_Bruno.jpg" alt="" width="492" height="513" /></p>
<p><strong>Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.</strong></p>
<p><strong>Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem <a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank">SIA 451-Viewer</a> lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!</strong></p>
<p><span id="more-816"></span><br />
Wer kennt das nicht? Der Planer schickt sein Leistungsverzeichnis an den Unternehmer, dieser macht Kopien, füllt das Dokument mühsam von Hand aus und schickt es per Post oder Fax zurück – ein zeitaufwändiger Prozess, der nicht nur ineffizient, sondern auch fehleranfällig ist. Handschriftlich ausgefüllte Dokumente führen oft zu Missverständnissen, vor allem wenn sie durch die Übermittlung per Fax auch noch unleserlich werden. Der Planer seinerseits muss die Daten wieder abschreiben und in sein eigenes Dokument übertragen. Dass hier nochmals viel Zeit verloren geht und die Fehlerquelle weiter steigt, ist offensichtlich.<br />
<!--more--></p>
<p><strong>Papierkrieg beenden</strong><br />
Um den korrekten Datenaustausch zu fördern, lancierten Planer- und Unternehmerverbände in Zusammenarbeit mit CRB bereits vor Jahren das elektronische Austauschformat SIA 451. Je nach Branche kommen die elektronisch erstellten Leistungsverzeichnisse dennoch in Papierform zurück.<br />
«Heute werden rund 80% der Offerten im Maler- und Gipserbereich über Papier abgewickelt. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäss», weiss Peter Seehafer vom Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV.</p>
<p>«Ein erfahrener Unternehmer erledigt eine eilige Offertanfrage mit dem Computer in 30 Minuten. Auch Unternehmer, die bisher mit Papierformat gearbeitet haben, werden auf den Geschmack kommen und den Nutzen des elektronischen Datenaustauschs entdecken. Mit den steigenden Ansprüchen wird auch ihr Interesse an professionellen Kalkulationsgrundlagen und einer entsprechenden Software geweckt», ist Peter Seehafer überzeugt.</p>
<p><strong>Jetzt noch komfortabler offerieren</strong><br />
Mit dem SIA 451-Viewer wurde ein neues Hilfsmittel geschaffen, um das Ausfüllen (nicht das Kalkulieren) von Offerten noch einfacher zu machen. Die Anforderungen sind minimal: Computer und Internetanschluss reichen aus, um den Zugang zum Viewer zu erhalten und mit stets aktuellen Daten zu arbeiten. Via E-Mail erhält der Unternehmer die SIA 451-Datei des Planers, die er in den SIA 451-Viewer importiert. Dort füllt er seine Preise ein, exportiert das Dokument und schickt es per E-Mail an den Planer zurück. So macht keiner mehr die Arbeit doppelt und Missverständnisse werden vermieden. Sowohl Planer als auch Unternehmer arbeiten nun mit den gleichen Mitteln und haben wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit.</p>
<p><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-819" title="Printscreen_Viewer" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Printscreen_Viewer.jpg" alt="" width="500" height="420" /></a></p>
<p>«Seit Jahren nutzen wir die Schnittstelle SIA 451 für den Datenaustausch mit den Planern. Als innovatives Gipserunternehmen ist es selbstverständlich, dass wir die Vorteile der modernen Technik nutzen. Vom SIA 451-Viewer profitieren sicherlich auch kleine Unternehmungen, die von Papier auf Computer umsteigen. Die Anwendung ist einfach und spart Zeit.» <em>Bruno Schneebeli, Inhaber der B. Schneebeli AG, Uster.</em></p>
<p><strong><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank">SIA 451-Viewer jetzt einsetzen</a><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank"></a></strong></p>
<ul>
<li>unter <a href="http://sia451.crb.ch/">http://sia451.crb.ch/</a> persönliches Benutzerkonto mit Login und Passwort einrichten</li>
<li>Viewer anwenden</li>
<li>bis Ende März 2010 kostenlos testen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fachveranstaltung vom 26.Mai 2010: »Effizienzgewinn im Management von Bauprozessen«</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie-durch-digitale-gebaudemodelle%c2%ab/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie-durch-digitale-gebaudemodelle%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bau]]></category>
		<category><![CDATA[buildingsmart]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Effizenzgewinn]]></category>
		<category><![CDATA[ETHZ]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodell]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=1482</guid>
		<description><![CDATA[ 
 
 Einladung zur Fachveranstaltung von buildingSMART Schweiz  »Effizienzgewinn im Management  von Bauprozessen«, am Mittwoch, den 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr. Mehr zum Thema wie Sie Wissen verbinden und Informationsverluste in der Projektabwicklung verhindern &#8230;

 

 
.
Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach  neuen Modellen der Prozessgestaltung wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/buildingSMART_logo.schweizKJ1.jpg" rel="lightbox[1482]"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="buildingSMART_logo.schweizKJ" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/buildingSMART_logo.schweizKJ1.jpg" alt="" width="1296" height="188" /></a><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<h4><span style="color: #000000;"><strong> </strong><span style="color: #000000;"><strong>Einladung zur Fachveranstaltung von </strong>buildingSMART Schweiz  <strong>»Effizienzgewinn im Management  von Bauprozessen«</strong></span></span><span style="color: #000000;">, am Mittwoch, den 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr. Mehr zum Thema wie Sie <strong>Wissen verbinden und Informationsverluste in der Projektabwicklung verhindern &#8230;<br />
</strong></span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1482"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach  neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen  Organisationsform. Wie durch die Industrialisierung des Bauwesens,  eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von  Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotential  für Leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die buildingSMART Schweiz  Initiative an.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Einladung zur Fachveranstaltung<br />
»Effizienzgewinn im Management von Bauprozessen«</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wann</strong>:</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Mittwoch, 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr mit anschliessendem Apéro</span></p>
<p><strong>Wo:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">newtechClub – Zentrum für nachhaltige Energie- und Gebäudetechnologie<br />
Brandstrasse 33, 8952 Schlieren, <a href="http://www.newtechclub.ch/">www.newtechClub.ch</a>.<br />
Anreise ab ZH HB bis Bahnhof Schlieren: S 3/S 12 (10 Min.); Bus 31 (ca. 20 Min.)<br />
Anreise mit PW: Ausfahrt Unterengstringen (Parkplätze vorhanden)</p>
<p><strong>Eintritt</strong> :</p>
<p style="padding-left: 30px;">Für Mitglieder unentgeltlich; für Nichtmitglieder CHF 45.-</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">Anmeldung: </a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anmeldung <a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">www.buildingSMART.ch</a><br />
