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	<title>crb-blog &#187; Kostenplanung</title>
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	<description>Standards für das Bauwesen</description>
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		<title>2000 Watt als Massstab: Nachhaltigkeit in Erstellung und Betrieb</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KS pf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[2000 Watt als Massstab: In diesen Juni-Tagen werden an der Badenerstrasse 380 in Zürich die Wohnungen bezogen. Von aussen zeigt der Neubau nicht, was in ihm steckt. Er wurde nach den Richtlinien der 2000-Watt-Gesellschaft geplant und gebaut.

Bauherrin ist die von Unternehmern gegründete Baugenossenschaft Zurlinden (www.bgzurlinden.ch). Den Wettbewerb hatten die Zürcher Pool Architekten (www.poolarch.ch) gewonnen. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1575" class="wp-caption alignnone" style="width: 459px"><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/crb_Blog_2000_Watt2.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="size-full wp-image-1575" title="crb_Blog_2000_Watt" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/crb_Blog_2000_Watt2.jpg" alt="Wohn- und Geschäftshaus Badenerstrasse 380, Zürich" width="449" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor der Fertigstellung: Wohn- und Geschäftshaus Badenerstrasse 380, Zürich. Geplant nach den Prinzipien der 2000-Watt-Gesellschaft. Foto: Thomas Müller, Zürich</p></div>
<p>2000 Watt als Massstab: In diesen Juni-Tagen werden an der Badenerstrasse 380 in Zürich die Wohnungen bezogen. Von aussen zeigt der Neubau nicht, was in ihm steckt. Er wurde nach den Richtlinien der 2000-Watt-Gesellschaft geplant und gebaut.</p>
<p><span id="more-1574"></span></p>
<p>Bauherrin ist die von Unternehmern gegründete Baugenossenschaft Zurlinden (www.bgzurlinden.ch). Den Wettbewerb hatten die Zürcher Pool Architekten (www.poolarch.ch) gewonnen. Sie projektierten den Neubau zuerst in einer herkömmlichen Bauweise, doch dann zeigte sich in Zusammenarbeit mit dem Baumanagement von Caretta &amp; Weidmann, dass eine Holzkonstruktion den in der 2000-Watt-Gesellschaft massgebenden Gesamtenergieverbrauch deutlich senken kann. Mathias Heinz von Pool Architekten erklärt in einem Gespräch mit der Zeitschrift «Hochparterre» (Ausgabe 3/2010), dass dank dieser Gesamtbetrachtung ein Haus gebaut werden konnte, das nicht einfach als geschlossener Klotz in Erscheinung tritt. Mit den verschiedenen Minergie-Standards wäre dies anders. Sie basieren auf Grenzwerten für Einzeldisziplinen.</p>
<p>Für den Architekten ist es sinnvoller, ein Energiebudget zu verwalten, statt dem «Label-Denken» nachzueifern. Denn die Gesamtbetrachtung erlaube es den Planern, an einer Stelle mehr zu investieren und dies an einer anderen Stelle zu kompensieren. Wichtig ist ihm der Grundsatz: «Lieber ein energetisch sinnvolles Gebäude mehr, statt Bauherren mit unflexiblen Grenzwerten abzuschrecken, weil der Aufwand für die letzten fünf Prozent eine überproportionale Investition erfordert.»</p>
<p>Gebaut wurde an der Badenerstrasse mit vorgefertigten «Top-Wall»-Holzbauelementen – was man aber in den fertigen Wohnungen nicht sieht, denn alle Wände sind verputzt. Die Architekten haben dabei die Erkenntnis gewonnen, dass Holz gegenüber Backstein und Beton für ein Rohbau mit Spannweiten unter sechs Metern ein gleichwertiger Baustoff ist. Die Planung dafür müsse zwar früher fertig sein wie bei herkömmlichen Konstruktionen, doch der Aufwand sei nicht höher. Es brauche allerdings mehr Kommunikation unter den einzelnen Sparten. Nachhaltig sind an diesem Projekt auch die Glasfaserbeton-Profile der Fassade: Sie wurden in der Nähe produziert und an der Luft ausgetrocknet. Selbst eine spätere Entsorgung des mineralischen Materials ist unproblematisch. – Viele der hier eingesetzten Materialien wurden zusammen mit Hansruedi Preisig ausgewählt. Er ist Mitautor des «Effizienzpfads Energie». Angesichts der sich ständig erneuernden Erkenntnisse im Bereich des nachhaltigen Bauens sei es sehr hilfreich gewesen, dass eine Fachperson bei allen Sitzungen dabei gewesen sei, so der Architekt.</p>