Anmeldung <a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=formular" target="_blank">Mitgliedschaft buildingSMART Schweiz</a> bis am 26. Mai 2010 Zutritt frei.</p>
<p style="padding-left: 30px;">.</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=37" target="_blank">Programm</a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestatung und der rechtlichen Organisationsform. Sie vermögen bisher getrennte Bauleistungen in denselben Prozess zu integrieren und die Rollen anders zu verteilen. Integrierte Arbeitsprozesse bringen einen Effizienzgewinn im Prozessmanagement mit sich. Die <strong>buildingSMART Schweiz </strong>Veranstaltung stellt relevante Fragen für die Zukunft, zeigt neue Lösungsansätze und stellt bisherige Vertragsmodelle auf die Probe.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1.    Begrüssung</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>2.    Effiziente Planung: Wissen verbinden und Informationsverluste verhindern</strong><br />
Referent: Prof. Fritz Häubi, Professor für Management und Immobilienökonomie, Berner Fachhochschule, Abteilung Architektur, Holz und Bau, Burgdorf</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>3.    Optimierung des langfristigen Nutzens, die Sichtweise des Investors</strong><br />
Referent: Oskar Wyss, ehem. Leiter Portfoliomanagent Armasuisse, Dozent  für Facilitiesmanagement an der Fachhochschule St. Gallen und Immobilienstrategie BFH AHB</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.    Neue Prozesse – neue Zusammenarbeitsmodelle – neue Vertragsmodelle</strong><br />
Referent: Dr. Jörg Sprecher, Rechtsanwalt und Notar, Peyer Sprecher Bühler, Luzern</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>5.    Diverse Informationen von buildingSMART Schweiz</strong><br />
- Vorinformation zu „Studienwettbewerb BIM“<br />
- neues Weiterbildungsangebot, CAS und MAS<br />
- Ausblick auf weitere Veranstaltungen<br />
- Prof. Manfred Breit, &#8220;Institut für 4D-Technologien&#8221; FH Nordwestschweiz, Windisch</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>6. Diskussion mit den Referenten und den Teilnehmenden</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anschliessend lädt Sie <strong>buildingSMART Schweiz </strong>zum Apéro ein.<br />
Wir freuen uns, Sie am 26. Mai 2010 an dieser Veranstaltung begrüssen zu dürfen.</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">Anmeldung: </a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Verein buildingSMART Schweiz<br />
Postfach / Steinstrasse 21<br />
8036 Zürich<br />
Per Fax: 044 456 45 66 oder<br />
Email: <a href="mailto:anmeldung@buildingsmart.ch">anmeldung@buildingsmart.ch</a></p>
<p><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Anmeldung:%0A%0AAnmeldung%20Veranstaltung%20mit%20beiliegendem%20Talon%20bis%20sp%C3%A4testens%2019.%20Mai%202010.%0AAnmeldung%20Mitgliedschaft%20buildingSMART%20Schweiz%20bis%20am%2026.%20Mai%202010%20Zutritt%20frei." target="_blank"><br />
</a></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4higere%20Bauwerke.%20Hier%20setzt%20die%20buildingSMART%20Schweiz%20Initiative%20an.%0A%0AEinladung%20zur%20Fachveranstaltung%0A%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB%0A%0AWann:%0A%0AMittwoch,%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr%20mit%20anschliessendem%20Ap%C3%A9ro" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr.%20Mehr%20zum%20Thema%20wie%20Sie%20Wissen%20verbinden%20und%20Informationsverluste%20in%20der%20Projektabwicklung%20verhindern%20...%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4hi" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr.%20Mehr%20zum%20Thema%20wie%20Sie%20Wissen%20verbinden%20und%20Informationsverluste%20in%20der%20Projektabwicklung%20verhindern%20...%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4higere%20Bauwerke.%20Hier%20setzt%20die%20buildingSMART%20Schweiz%20Initiative%20an.%0A%0AEinladung%20zur%20Fachveranstaltung%0A%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB%0A%0AWann:%0A%0A" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie-durch-digitale-gebaudemodelle%c2%ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Gehry-Building», Novartis Campus, Basel – eine komplexe Seilschaft für das Planungsteam</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/%c2%abgehry-building%c2%bb-novartis-campus-basel-%e2%80%93-eine-komplexe-seilschaft-fur-das-planungsteam/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/%c2%abgehry-building%c2%bb-novartis-campus-basel-%e2%80%93-eine-komplexe-seilschaft-fur-das-planungsteam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Gehry]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=1094</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen eines städtebaulichen Masterplanes von Prof. Vittorio Magnago Lampugniani für den Novartis Campus wurde Frank O. Gehry, Gehry Partners LLP, Los Angeles beauftragt, ein Bürogebäude zu entwerfen.  Die Realisierung erfolgte über die Planergemeinschaft mit Nissen &#38; Wentzlaff: Executive Architect und Generalplaner, Projektmanagement, Begleitung Bauprojekt, Baueingabe, Ausführungsplanung, Kostenermittlung, Terminplanung, Ausschreibung, Bauleitung, Kostenkontrolle. Im Interview wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry1.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-full wp-image-1097" title="Gehry-Gebäude Basel, Baustelle" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry1.jpg" alt="" width="605" height="455" /></a>Im Rahmen eines städtebaulichen Masterplanes von Prof. Vittorio Magnago Lampugniani für den Novartis Campus wurde Frank O. Gehry, Gehry Partners LLP, Los Angeles beauftragt, ein Bürogebäude zu entwerfen.  Die Realisierung erfolgte über die Planergemeinschaft mit Nissen &amp; Wentzlaff: Executive Architect und Generalplaner, Projektmanagement, Begleitung Bauprojekt, Baueingabe, Ausführungsplanung, Kostenermittlung, Terminplanung, Ausschreibung, Bauleitung, Kostenkontrolle. Im Interview wird die Zusammenarbeit in der Planung und Realisierung durch Frank O. Gehry  und Nissen &amp; Wentzlaff aufgezeigt.</p>
<p><span id="more-1094"></span></p>
<p>blog.crb: Wie wurde der Planungsprozess beim Gehry Gebäude auf dem Novartis Campus organisiert?</p>
<blockquote><p>Wentzlaff: Die Arbeitsgemeinschaft ANW (Arcoplan/ Nissen &amp; Wentzlaff) hatte den Auftrag als Generalplaner. Vorneweg war klar, dass aufgrund der räumlichen Komplexität das 3d Modell eines der wichtigstes Kommunikationsmittel zwischen dem Architekturbüro F.O.Gehry in Los Angeles, ANW in Basel und zahlreichen weiteren Planungs- und Konstruktionspartnern aus den verschiedensten Ländern darstellte. Dieses Vorgehen  setzte jedoch voraus, dass nebst den Fachplanern auch viele  ausführende Unternehmer über 3d Kenntnisse verfügen mussten. Nur so konnte der Informationsfluss vom Entwurf über die Ausführungsplanung bis zur Realisierung  durchgängig gewährleistet bleiben. </p></blockquote>
<p>blog.crb: Welche Erfahrungen beim Planen mit BIM waren für Sie ausschlaggebend?</p>
<blockquote><p>Wir haben versucht, bereits in den Leistungsverzeichnissen die Spielregeln für das BIM ausführlich zu beschreiben und so die Unternehmer vertraglich in den Ablauf der 3D Planung und Planprüfung einzubinden. In der Realisierungsphase stellte sich jedoch heraus, dass nicht alle  Leistungsanbieter das Versprochene in ausreichender Qualität  liefern konnten. Beim Bau des Gehry Gebäudes wurde in einer Art «Fast Track» System geplant und gebaut. Das bedeutet, dass einzelne Bauteile bereits in der Fertigung waren, während andere noch geplant oder sogar entworfen wurden. Für die Koordination von räumlich komplexen Bauteilen, die sich teilweise in verschiedenen Planungsstadien befanden,  mit einem Team von über 20 Fachplanern aus verschiedenen Ländern und Erdteilen ist BIM ein ausgezeichnetes Hilfsmittel. Wichtig ist jedoch, dass die verschiedenen Aspekte der Ausführungs- und der Kostenplanung so früh wie möglich ins Projekt einfliessen, damit  grössere Änderungen und Korrekturen in späteren Phasen  vermieden werden können.</p></blockquote>
<p> blog.crb: Wie wurden die Verträge aufgesetzt. Genügte der SIA Planervertrag für dieses komplexe Bauvorhaben?</p>
<blockquote><p>Wir haben die Leistungsgliederung des SIA Planervertrags als Grundlage verwendet, jedoch mit projektspezifischen Leistungen ergänzt. Im den Verträgen wurde beispielsweise zusätzlich definiert, wie unser Büro mit 3D-Modellen umgeht. Von den Vertragspartnern haben wir verlangt, dass sie sich an diese Sprachregelungen halten.  Bei den Vertragsverhältnissen mit unseren Subplanern haben wir zwischen «passiven» und «aktiven» 3D-Kenntnissen unterschieden. Unter «passiven» 3D-Kenntnissen verstehen wir, dass der Beteiligte in der Lage ist, ein 3D-Modell zu lesen und zu interpretieren; «aktiven» 3D-Kenntnisse hingegen setzen voraus, dass der Benützer seinen Teil des Modells bearbeiten und weiterentwickeln kann. Unsere Arbeitsgemeinschaft  als Generalplaner war dem Bauherrn gegenüber ausser für den Entwurf  für alle Engineering-Leistungen  verantwortlich. Natürlich haben wir  in den Verträgen mit unseren Planungspartnern festgelegt, wer seine Leistung wann zu erbringen hat. Der anfangs beschriebene Planungsprozess war jedoch so komplex und verflochten, dass alle von einander abhängig waren, ähnlich einer Seilschaft bei einer schwierigen Bergtour. Termin und Kostenziele waren für das ganze Team klar gesetzt und wenn ein Teammitglied die notwendigen Leistungen nicht bringen konnte, mussten die anderen das Manko kompensieren. Dies galt insbesondere auch für die Fähigkeit, aktiv im 3D-Datenraum zu agieren und zu kommunizieren.  Bei einem zukünftigen Projekt dieser Art würden wir zu Beginn, bei der Vertragsgestaltung, noch hartnäckiger auf den erforderlichen 3D-Kenntnissen beharren.</p></blockquote>
<p>blog.crb: Wie könnten man bei ähnlich komplexen Projekten Vertragsverhältnisse  gestalten, die das Planerhonorar teilweise vom Projekterfolg abhängig machen?</p>
<blockquote><p>Dies hängt stark von der Projektkonstellation ab.  Manchmal sind die Ziele einer Planung zu Beginn nur grob definiert, im anderen Fall ist das Ziel klar, die Risiken auf dem Weg zur Zielerfüllung jedoch nur schwer kalkulierbar. In beiden Fällen werden sich die Parteinen zu Beginn der Zusammenarbeit kaum auf ein endgültiges Erfolgshonorar einigen können. Eine Möglichkeit wären hier gestaffelte Verträge, die mit der fortschreitenden Projektierungsarbeit zu vorher festgelegten Stichdaten mit Leistungsfeststellung gemeinsam präzisiert werden. Manche Bauherren wären sicher auch bereit, unter diesen Voraussetzungen die Planer am Erfolg eines Projektes zu beteiligen. Gerade bei sogenannten Bonus-Malus-Modellen muss man jedoch darauf achten, dass die fachliche Neutralität des Planers nicht von wirtschaftlichen Anreizen «überstimmt» wird. Im Vordergrund muss immer die ingenieurtechnisch beste Lösung unter Berücksichtigung aller Aspekte, wie Kosten, Termine und Gestaltung stehen.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry2.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1098" title="Gehry-Gebäude Basel" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a> <strong>Daniel Wentzlaff</strong> Daniel Wentzlaff ist Architekt , Mitinhaber und Geschäftsführer von Nissen &amp; Wentzlaff Architekten in Basel. Das rund 25-köpfige Büro hat in den vergangen Jahren unter anderem als Generalplaner beim Bau des Frank O. Gehry Gebäudes auf dem Novartis Campus mitgewirkt. In Basel führte blog.crb.ch ein Gespräch im Zusammenhang mit rechtlichen Rahmbedingungen bei komplexen Projekten mit einer grösseren Anzahl an Beteiligten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/%c2%abgehry-building%c2%bb-novartis-campus-basel-%e2%80%93-eine-komplexe-seilschaft-fur-das-planungsteam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Abenteuer Datenmodellierung</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/das-abenteuer-datenmodellierung/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/das-abenteuer-datenmodellierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=616</guid>
		<description><![CDATA[ 

Auf internationaler Ebene hat sich die Initiative buildingSMART in verschiedenen Ausprägungen und Zielsetzungen etabliert. 
Seit diesem Frühjahr begrüssen wir in der Schweiz diese Bewegung mit
buildingSMART Schweiz. Im Vordergrund steht das Ziel, dieses  Thema  – einem Modell &#8220;Schweiz&#8221; folgend – durch eine offene Diskussion gemeinsam nach vorne zu bringen.
Ein erste Anzahl Partner der Schweizer Bauindustrie unterstützen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><img src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/09/Ludger-photo-52.jpg" alt="" title="Ludger photo 5" width="160" height="106" class="alignleft size-full wp-image-620" /></p>
<p><strong>Auf internationaler Ebene hat sich die Initiative buildingSMART in verschiedenen Ausprägungen und Zielsetzungen etabliert. </strong><br />
Seit diesem Frühjahr begrüssen wir in der Schweiz diese Bewegung mit<br />
<a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz</a>. Im Vordergrund steht das Ziel, dieses  Thema  – einem Modell &#8220;Schweiz&#8221; folgend – durch eine offene Diskussion gemeinsam nach vorne zu bringen.</p>
<p>Ein erste Anzahl Partner der Schweizer Bauindustrie unterstützen diese Bewegung, so auch CRB. Anlässlich der Informationsveranstaltung vom 16. September 2009 hat ein Gespräch mit Prof. Ludger Hovestadt zur Zielsetzung von buildingSMART stattgefunden.</p>
<p><span id="more-616"></span></p>
<p><a href="http://wiki.caad.arch.ethz.ch/About/Overview" target="_blank">Prof. Dr. Ludger Hovestadt</a> zu buildingSMART in der Schweiz</p>
<p>Lassen Sie mich mit diesem Text eine Wegleitung für den Start des wichtigen Projekts buildingSMART Schweiz formulieren. Zu Recht beklagen wir den grossen Arbeitsaufwand, der entsteht, wenn die vielen Zeichnungen, Konstruktionen, Beschreibungen und Rechnungen für ein Gebäude unabhängig voneinander im Computer erzeugt werden sollen. Eine Vielzahl an Redundanzen führt zu Unstimmigkeiten und Fehlern, besonders bei den vielen Änderungen, die ein Gebäude im Verlaufe des Entwurfs erfährt. Die Vorstellung eines zentralen Datenmodells, mit dem sowohl Geometrie als auch Funktionalität bzw. Quantitäten und Qualitäten gleichermassen modelliert werden könnte, ist daher verlockend. Das Versprechen dieser Vorstellung legt nahe, dass die vielen an einem Bauprozess beteiligten Personen mit ihren unterschiedlichen Interessen und Werkzeugen wie auf einer virtuellen Baustelle an einem gemeinsamen Datenmodell arbeiten könnten. Jede Information müsste an ihrem Ort liegen und eindeutig gefunden werden können. Jede Änderung müsste sofort mit den anderen Daten abgeglichen werden.</p>