<p>Die Richtlinien der 200-Watt-Gesellschaft umfassen nicht nur die Konstruktion, sondern auch die Erreichbarkeit eines Neubaus, sowie das Verhalten der Nutzer und Bewohnerinnen. Fahren diese täglich mit dem Auto zur Arbeit, erreichen sie die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft nie, auch wenn sie im bestisolierten Gebäude wohnen oder arbeiten. Doch bei den Heizkosten profitieren die Nutzer des Neubaus: Der Energieverbrauch ist hier so gering, dass Mieten und Nebenkosten zusammen unter dem Strich günstiger sein werden als bei Vergleichsobjekten. Und weil jede Wohnung ihren eigenen Wasserzähler hat, wird auch individuelles Sparen belohnt.</p>
<p>Text: René Hornung<br />
Der Autor ist freier Journalist im Pressebüro St.Gallen und Produzent der Schweizer Architektur- und Design-Zeitschrift «Hochparterre».</p>
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		<title>Kosten und Termine: Streitpunkte an der Elbphilharmonie, das Konzert und seine Akteure</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Um Störungen im Projektverlauf zu vermeiden ist die Nachvollziehbarkeit von Kosten und Terminen von Beginn an die Voraussetzung. Vermieden werden so mitunter Unzulänglichkeiten in der Kommunikation, Intransparents die zu Unsicherheiten bei den Beteiligten.  Ein neuer Fall in dem die Schuldzuweisungen begonnen haben ist der  Streit um die Elbphilharmonie. Hier  schieben sich die involvierten Parteien den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1390" title="Elbphilharmonie+Konzerthalle" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Elbphilharmonie+Konzerthalle-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></p>
<p>Um Störungen im Projektverlauf zu vermeiden ist die Nachvollziehbarkeit von Kosten und Terminen von Beginn an die Voraussetzung. Vermieden werden so mitunter Unzulänglichkeiten in der Kommunikation, Intransparents die zu Unsicherheiten bei den Beteiligten.  Ein neuer Fall in dem die Schuldzuweisungen begonnen haben ist der  Streit um die Elbphilharmonie. Hier  schieben sich die involvierten Parteien den schwarzen Peter zu. Nun hat die Stadt Hamburg juristische Schritte eingeleitet.</p>
<p><span id="more-1389"></span></p>
<p>Das Projekt um die Elbphilharmonie hat bereits im Vorfeld durch den nicht unspektakulären Wettbewerbsbeitrag Wellen geworfen, worauf Zuschlag für ging an die Basler Architekten Herzog &amp; de Meuron. Unverhofft sorgt dieses Projekt nun nicht durch die Eröffnungszeremonie für Schlagzeilen, denn vielmehr durch Schuldzuweisungen wer, welche Termine nicht eingehalten hat wer welche Leistungen nicht zeitgerecht erbracht hat und nun aus nicht einzig dieser Folge massive Kostenüberschreitungen verursacht. Was bestellt wurde und was wirklich gebaut wird, sprich Bestellungsänderung, bietet weiteren Stoff für ein ausgiebiges Stück &#8220;Theater&#8221; an der Elbphilharmonie im Hamburger Hafen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Töne um dieses Projekt werden nicht in der gleichen Weise wahrgenommen von den am Projekt Beteiligten, wie auch aktuell durch die Medien mit der nicht gleichen Aussage dargestellt. Hierzu zwei Lageberichte mit Bezugnahme auf die Badischen Zeitung (D) und den Tages Anzeiger (CH).</p>