<p>Es ist richtig, dass die Technologie für solche Modelle seit längerem verfügbar ist, heute sogar auf breiter Basis und in relativ weit entwickelter Weise. Seit mindestens 20 Jahren sprechen wir von diesen Möglichkeiten und Aussichten. Ich selber habe jedoch mit der Forschung an solchen Modellen schon 1994 aufgehört. Und 20 Jahre, das sind eine Ewigkeit in der Informationstechnologie, die überhaupt gerade erst einmal 50 Jahre alt ist. Google ist beispielsweise eben erst 10 Jahre alt geworden!</p>
<p>Lassen Sie mich drei Gedanken formulieren, warum das Problem der Gebäudeinformationsmodelle nicht so einfach ist, wie man vielleicht anfänglich denken mag. Zum einen ist es – trotz aller Pragmatik – eigentlich nicht zulässig, aus der Analyse bekannter Gebäude ein Klassifikationssystem für neue Gebäude entwickeln zu wollen. Die neuen Gebäude können zwar von den alten Bauten &#8220;lernen&#8221;, die eigentliche Arbeit von Architekten und Planern besteht  jedoch darin, auf neue und jeweils zeitbezogene Weise Lösungen und Ausdrucksformen zu entwickeln. Ein Problem ist, dass die Entwickler der Klassifikationen –  aus Angst vor Nichtgebrauch oder Missbrauch ihrer Angebote – die enthaltenen Modelle immer weiter detaillieren und immer komplexer vernetzen, während die Nutzer der Modelle sich mit deren zunehmendem Grad an Kompliziertheit und Umfang in der aktuellen Praxis immer schlechter zurechtfinden. Der vielleicht wichtigste Gedanke nun allerdings zuletzt: Die Menge an Daten wächst so rasant, dass unsere Chancen, sie über Ordnungssysteme in den Griff zu bekommen, gelinde gesagt als sehr gering einzuschätzen sind.</p>
<p>Genau hier liegt nun, so glaube ich, eine versöhnliche Perspektive für Architekten wie für Planer hinsichtlich dem Abenteuer &#8220;Datenmodellierung&#8221;. Denken wir beispielsweise an abstrakte Werkzeuge wie die Markov-Ketten und wie beispielsweise die Firma Google diese einzusetzen weiss. Um eine Orientierung in der Datenwelt zu bekommen, ist es gar nicht nötig, so zeigt uns Google, dass wir alles detailliert kennen und einheitlich ordnen können. Vielmehr ist es eine Frage der kontinuierlichen Phantasie, sich in den Datenmodellen zu bewegen und Methoden dafür zu entwickeln. Dass die Modelle selbst dabei ihre Konsistenz nicht verlieren, das wird – nicht anders als jemals zuvor in der Geschichte der Architektur – wieder zu einer Frage der individuellen Abstraktionsfähigkeit.</p>
<p>In diese Richtung haben wir mit CRB-Online einen ersten Schritt gemacht. Als Web-2.0-System wird der Schweizer Bauwirtschaft ein Katalog von rund 1&#8242;000&#8242;000 Einträgen zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig stehen alle diese Einträge zur offenen Diskussion. Es ist mit diesem System möglich, schnell, pragmatisch und konkurrierend jede Art von Gliederung zu entwickeln – und zwar deswegen, weil CRB nicht mehr deklariert, sondern nur noch moderiert. Auf diese Weise schafft es CRB, trotz den vielfältigen Herausforderungen den Überblick zu behalten und für die konkrete Praxis der Architekten wertvolle Hilfestellungen zu leisten.</p>
<p>Willkommen, buildingSMART, im Abenteuer weltweiter Datenmodelle!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/das-abenteuer-datenmodellierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2 EDV-Partner stellen ihre neue Software vor</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/grundlagen-der-kostenplanung-normen-standards-und-die-anwendung/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/grundlagen-der-kostenplanung-normen-standards-und-die-anwendung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=518</guid>
		<description><![CDATA[ 
Im Herbst präsentieren die ersten für CRB-Online zertifizierten Softwarehäuser – die Heiniger &#38; Partner AG und die Roland Messerli AG Informatik  –ihre neuen Programme für die Kostenplanung mit dem neuen Baukostenplan Hochbau eBKP-H (Norm SN 506 511).

Bereits an der CRB-Fachtagung, die anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums von CRB im Mai dieses Jahres stattfand, konnten die Entwicklungspartner zeigen, welche Vorteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Herbst präsentieren die ersten für CRB-Online zertifizierten Softwarehäuser – die Heiniger &amp; Partner AG und die Roland Messerli AG Informatik  –ihre neuen Programme für die Kostenplanung mit dem neuen Baukostenplan Hochbau eBKP-H (Norm SN 506 511).</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-518"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits an der CRB-Fachtagung, die anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums von CRB im Mai dieses Jahres stattfand, konnten die Entwicklungspartner zeigen, welche Vorteile die neue Durchgängigkeit in der Kostenplanung den Anwendern bringen wird. Da diese Präsentation auf grosses Interesse gestossen ist, führt CRB im Herbst gemeinsam mit der Heiniger &amp; Partner AG und der Roland Messerli AG Informatik an verschiedenen Orten Veranstaltungen durch.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bauplus.ch/kundentage.asp" target="_blank">Mehr zu BauPlus erfahren Sie an den Kundentagen 2009 der Heiniger &amp; Partner AG</a></p>
<ul>
<li>Egerkingen:  Dienstag, 22. September 2009</li>
<li>Wetzikon:  Mittwoch, 23. September 2009</li>
<li>Luzern:  Mittwoch, 30. September 2009</li>
<li>Naters:  Donnerstag, 1. Oktober 2009</li>
</ul>
<p><a href="http://www.rmi.ch/index.php" target="_blank">Mehr zu MesserliBAUAD erfahren Sie an den Seminaren der Roland Messerli AG Informatik</a></p>
<ul>
<li>Bern: Donnerstag, 21. Oktober 2009</li>
<li>Solothurn: Donnerstag, 28. Oktober 2009</li>
<li>Zürich:  Donnerstag, 12. November 2009</li>
<li>St. Gallen:  Donnerstag, 19. November 2009</li>
</ul>
<p> </p>
<table style="height: 118px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="1532">
<tbody>
<tr>
<td width="75" align="left" valign="top" bgcolor="#f5f8fa"> </td>
<td width="12" bgcolor="#f5f8fa"> </td>
<td width="80" valign="top" bgcolor="#f5f8fa"> </td>
<td bgcolor="#f5f8fa"> </td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4" height="12"> </td>
</tr>
<tr>
<td width="75" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="12" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="80" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td bgcolor="#ffffff"> </td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4" height="12"> </td>
</tr>
<tr>
<td width="75" align="left" valign="top" bgcolor="#f5f8fa"> </td>
<td width="12" bgcolor="#f5f8fa"> </td>
<td width="80" valign="top" bgcolor="#f5f8fa"> </td>
<td bgcolor="#f5f8fa"> </td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4" height="12"> </td>
</tr>
<tr>
<td width="75" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="12" bgcolor="#ffffff"> </td>
<td width="80" valign="top" bgcolor="#ffffff"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/grundlagen-der-kostenplanung-normen-standards-und-die-anwendung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Bleistift, Bytes und Bau» &#8211; Potenzial modellbasierter Bauprozesse</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbbleistift-bytes-und-bau%c2%ab-potential-modellbasierter-bauprozesse/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbbleistift-bytes-und-bau%c2%ab-potential-modellbasierter-bauprozesse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=641</guid>
		<description><![CDATA[ 

 
Am Mittwoch, 16. September 2009, fand eine erste Veranstaltung von buildingSMART Schweiz vor rund 60 Teilnehmenden an der ETH statt .