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<h3>Aufgebockt, mit großer Schale: Der Bau der von den Basler Architekten Herzog &amp; de Meuron entworfenen Hamburger Elbphilharmonie ist jetzt im Zeitplan</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Badische Zeitung vom 10.04.2010</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Elbphilharmonie im Hamburger Hafen soll das neue Wahrzeichen der Hansestadt werden. Das gläserne Konzerthaus mit auftrumpfend gewelltem Dach, das die Basler Architekten Herzog &amp; de Meuron auf einen ehemaligen Kakaospeicher aufbocken, soll am 30. November 2011 fertig sein und im Mai 2012 eröffnet werden. &#8220;Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass dieser Termin gehalten wird&#8221;, erklärt Heribert Leutner, Geschäftsführer der städtischen Projektgesellschaft ReGe und Bauherr der Elbphilharmonie. Er betont allerdings auch die Schwierigkeiten, die die Kosten des Projekts enorm in die Höhe getrieben und es Verzögerungen ausgesetzt haben. War anfangs noch von einer Eröffnung 2009 die Rede und von 186 Millionen, so werden jetzt zu dem um drei Jahre verschobenen Termin 323 Millionen Euro verbaut sein.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Kernstück des Baues, der auch ein Hotel und Appartements mit einbezieht und 110 Meter Höhe erreichen wird, ist der große Konzertsaal, der den Raum vom 11. bis ins 25. Obergeschoss einnimmt. Er wird in Zusammenarbeit mit dem japanischen Akustiker Yasuhisa Toyota gebaut. Die Auskleidung des Konzertsaals mit einer akustisch wirksamen &#8220;weißen Haut&#8221; nennt Leutner als einen Grund weiterer Teuerung der Bauarbeit: &#8220;Eine Oberfläche dieser Art wurde bisher noch nie gebaut.&#8221; Der Saal befindet sich in einer separaten, auf Federn gesetzten Schale. Dies garantiere eine akustische Trennung vom übrigen Gebäude, so Leutner.</p>
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<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/baustelle.jpg" rel="lightbox[1389]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1393" title="baustelle" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/baustelle-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></a></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --> <!-- RSPEAK_START --></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<p style="padding-left: 30px;">Als vor einem Jahr das Projekt auf Grund der dramatisch gesteigerten Mehrkosten neu kalkuliert werden – ein &#8220;Cut gemacht werden&#8221; musste, wie Leutner sagt, wurde auch ein Sicherungspolster für neuerliche Kostensteigerungen eingeplant. Von den darin enthaltenen 20 Millionen Euro seien gegenwärtig noch 11,8 &#8220;nutzbar&#8221;, erklärt Leutner: &#8220;Dieses Polster sichert uns, dass wir in den Gesamtkosten bleiben.&#8221; Es werden &#8220;noch stürmische Zeiten auf uns zukommen&#8221;, da ist der Projektleiter sicher. Aber auch, dass man nach dem vorangegangenen Sturm &#8220;entsprechend aufgestellt&#8221; sei.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/aufgebockt-mit-grosser-schale--24945306.html" target="_blank">Quelle: Badische Zeitung vom 10.04.2010</a></p>
<h6>.</h6>
<h3>Streit um Herzog &amp; de Meurons Prestigebau landet vor Gericht</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Tages Anzeiger vom 07.04.2010</p>
<p style="padding-left: 30px;">Begonnen hat das ganze mit der Mitteilung um die Terminverzögerung und nicht den massive Kostenüberschreitung. «Seit drei Monaten versuchen wir, einen verbindlichen Terminplan der Baufirma Hochtief zu bekommen. Da das nicht geschehen ist, haben wir heute Klage beim Amtsgericht Hamburg eingereicht», sagte Karl Olaf Petters von der Kulturbehörde am Mittwoch. Momentan seien die Arbeiten zehn bis zwölf Wochen in Verzug. Hochtief hatte jedoch im Januar angekündigt, dass sich die Eröffnung um bis zu ein Jahr verzögern könnte.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Eigentlich sollte das gläserne Konzerthaus im Mai 2012 eröffnet werden. Dass dieser Termin definitiv nicht mehr zu halten ist, hatte vor kurzem Generalintendant Christoph Lieben-Seutter bestätigt. Wann das Konzerthaus eröffnet werden kann, ist jedoch immer noch offen. Als Gründe für die Verzögerungen hatte Hochtief Änderungswünsche und fehlende Pläne der Architekten angeführt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Den Vorwurf wollen Herzog&amp;de Meuron nicht auf sich sitzen lassen: «Wir haben unsere Planungsbeiträge vertragsgemäss geleistet, die diesbezüglichen Behauptungen von Hochtief sind nicht nachvollziehbar. Aus vertraglichen Gründen können wir zu weiteren Einzelheiten keine Stellung nehmen», liess das Büro am Mittwoch wissen.</p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Feature0223_03x.jpg" rel="lightbox[1389]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1409" title="Feature0223_03x" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Feature0223_03x-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a></p>
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<p style="padding-left: 30px;"><strong>Kommunikationsprobleme</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Bauunternehmer Hochtief seinerseits kann die Klage der Stadt Hamburg «nicht nachvollziehen, da sie sachlich gegenstandslos ist», sagte Hochtief-Sprecher Bernd Pütter der Nachrichtenagentur dpa. Hochtief habe im Januar einen klaren Terminplan genannt: Alles wird pünktlich fertig, nur beim Grossen Saal werde es ein Jahr länger dauern.</p>
<p style="padding-left: 30px;">«Grund sind verspätete Planzulieferungen und Planungsänderungen, die nicht auf unsere Kappe gehen.» Vor der Sitzung des Kulturausschusses am Dienstag habe Hochtief die Übergabe eines neuen, fortgeschrittenen Terminplans zum 16. April angekündigt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">«Offensichtlich kennt die Senatorin den Schriftverkehr in ihrem Hause nicht», sagte Pütter. «Dieses Schreiben ist bis jetzt nicht bei der städtischen ReGe eingegangen», sagte dagegen der Sprecher der Kulturbehörde Petters.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Viermal teurer als geplant</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Auch die Kosten für das Konzerthaus sind ein Dauerstreitpunkt zwischen Senat und Hochtief. Das «Leuchtturmprojekt» der schwarz- grünen Landesregierung sollte den Steuerzahler ursprünglich 77 Millionen Euro kosten. Mittlerweile sind die Kosten auf 323 Millionen Euro angestiegen und Hochtief hat weitere Forderungen in Höhe von 24,5 Millionen Euro gestellt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/architektur/Streit-um-Herzog--de-Meurons-Prestigebau-landet-vor-Gericht/story/14436555?track" target="_blank">Quelle: Tages Anzeiger vom 07.04.2010</a></p>
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<h6>.</h6>
<h3>Herzog &amp; de Meuron wegen Kostendesaster unter Druck</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Tages Anzeiger vom 06.04.2010</p>
<p style="padding-left: 30px;">Leicht und weiss und spitz wie eine nach oben gefaltete Serviette soll die Glaskonstruktion einmal auf dem schweren Backsteinbau liegen. Bisher aber sieht man wenig davon im Hamburger Hafen. Baukräne drehen sich, Planen verdecken den Rohbau der monumentalen Elbphilharmonie, die das neue Wahrzeichen der Stadt werden soll und ein Prestige-Projekt für Bürgermeister Ole von Beust. Doch keiner glaubt mehr an eine rechtzeitige Fertigstellung wie einst geplant im Mai 2012. Die Kosten explodieren, für den CDU-Politiker könnte es zum Desaster statt zum Denkmal werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">77 Millionen Euro wollte die Stadt Hamburg eigentlich für ihr Prestigeprojekt ausgeben. Zusätzliche Mittel sollten über Spenden und private Investoren aufgebracht werden. So stand es 2005 in einer Machbarkeitsstudie, die der Senat in Auftrag gegeben hatte. Nach fünf Jahren haben sich die Kosten allerdings mehr als verdreifacht: 323 Millionen Euro werden nun allein als Posten für die Stadt veranschlagt, weitere 36 Millionen sollen nach neuesten Forderungen von Hochtief hinzukommen. Wie konnte die Kostenplanung eines Bauprojekts so katastrophal aus dem Ruder laufen?