Ziel der Veranstaltung war es, die an einem  modellbasierten und digital unterstützten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs-, und Bewirtschaftungsprozesse im Bauwesen interessierten Fachleute im Sinne eines professionellen Netzwerks zu versammeln und einen Einblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-607" title="buildingSMART_logo.schweizKJ" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/buildingSMART_logo.schweizKJ1-300x43.jpg" alt="buildingSMART_logo.schweizKJ" width="300" height="43" /></h2>
<h2><strong> </strong></h2>
<p>Am Mittwoch, <strong>16. September 2009, </strong>fand<strong> </strong>eine erste Veranstaltung von <strong>buildingSMART Schweiz </strong><strong>vor rund 60 Teilnehmenden an der ETH </strong>statt .</p>
<p><strong>Ziel der Veranstaltung war es, die an einem  modellbasierten und digital unterstützten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs-, und Bewirtschaftungsprozesse im Bauwesen interessierten Fachleute im Sinne eines professionellen Netzwerks zu versammeln und einen Einblick in die digitale Baupraxis aus erster Hand zu vermitteln. </strong></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: left; direction: ltr; unicode-bidi: embed; vertical-align: baseline;"><span id="more-641"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Seit Mitte 2009 hat die buildingSMART-Initiative einen Schweizer Ableger. Ziel der Vereinigung ist es, den modellbasierten und digital unterstützten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs- und Bewirtschaftungsprozesse im Schweizer Bauwesen stärker zu etablieren. Angeknüpft wird an die beiden offenen Standards für Datenaustausch im Bauwesen, die Industry Foundation Classes IFC für Gebäudemodelle sowie die von CRB entwickelte Schnittstelle SIA451XML für die Bau- bzw. Leistungsbeschreibung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Programmübersicht  der Veranstaltung vom 16. September</strong></p>
<ul>
<li>buildingSMARTSchweiz</li>
<li>Digitale Gebäudemodelle eröffnen neue Leistungsdimensionen im Planungs-, Bau- und Nutzungsprozess, Prof. Manfred Breit, FH Windisch</li>
<li>Pilot- und Referenzprojekte: beispielhafte BIM-Anwendungen aus der Sicht von Eigentümern, Unternehmern und Planern, mit Patrick Suter, Erne AG Holzbau; Markus Fässler, Tuchschmidt AG Stahlbau; Peter Scherer, Amstein + Walthert AG; Daniel Wentzlaff, Architekt, Basel</li>
<li>Information zum Studienwettbewerb BIM von buildingSMART Schweiz</li>
</ul>
<p>Nach einer Einführung von Manfred Breit, Professor am Institut 4D-Technologies an der Fachhochschule Nordwestschweiz, der sich zu den neuen Leistungsdimensionen von digitalen Gebäudemodelle im Planungs-, Bau- und Nutzungsprozess im Bauwesen äusserte, haben verschiedene Referenten ihre BIM-Pilotprojekte (Building Information Modelling) aus der Sicht von Eigentümern, Unternehmern und Planern vorgestellt, u.a. Patrick Suter, Erne AG Holzbau; Markus Fässler, Tuchschmid AG Stahlbau; Peter Scherer, Amstein + Walthert AG und Daniel Wentzlaff, Architekt Basel.</p>
<p><strong> </strong><strong>buildingSMART Schweiz </strong>kündigt auf Frühjahr 2010 die Lancierung eines Studienwettbewerbs BIM für Studierende an Schweizer Fachhochschulen und Universitäten an.</p>
<p>Die Informationen und Referate sind auf buildingSMART.ch zu finden, weitere themenbezogene Beiträge von Manfred Breit, Professor an der Hochschule für Technik in Windisch, und Ludger Hovestadt, Professor für CAAD an der ETH Zürich, auf blog.crb.ch.</p>
<p>Die <strong>buildingSMART-</strong>Initiative in der Schweiz knüpft an die offenen Standards für den Datenaustausch im Bauwesen an, die Industry Foundation Classes IFC der IAI für Gebäudemodelle und die von der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung CRB entwickelte Schnittstelle SIA451XML. Das daraus resultierende «intelligente» Datenmodell beschreibt die Summe aller Informationen zu Planungsobjekten und ist vom Architekten über den Planer bis hin zum Realisierenden durchgängig. Wichtige Organisationen wie CRB, Verbände wie die IFMA und die Hochschulen unterstützen diese Bewegung, die Rationalisierung und Effizienzsteigung in der Planung, Realisierung und Bewirtschaftung baulicher Anlagen zum Ziel hat</p>
<p> </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ihre Meinung interessiert uns!</strong><strong> </strong></p>
<p> </p>
<ul>
<li>Was erwarten Sie von buildingSMART Schweiz?</li>
<li>Welche Erfahrungen haben Sie mit modellbasierten Prozessen?</li>
<li>Wie haben Sie das Programm gefunden?</li>
<li>Mit welchen Referenten möchten Sie weiterdiskutieren?</li>
<li>Was hat gefallen, was nicht?</li>
<li>Welches Thema sollte vertiefter angegangen werden?</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbbleistift-bytes-und-bau%c2%ab-potential-modellbasierter-bauprozesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunftssicher und praxisorientiert</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/zukunftssicher-und-praxisorientiert/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/zukunftssicher-und-praxisorientiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=321</guid>
		<description><![CDATA[Kostenplanung mit Bauplus und eBKP-H
An der CRB-Fachtagung vom 15. Mai 2009 konnten wir das neue BauPlus V10 einem breiten Publikum vorstellen. Von der Schätzung des Finanzbedarfs, über Vertrags- und Rechnungswesen bis zur Rückführung von Elementkennwerten war alles zu sehen. Gemeinsam mit CRB haben wir die verändernden Anforderungen an die Bauwirtschaft aufgenommen und entsprechend bieten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_318" class="wp-caption alignleft" style="width: 376px"><a href="http://www.bauplus.ch/news1.asp" target="_blank"><img class="size-full wp-image-318" title="Screenshot" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/06/Heiniger_Partner.png" alt="Screenshot" width="366" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Kostenplanung  mit bauplus und eBKP-H</p></div>
<div class="mceTemp">Kostenplanung mit Bauplus und eBKP-H</div>
<div class="mceTemp">An der CRB-Fachtagung vom 15. Mai 2009 konnten wir das neue BauPlus V10 einem breiten Publikum vorstellen. Von der Schätzung des Finanzbedarfs, über Vertrags- und Rechnungswesen bis zur Rückführung von Elementkennwerten war alles zu sehen. Gemeinsam mit CRB haben wir die verändernden Anforderungen an die Bauwirtschaft aufgenommen und entsprechend bieten wir praxisorientierte Lösungen an. Die <a href="http://www.bauplus.ch" target="_blank">Heiniger &amp; Partner AG</a> war von Anfang an als Entwicklungspartner von CRB Online dabei. Das hat sich gelohnt und die Kundschaft wird profitieren. Anton Fuchs weiss warum.</div>
<div>
<dl id="attachment_318" style="width: 310px;">
<dt> </dt>
</dl>
</div>
<div class="mceTemp">
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>Bei der Kostenplanung mit dem eBKP-H können unsere Kunden auf bestehende Informationen und Daten der Kostenplanung und Kostenführung zugreifen. Somit ist es möglich, auch Kennwerte von bereits ausgeführten Projekten zu gewinnen. Die neuen Strukturen und Kennwerte gewährleisten eine Durchgängigkeit von der ersten Kostenschätzung, der Kostenplanung über die Kostenführung bis hin zur Nachkalkulation. So entstehen jederzeit prognostizierend sowie rückwirkend aussagekräftige, wieder verwendbare und vergleichbare Informationen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wie sind Ihre ersten Kundenerfahrungen mit der Kostenplanung nach eBKP-H</em>?<br />