</p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Elbphilharmonie+West-Ansicht.jpg" rel="lightbox[1389]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1392" title="Elbphilharmonie+West-Ansicht" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Elbphilharmonie+West-Ansicht-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Architekten sollen an Mehrkosten beteiligt werden</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Einen Grund nennt Marcel Schweitzer, der Sprecher des Hamburger Bunds der Steuerzahler. Viele Aktenordner hat er zum Fall Elbphilharmonie gewälzt, mit Gutachtern, mit Sachverständigen, mit Behörden gesprochen. «Das grösste Problem liegt bei den Generalplanern», sagt Schweitzer. «Man hätte die gesamte Ausführungsplanung nicht den Architekten überlassen dürfen.» Das Basler Büro <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/architektur/personen/herzog-de-meuron/s.html">Herzog &amp; de Meuron</a> hatte den kühnen Entwurf für die Elbphilharmonie vorgelegt, die milchweisse Aussenhaut, die einmal über dem alten Kaiserspeicher am Hafen emporragen soll. Doch üblicherweise übernimmt nicht das Entwurfsbüro die Leitung der Ausführung. Bei vergleichbaren Projekten bestimmt der Bauunternehmer über den Architekten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">«Mit der Umsetzung eines solchen Projekts haben die keine Erfahrung», erklärt Schweitzer, zumal viele Einzelheiten in der Elbphilharmonie absolute Prototypen seien. Der grosse Konzertsaal etwa stellt eine besondere Herausforderung dar mit seinen fliessenden Formen und einer Innenauskleidung, bei der kein Bauteil dem nächsten gleicht. «Wir fordern daher, die Architekten an den Mehrkosten zu beteiligen», sagt Schweitzer.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Haushaltsloch von sechs Milliarden Euro</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Bei der Kulturbehörde in Hamburg ist Karl Olaf Petters zuständig für das Projekt. Er kommentiert solche Ideen zurückhaltend, allerdings nicht ablehnend: «Da wo es ein Verschulden gibt, werden wir Forderungen aufstellen.» Auch umgekehrt, bei der neuesten Nachforderung von Hochtief, den 36 Millionen Euro, sagt Petters, müsse jeder einzelne Posten genau geprüft werden. Allerdings hat sich der Essener Baukonzern bisher mit seinen Nachberechnungen der Baukosten meist durchsetzen können. Für Hamburg und seine Steuerzahler ist dies höchst unerfreulich, zumal sich in der Stadt bis zum Jahr 2013 eine Haushaltsloch von mehr als sechs Milliarden Euro öffnet. Die Neuverschuldung hat ein Rekordhoch erreicht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Trotz der insgesamt breiten Zustimmung für den Bau in Politik und Bürgerschaft hat die Opposition im Hamburger Landesparlament vor wenigen Tagen entschieden, einen Untersuchungsausschuss einsetzen zu lassen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Neumann sagt dazu: «Der Senat nimmt schulterzuckend hin, dass immer mehr Steuergeld in einen offensichtlich schlecht geplantes und schlecht kontrolliertes Projekt fliesst. Wir wollen herausbekommen, weshalb es zu diesem Kostenfeuerwerk kommen konnte.» Selbst die Regierungsfraktion der Grünen unterstützt dieses Vorhaben, dass «mehr Transparenz» in die Situation bringen solle.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Gefahr für Bürgermeister Ole von Beust</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein langwieriger parlamentarischer Untersuchungsausschuss aber dürfte das Letzte sein, an das Bürgermeister Ole von Beust bei der Vorstellung seiner Vision für Hamburg gedacht hatte. Eher sah sein Plan so aus: Mit der vorgesehenen Fertigstellung im Winter des kommenden Jahres und den folgenden üppigen Eröffnungsfeierlichkeiten hätten sich die Hamburger kurz vor der Bürgerschaftswahl im Frühjahr 2012 wie im Rausch befunden. Wer hätte da noch daran gedacht, gerade denjenigen Bürgermeister abzuwählen, der das neue Wahrzeichen der Stadt durchgesetzt hat?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Nun aber sieht sich von Beust mit ganz anderen Fragen konfrontiert. Warum waren die Kosten für das Vorhaben bei der Machbarkeitsstudie im Jahr 2005 viel zu niedrig angesetzt? Marcel Schweitzer vom Bund der Steuerzahler nennt darauf eine Antwort. «Es war absolut klar, dass das Ding so günstig nicht sein kann», sagt er. «Wir sind damals ausgelacht worden, als wir von einer halben Milliarde Euro gesprochen haben.» Der Senat aber habe die Machbarkeitsstudie leichtgläubig durchgewunken. Schliesslich wollten alle in Hamburg das neue Wahrzeichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/architektur/Streit-um-Herzog--de-Meurons-Prestigebau-landet-vor-Gericht/story/14436555?track" target="_blank">Quelle: Tages Anzeiger vom 06.04.2010</a></p>
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		<title>Hotel: klevere Investoren schaffen durch gute Architektur Mehrwerte</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/hotel-klevere-investoren-schaffen-durch-gute-architektur-mehrwerte/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Baukosten des Dolder Grand sind nicht hoch&#8221;
dies der Titel in der NZZ zu einem einem prominenten Stück Architektur, einem Um- und Neubau inmitten der Stadt Zürich. Kosten, Voraussichtlich 44o Millionen Franken. Im Interview erklärt Devisenhändler und Investor Urs E. Schwarzenbach, weshalb er die Baukosten dennoch als tief erachtet – und weshalb er kaum je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/01/dolder.jpg" rel="lightbox[1259]"><img class="alignleft size-full wp-image-1276" title="dolder" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/01/dolder.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a>&#8220;Die Baukosten des Dolder Grand sind nicht hoch&#8221;</h2>
<p>dies der Titel in der NZZ zu einem einem prominenten Stück Architektur, einem Um- und Neubau inmitten der Stadt Zürich. Kosten, Voraussichtlich 44o Millionen Franken. Im Interview erklärt Devisenhändler und Investor Urs E. Schwarzenbach, weshalb er die Baukosten dennoch als tief erachtet – und weshalb er kaum je Interviews gibt.</p>
<p><span id="more-1259"></span></p>
<p><strong>Braucht dieses Zürich nun das «Dolder  Grand»?</strong></p>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">In Paris gibt es ein Dutzend Häuser, in denen eine anspruchsvolle  Kundschaft absteigen kann. In Zürich gibt es nur das «Baur au Lac» – und  bald das «Dolder Grand». Unser Hotel entspricht einem Bedürfnis, wer es  sich leisten kann, wird bei uns wohnen. Ein weiterer Betrieb wie das  «Dolder Grand» wäre dann allerdings zu viel.<strong> </strong></p>
<p><strong>Im Bankensektor kriselt es, die  Wirtschaft scheint sich abzukühlen – ein schlechter Zeitpunkt, um ein  Luxushotel zu eröffnen?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ich weiss nicht, wie die  Wirtschaftsentwicklung unseren Geschäftsgang beeinflusst. Ich bin aber  ohnehin kein Pessimist, was den Gang der Weltwirtschaft betrifft. Die  USA haben ökonomisch gesehen an Bedeutung verloren. Die Impulse werden  in nächster Zeit aus Europa kommen und danach aus China sowie aus  Indien.</p>