AF: „Das ist noch etwas zu früh. Am 14. Mai haben wir unsere Lösung ein erstes Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Wir sind gespannt auf die Echos und sind auch an kritischen Rückmeldungen interessiert, diese bringen uns letzten Endes auch weiter. Verwechslung könnten allenfalls entstehen zu älteren Gliederungen wie der EKG. Dies wäre nicht verwunderlich, baut doch der eBKP auf den bestehenden Standards auf. Ein Teil der Nutzer erkennt das Produkt als solches, andere sehen das System dahinter in seiner Durchgängigkeit und dem möglichen Datenaustausch, der ohne Standards nicht möglich wäre. Für die Softwarehäuser ist wichtig, dass der CRB hier den Massstab setzt.<br />
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Anwender das Thema um die Elemente &#8211; die umfassende Betrachtung, die Durchgängigkeit und die Verarbeitung umfassender Daten zum Projekt  &#8211; wirklich schätzen lernen. Viele sind interessiert, aber für manche ist der Einstieg nicht einfach. Wir nehmen uns jedoch genügend Zeit für die Einführungen. Den Direktkontakt zum Kunden sehen wir hier als eine unserer wichtigen Aufgaben.<br />
<em> </em></p>
<p><em>Blog.crb: Welche Hauptvorteile des CRB Online-Angebots sehen Sie für den Anwender?</em><br />
AF: Eine ganze Reihe. Erstens sind die heute bestehenden Standards nach wie vor, nun aber direkt über diese Plattform, für den Anwender verfügbar. Es handelt sich hier um ständig aktuelle Daten. Die neuen Strukturen und Kennwerte gewährleisten eine Durchgängigkeit von der ersten Kostenschätzung, der Kostenplanung über die Kostenführung bis hin zur Nachkalkulation. Bei der Kostenplanung mit dem eBKP-H können unsere Kunden auf bestehende Informationen und Daten der Kostenplanung und Kostenführung zugreifen. Somit ist es möglich, auch Kennwerte von bereits ausgeführten Projekten zu gewinnen und zu pflegen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wo sehen sie die Zusammenarbeit Heiniger und Partner und CRB?</em><br />
Nach einer intensiven Zusammenarbeit konnten wir an der CRB-Fachtagung vom 15. Mai 2009 das neue BauPlus V10 einem breiten Publikum vorstellen. Von der Schätzung des Finanzbedarfs, über Vertrags- und Rechnungswesen bis zur Rückführung von Elementkennwerten war alles zu sehen. Gemeinsam mit CRB haben wir die verändernden Anforderungen an die Bauwirtschaft aufgenommen und bieten nun praxisorientierte Lösungen an. Bereits an der Fachtagung haben wir erste Feedbacks erhalten. Erweitert werden wir nun dieses Angebot gemeinsam mit dem CRB an die Anwender und an die Schulen bringen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wie beurteilen Sie die Thematik Energie im Bauen und bezogen auf die in der Planung erforderlichen Hilfsmittel?</em><br />
AF: Die Entwicklungen rund um das Thema Energie sind gut. Energiefragen sind heute mehr denn je brisant und wir werden hier Schritt halten in diesem Prozess. In der Bauwelt zeichnet es sich deutlich ab, dass der Fokus nicht einzig bei den Erstellungskosten liegt: die Nutzungskosten sind das Thema und hier sind die Inhalte wie Energie und Nachhaltigkeit eben angesiedelt. Wir werden dem Anwender mit unserer Anwendung diese Informationen via der Plattform zugänglich machen. Die Kennwerte bezüglich Energie werden sich rasch etablieren.</p>
<p><em>Blog.crb: Was bringt der neue Vertriebsweg dem Kunden?</em><br />
AF: Mit dem neuen Lizenzmodell und Vertriebsweg ist ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen für uns als EDV-Anbieter, wie für den Kunden. Der direkte Vertriebsweg hat eindeutige Vorteile für alle. Er ist schneller, effizienter, flexibler und verfügt über eine bessere Qualität. „Keep it simple“ lautet die Devise. Die gemeinsame Einführung ist sehr empfehlenswert und wir unterstützen diese.</p>
<p><em>Blog.crb: Was halten sie vom neuen Lizenzmodell?</em><br />
AF: Das Lizenzmodell erlaubt es dem Anwender zukünftig diejenigen Daten zu nutzen, die er auch wirklich für seine Projekte benötigt. Er kann den Umfang der Datennutzung jährlich anpassen. So ist es ihm nun möglich, seine Lizenz optimal auf seine individuellen Bedürfnisse auszurichten und eine für Ihn optimale Kosten-/Nutzen-Situation herzustellen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wo liegen heute die Herausforderungen im Datenaustausch?</em><br />
AF: Die neue SIA451XML ist ein erster Schritt, konsequent und mit XML auf der richtigen Grundlage. Unsere Kunden wollen mehr. Der eBKP-H und die Elementarten ermöglichen die durchgängige Kostenplanung. Dies wäre der nächste Schritt für die SIA451XML, um umfassend Projektdaten auszutauschen.</p>
<p><em>Blog.crb: Was spricht für und gegen eine zeitgleiche Entwicklungszusammenarbeit verschiedener Partner?</em><br />
AF: Die Zusammenarbeit und der intensive Austausch war die richtige Lösung. Wir sind sehr zufrieden, dass wir so arbeiten konnten. Selbstverständlich ist die Zusammenarbeit, die Kommunikation aber auch die Terminkoordination anspruchsvoll. CRB ist dafür zuständig, dass es keine Einzellösungen der Partner gibt, sondern dass den AnwenderInnen Lösungen zur Verfügung stehen, die aufeinander abgestimmt sind und somit das Planen und Bauen erleichtern.</p>
<p><em>Blog.crb: Was sind die nächsten Schritt der Heiniger und Partner</em>?<br />
AF: Das Wichtigste ist der aktive Kontakt zu den Kunden, um die neuen Möglichkeiten bekannt zu machen. Wir werden im September Kundentage in der ganzen Schweiz veranstalten &#8211; in Zusammenarbeit mit dem CRB. Die massenhaften Anmeldungen zeigen uns, dass die Kunden diese Informationen auch wünschen.</p>
<p><a href="http://www.bauplus.ch/kundentage.asp" target="_blank">Mehr zu bauplus erfahren Sie an den Kundentage 2009 der Heiniger &amp; Partner AG</a></p>
<ul>
<li>Bern  Do, 17. Sept. 2009</li>
<li>Bern  Do, 17. Sept. 2009</li>
<li>Bern  Do, 17. Sept. 2009</li>
<li>Egerkingen  Di, 22. Sept. 2009</li>
<li>Egerkingen  Di, 22. Sept. 2009</li>
<li>Wetzikon  Mi, 23. Sept. 2009</li>
<li>Wetzikon  Mi, 23. Sept. 2009</li>
<li>Wetzikon  Mi, 23. Sept. 2009</li>
<li>Chur  Do, 24. Sept. 2009</li>
<li>Luzern  Mi, 30. Sept. 2009</li>
<li>Naters  Do, 1. Okt. 2009</li>
</ul>
<p>http://www.bauplus.ch/kundentage.asp</p></div>
<div>
<dl id="attachment_320" style="width: 160px;">
<dt><img title="Anton Fuchs" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/06/Anton-Fuchs-150x150.jpg" alt="Anton Fuchs" width="150" height="150" /></dt>
<dd>Anton FuchsHeiniger &amp; Partner AG, Wetzikon</dd>
</dl>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/zukunftssicher-und-praxisorientiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Was Bauinformationsmodelle leisten und wo der Nutzen für die Bauwirtschaft liegt»</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/buildingsmart-schweiz-bauen-in-der-zukunft/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/buildingsmart-schweiz-bauen-in-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=534</guid>
		<description><![CDATA[   Interview mit Professor Dr. Ing. Manfred Breit, Fachhochschule Nordwestschweiz
Referent an der Informationsveranstaltung vom 16. September 2009 und von Beginn an aktiv am Aufbau von buildingSMART Schweiz beteiligt.
CRB-Blog: Was will buildingSMART Schweiz? 
Seit Mitte Mai hat die buildingSMART-Initiative einen Schweizer Ableger. Ziel der Vereinigung ist es, den modellbasierten und digital unterstützten Ansatz für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_673" class="wp-caption alignleft" style="width: 146px"><img class="size-full wp-image-673   " title="MB1-Web" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/MB1-Web.jpg" alt="Prof. Dr.Ing. Manfred Breit FH NW" width="136" height="175" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr.Ing. Manfred Breit FH-NW</p></div>
<div class="mceTemp"><em><strong> </strong></em><em> </em><em> </em><strong>Interview mit <em><strong>Professor Dr. Ing. Manfred Breit, </strong></em></strong><em>Fachhochschule Nordwestschweiz</em></p>
<p><em>Referent an der Informationsveranstaltung vom 16. September 2009 und von Beginn an aktiv am Aufbau von </em><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz </a>beteiligt.</p>
<p><em>CRB-Blog: </em><em>Was will <a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz</a></em><em>? </em></p>
<p>Seit Mitte Mai hat die buildingSMART-Initiative einen Schweizer Ableger. Ziel der Vereinigung ist es, den modellbasierten und digital unterstützten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs- und Bewirtschaftungsprozesse im Schweizer Bauwesen stärker zu etablieren. Angeknüpft wird an die beiden offenen Standards für Datenaustausch im Bauwesen, die Industry Foundation Classes IFC für Gebäudemodelle sowie die von CRB entwickelte Schnittstelle SIA451XML für Bau- und Leistungsbeschreibungen.<span id="more-534"></span></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p>MB: Die Initiative will alle am Planen und Bauen Beteiligten motivieren, die Abläufe, Standards und Technologien auf eine gemeinsame Basis zu bringen. buildingSMART setzt sich zum Ziel, bei der Definition und Gestaltung künftiger, digital unterstützter Planungs-, Bau- und Nutzungsprozesse eine führende Rolle zu spielen. Die Plattform <a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz</a> wird dazu dienen, auf nationaler wie internationaler Ebene die Anliegen zu diskutieren und zu gestalten. Sie will die neuen Technologien in der Praxis fördern, um das Potenzial der Informationstechnologien im Bauwesen effizienter ausnutzen zu können. <em>BuildingSMART ist ein demokratischer Weg zum intelligenten, digital unterstützten Bauprozess.</em></p>
<p><em>CRB-Blog: </em><em>Was ist das digitale Gebäudemodell? </em></p>
<p>Die digitalen Modelle beschreiben in computerlesbarer Form idealerweise Bauwerke, Organisationen und Prozesse, deren vielfältige Beziehungen, deren Verhalten und Auswirkungen wie z. B. Qualität, Kosten usw. über den ganzen Lebenszyklus. Das Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken, gestützt auf moderne Informations- und Kommunikationstechnologien mit digitalen Bauinformationsmodellen, arbeitet mit computerbasierten multidiszi­pli­nären Leistungsvorhersagen. Die Ziele von Bauvorhaben werden durch abgestimmte Designprozesse aller Beteiligten auf der Basis der Integration von Entwurf, Engineering, Bauen und Nutzungsstrategien erreicht.</p>
<p><em>CRB-Blog: Wem nützt </em><em>buildingSMART?</em></p>
<p>MB: Allen am Bauprozess Beteiligten, den Investoren und den Eigentümern, den Projektentwicklern und Planern, den Architekten und Designern, den Herstellern und den Unternehmern, aber auch den Betreibern und Nutzern. Je nach Rolle sind die Vorteile und Potenziale der computergestützten Vorgehensweise mit 3D-Bauinformationsmodellen unterschiedlich: Auf der Grundlage von offenen Standards können Informationen zu Bauwerken in Form von digitalen Gebäudemodellen von allen Beteiligten für die gesamte Prozesskette und über den Lebenszyklus hinweg ausgetauscht, gemeinsam genutzt und weiterentwickelt werden. So können die nachfolgenden Leistungserbringer auf den Arbeiten der Vorgänger aufsetzen, und redundante Arbeiten können vermieden werden. Die Koordination wird signifikant verbessert, und ganz neue Formen der Zusammenarbeit sind möglich. Damit werden Planung, Errichtung und Betrieb baulicher Anlagen unterstützt, die schon von Anfang an kontinuierlich auf die Leistungsziele der Lebenszyklen hin optimiert werden. Durch den frühen Einbezug des Fertigungswissens der Unternehmungen zeigt sich, dass auch die Erstellung gestalterisch und technisch anspruchsvoller Bauwerke schnell und kostengünstig realisiert werden kann. Obwohl die methodischen und technologischen Voraussetzungen schon zu einem grossen Teil vorliegen, braucht es noch immense Anstrengungen in der Branche, damit die Leistungspotenziale der digitalen Methoden im Bauwesen erschlossen werden können.</p>
<p><em>CRB-Blog: Von BIM (Building Intelligent Modelling) spricht man schon eine ganze Weile&#8230; Warum setzt sich dieser Prozessstandard nicht schneller und breiter durch? Woran liegt das?</em></p>
<p>MB: Mir gefällt die vorgeschlagene Ausformulierung des «I» als «intelligent» in BIM, da doch die direkte Übersetzung des englischsprachigen Begriffs mit «Building Information Modelling» eher nüchtern ausfällt. Intelligentes Modellieren im Bauwesen zielt eher auf eine kreative, strategische Nutzung der Informationstechnologien beim Planen, Bauen und Nutzen, die derzeit nur von wenigen angewendet wird. In BIM werden alle für den Bau relevanten Informationen in digitalen Modellen gespeichert und von den verschiedenen Leistungserbringern ausgetauscht und weiterbearbeitet. Hieraus ergeben sich eine ganze Reihe von Konsequenzen und Herausforderungen. Will man die genannten Vorteile der digitalen Methoden nutzen, so braucht es ein Umdenken und ein Anpassen der Prozesse in der Baubranche.</p>
<p>Gründe für die eher zögerliche Entwicklung sind meines Erachtens:</p>
<ul>
<li>die ineffiziente und fehleranfällige Kommunikation der Leistungserbringer im Bauwesen über 2D-Zeichnungen mit ihren zahlreichen Änderungsständen</li>
<li>die etablierten, sequenziellen disziplinären Prozesse</li>
<li>die mangelnde Verfügbarkeit von Standards, welche die verschiedenen Sichten der Leistungserbringer auf die Objektstrukturen des Planens, Bauens und Nutzens auch in den regionalen Ausprägungen hinreichend berücksichtigt</li>
<li>die fehlende Implementation von Technologien wie dem parametrischen Modellieren in den Standards</li>
<li>die mangelnde Implementation solcher Standards in die kommerziellen Bauapplikationen</li>
<li>fehlende und unzureichende Ausbildung.</li>
</ul>
<p><em>CRB-Blog: In wieweit ist Ihr Institut in die Weiterentwicklung von BIM involviert?</em><em> </em></p>
<p><em>MB: </em>Innovation entsteht oft aus der Transformation und Adaption von Methoden und Technologien in neue Anwendungsbereiche. Interessant ist der Dialog der Praxis mit ihrem Fach- und Erfahrungswissen und der intellektuellen Auseinandersetzung mit den neuen Methoden. Wird er mit der notwendigen Tiefe und gegebenenfalls auch mit ausreichender Langsamkeit geführt, kann aus neuem Verständnis für die Zusammenhänge zielorientiert Neues entstehen. Aus dem Bereich der Informatik ergeben sich aus den vier Forschungsfeldern für die i4Ds spannende Möglichkeiten für kreative Lösungen.</p>
<p>Der Einsatz der Informationstechnologien und deren Leistungspotenziale kann aus unserer Sicht in drei verschiedene Kategorien eingeordnet werden:</p>
<ul>