<p><strong>Architekt sei einer Ihrer Traumberufe,  stand einst in einem Magazin zu lesen.</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Das stimmt nicht. Ich sehe mich als  verkappten Baumeister. Wenn ich das Talent von Le Corbusier oder von  Norman Foster gehabt hätte, wäre Architekt vielleicht ein Wunschberuf  gewesen. In meiner Familie gibt es auch viele Künstler und  Kunsthandwerker, und ich habe in meiner Jugend viel gemalt. Doch merkte  ich bald, dass ich kein Picasso bin. Also suchte ich mir einen  lukrativeren Job.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Einen sehr lukrativen Job, in dem Sie  ein grosses Vermögen erworben haben.</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ja. Und mit diesem Geld kann ich nun meine  Kreativität ausleben. Man soll Geld verdienen, um etwas damit zu machen  – und nicht, um es immer höher aufzutürmen. Ich baue seit 35 Jahren,  zuerst ein Haus für meine Familie in Küsnacht und jetzt das «Dolder  Grand», mein bis anhin grösstes Vorhaben. Ich liebe das Bauen, es ist  kreativ, und am Ende sieht man ein Resultat. Im Devisenhandel hingegen  geht es nur um Zahlen. Und glauben Sie mir: Zahlen und Kontostände am  Bildschirm zu studieren, gibt mir keinen Kick.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Wie teilen Sie Ihre Arbeitszeit zwischen  Devisengeschäften und Bauprojekten auf?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ich bin zu hundert Prozent Devisenhändler,  und dies seit vierzig Jahren. In meinem Beruf muss man aber nicht die  ganze Zeit vor dem Bildschirm sitzen, sondern zur richtigen Zeit die  richtigen Entscheidungen treffen. Bei meinen Bauprojekten liegt die  Verantwortung für das Tagesgeschäft zudem bei meinen Mitarbeitern.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Trotzdem sind Sie sehr gut über das  «Dolder»-Umbauprojekt informiert.</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ich weiss über jedes Detail Bescheid.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Sie kauften das Dolder-Grand-Hotel im  Jahr 2001. Was reizte Sie damals daran?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Gereizt hat mich anfangs nur der Preis.  Als ich die Aktienmehrheit übernahm, war das Hotel günstig, weil grosse  Renovationen bevorstanden. Die langjährige Besitzerfamilie hatte zwar  bereits drei Umbauprojekte in der Schublade liegen. Nach einem Todesfall  wollte aber niemand von den verbliebenen Eigentümern die Risiken einer  Renovation auf sich nehmen.</p>
</div>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Ich weiss über jedes Detail Bescheid&#8221;</em></p>
<div>
<p><strong>Wie lief die Planung für den Umbau ab?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ich ging mit dem Projekt, das mir am  besten gefiel, zur Stadt Zürich. Damals war Stadtpräsident Elmar  Ledergerber noch Vorsteher des Hochbaudepartements. Nachdem wir das  Projekt besprochen hatten, sagte mir Ledergerber, dass ich doch ein  Fünfsternhaus bauen wolle. Ich bejahte – und er fügte an, bei meinem  Umbauprojekt handle es sich aber nicht gerade um Fünfsternarchitektur.  Er wollte einen internationalen Architekturwettbewerb.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Weshalb kam es nicht dazu?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ein Wettbewerb kam für mich nicht in  Frage, weil mir das Verfahren zu lange gedauert hätte. Damals baute ich  gerade mit Norman Foster die Chesa Futura in St. Moritz. Also sagte ich  Herrn Ledergerber, ich könne vielleicht Foster als Architekten gewinnen.  