<li>In der <em>ersten Stufe </em>werden Bauprozesse mit 3D- oder 4D-Modellen visualisiert und gleichzeitig Leistungsverhalten mit Metriken aufgezeigt. Dadurch können die am Bau beteiligten Entscheidungsträger frühzeitig und kontinuierlich in den Bauprozess einbezogen werden.</li>
</ul>
<p>Hier unterstützen wir Planungsbüros und Unternehmungen, dieses Know-how aufzubauen und in ihre Prozesse zu integrieren und für ihre Geschäftsziele erfolgreich zu nutzen.</p>
<ul>
<li>Die <em>zweite Stufe </em>umfasst die Integration interdisziplinärer Bauleistungen mit digitalen, «interoperablen» Bauinformationsmodellen. So können die nachfolgenden Leistungserbringer auf den Arbeiten der Vorgänger aufsetzen, Ressourcen sparen, Fehler vermeiden und nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen.</li>
</ul>
<p>Weiter entwickeln wir neue Methoden und Technologien für den Umgang mit grossen, dynamischen Datenmengen und der Visualisierung und dem Management von Informationen mit neuen Interaktionsformen von Menschen und Informationssystemen, z.B. den 3D Virtual Environments in denen das digitale Gebäudemodell selber zum Interface wird.</p>
<ul>
<li>Die <em>dritte Stufe </em>umfasst die Verwendung wissensbasierter Modelle mit formalisiertem Design, Geschäfts- und Ingenieurwissen zur Automatisierung der täglichen Aufgaben. Hierdurch kann ein Dimensionssprung in der Leistungsfähigkeit erreicht werden.</li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p>Dieser Bereich ist ein typisches Beispiel für angewandte Forschung und Entwicklung mit Praxispartnern, welche das i4Ds entweder als direkt finanzierte Projekte oder mit Hilfe von Forschungsförderung, z.B. aus dem Programm «Science to Market» des Bundes, durchführt. Das Arbeiten mit digitalen Methoden im Bauwesen ist ein immenses Arbeitsfeld, das nur durch die gemeinsamen Anstrengungen vieler erschlossen werden kann. Das i4Ds informiert über diesen Bereich an wissenschaftlichen Tagungen und bildet Studenten an Hochschulen aus, damit diese später die Technologien in der Praxis einsetzen können.</p>
<p>Das i4Ds unterstützt die Anliegen von <em>buildingSMART</em> zur Förderung und Gestaltung digital unterstützter Planungs-, Bau- und Nutzungsprozesse.</p>
<p><em><strong>Professor Dr. Ing. Manfred Breit</strong> ist Mitbegründer und stellvertretender Leiter des Instituts für 4D-Technologien und Professor für Virtual Design and Construction und Konstruktiven Ingenieurbau an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Windisch, mit Lehraufträgen an der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau in Burgdorf und der Hochschule für Technik und Architektur in Luzern. Seine Themenschwerpunkte in F&amp;E und Lehre sind digitale Methoden, Virtual Design and Construction und Lean Management im Bauwesen.</em></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/buildingsmart-schweiz-bauen-in-der-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EDV-Anbietertagung von CRB am 9. Juli 2009 im Kongresshaus Zürich</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/edv-anbietertagung-2009/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/edv-anbietertagung-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[„Keine grossen Sprünge, aber stets ein Schritt nach vorne“

Jedes Jahr lädt CRB seine EDV-Partner ein, um über aktuelle Aktivitäten zu informieren und sich über gemeinsame Anliegen auszutauschen. Dieses Jahr fand die EDV-Anbietertagung von CRB am 9. Juli im Kongresshaus Zürich statt. Begrüsst wurden die Teilnehmer von CRB-Direktor Max Studer, der über das Jubiläumsjahr informierte. Paul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_417" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-417" title="Direktor Max Studer überreicht den ersten Entwicklungspartnern das Zertifikat für die Anbindung an CRB Online, Roland Messerli Informatik und Toni Fuchs, Heiniger und Partner" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/07/edpp-edptreffen-1-300x207.jpg" alt="Max Studer, Direktor CRB , Roland Messerli Informatik und Toni Fuchs, Heiniger und Partner" width="300" height="207" /><p class="wp-caption-text">Max Studer, Direktor CRB, mit Vertretern der ersten für CRB Online zertifizierten Softwarehäuser: Roland Messerli von der Firma Messerli Informatik und Toni Fuchs, Heiniger + Partner</p></div>
<h2><strong>„Keine grossen Sprünge, aber stets ein Schritt nach vorne“</strong></h2>
<p><span id="more-405"></span></p>
<p>Jedes Jahr lädt CRB seine EDV-Partner ein, um über aktuelle Aktivitäten zu informieren und sich über gemeinsame Anliegen auszutauschen. Dieses Jahr fand die EDV-Anbietertagung von CRB am 9. Juli im Kongresshaus Zürich statt. Begrüsst wurden die Teilnehmer von CRB-Direktor Max Studer, der über das Jubiläumsjahr informierte. Paul Curschellas, Leiter Produktion/Entwicklung, stellte daraufhin das Publikationsprogramm der Jahre 2010 und 2011 vor, also die neu erarbeiteten NPK-Kapitel und die neuen Produkte. Des Weiteren informierte er über die Neuerungen im Bereich Allgemeine Bedingungen Bau ABB, aus denen die Vergütungsregelungen und die Ausmassbestimmungen in den NPK transferiert werden. Bekräftigt wurde die Grundhaltung von CRB, dass die Zentralstelle für die Erarbeitung der Daten und die Pflege der Schnittstellen zuständig ist, während die Softwarepartner diese Daten in entsprechenden Programmen den Anwendern verfügbar machen.</p>
<p>Vertriebschef Martin Lüscher, der nach Abschluss des Entwicklungsprojekts neuer wichtiger Ansprechpartner für die EDV-Partner ist, stellte das neue Lizenzmodell von CRB Online vor. Dessen Flexibilität wurde live mit einer Testbestellung über den Webshop demonstriert, und die Vorteile wurden veranschaulicht, welche die neue Online-Plattform auch in Sachen Lizenzierung mit sich bringt.<br />
Höhepunkt des Anlasses war die Überreichung des Zertifikats an die ersten Softwarehäuser, die CRB Online in ihren Programmen implementiert haben: Roland Messerli AG und Heiniger + Partner AG. Vertreter beider Firmen äusserten sich positiv über die Zusammenarbeit mit CRB und zeigten sich überzeugt vom neuen Lizenzmodell.</p>
<p>Karsten Droste, Leiter der CRB-Entwicklungsabteilung, präsentierte aus technischer Sicht, wo in Zukunft neue Herausforderungen liegen. Mit der CRB Developer Connection schafft CRB eine Plattform, über die sich Softwarepartner in Zukunft austauschen und untereinander wie auch mit CRB in Kontakt bleiben können.</p>
<p>Über Zahlen und Marktbearbeitung berichtete Reto Helbling, Abteilungsleiter Marketing bei CRB. Er zeigte anschaulich auf, wie sich der Markt der Bausoftware momentan präsentiert, und gab Auskunft über Massnahmen zur Verkaufsförderung der neuen Produkte.<br />
Die EDV-Anbietertagung ist ein Anlass,  um sich über die Zusammenarbeit mit CRB zu informieren und beim anschliessenden Mittagessen Kontakte zu pflegen, der aber auch allen Beteiligten Nutzen für ihre alltägliche Arbeit bringt.</p>
<div id="attachment_421" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-421" title="Karsten Droste, IT Entwicklung erläutert die Zusammenarbeit" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/07/kd-edptreffen-21-300x167.jpg" alt="Karsten Droste, IT Entwicklung erläutert die Zusammenarbeit" width="300" height="167" /><p class="wp-caption-text">Karsten Droste, IT Entwicklung, erläutert die Zusammenarbeit</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/edv-anbietertagung-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