Wenn mir das gelinge, antwortete Elmar Ledergerber, sei ein  Architekturwettbewerb nicht nötig. Wenig später stieg ich mit Foster in  einen Helikopter. Als er sah, wie das «Dolder» über der Stadt aus der  Nebeldecke ragte, war er beeindruckt. Und als er bemerkte, dass das  Hotel eine eigene Bergbahn hat, lächelte er – und Norman Foster ist kein  Mann, der rasch lächelt.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Und Foster akzeptierte den Auftrag.</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ja, und dies, obwohl er noch nie ein Hotel  gebaut hatte. Ich sagte ihm anfänglich, der Umbau dürfe nicht mehr als  150 bis 180 Millionen Franken kosten. Mir war aber schon damals bewusst,  dass dieser Betrag nicht reichen wird. Foster zeichnete darauf die  phantastischen, geschwungenen neuen Hotelflügel. Allerdings bedeuteten  die runden Formen auch eine Verteuerung der Baukosten – so ist zum  Beispiel für jedes Zimmer ein eigenes Interieur nötig. Nach einer ersten  detaillierten Berechnung sagte man uns, das Projekt werde wohl 250 bis  280 Millionen Franken kosten.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Nun werden die Investitionen  voraussichtlich 440 Millionen Franken betragen. Die stetig steigenden  Baukosten sorgten für einige Schlagzeilen.</strong></p>
</div>
<p style="padding-left: 30px;">Die anfangs gemachten Hochrechnungen waren  nicht genau. Ich muss aber betonen, dass die Baukosten nicht hoch sind,  wenn man sie auf die Anzahl Kubikmeter umrechnet, die wir hier oben  realisiert haben. Die Nutzfläche des Hotels liegt bei 40 000  Quadratmetern, die Baukosten bei 440 Millionen Franken. Das macht 11 000  Franken pro Quadratmeter – der Bau einer Luxusvilla käme viel teurer.  Hätten wir nur 20 oder 30 Millionen Franken ins «Dolder» investiert,  wäre nur eine Pinselrenovation möglich gewesen. Doch so lockt man keine  Gäste an.</p>
<div>
<p><strong>Laut Gerüchten wurde das Projekt so viel  teurer, weil Sie detaillierte Änderungswünsche angebracht haben.</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Das stimmt nicht. Wir haben das Projekt  nicht etwa im Laufe der Planung vergoldet. Ich bin bei den Investitionen  gar eher auf die Bremse getreten. Allerdings legte ich Wert auf  Qualität bei den Materialien und den Handwerksarbeiten.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Wer bezahlt den Umbau?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Bis jetzt ist das Ganze voll und ganz  meine eigene Investition. Inzwischen gehören mir über 90 Prozent der  «Dolder»-Aktien. Ich stehe aber in Verhandlungen mit Banken.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Warum haben die Banken nicht mitgemacht?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Die Banken schauen das «Dolder Grand» als  Hotel an, nicht als Immobilie. Dann sagen sie mir, der entsprechende  Ertragswert liege nicht bei 400 oder 440 Millionen Franken, sondern eher  bei 300 Millionen. Und weil sie die Hotelbranche als risikoreich  erachten, verlangen sie auch einen höheren Zinssatz. Daran habe ich kein  Interesse.</p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Allerdings kritisieren Experten, dass  das neue «Dolder Grand» sich aufgrund der hohen Kosten nicht rechnen  wird. Was meinen Sie dazu?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Wer das sagt, rechnet eben anders als ich.  Für mich ist das «Dolder» kein Hotel, sondern eine aussergewöhnliche  Immobilie. So gut, wie wir hier gebaut haben, muss man dieses Haus nicht  in 20 Jahren auf null abschreiben, sondern höchstens den normalen  Unterhalt machen.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Ist es richtig, dass Ihnen bereits  jemand das neue Hotel abkaufen wollte?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ja. Ich würde bereits jetzt mehr für das  «Dolder» erhalten, als ich hineingesteckt habe.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Die Zusammensetzung des Verwaltungsrats  wurde mit Erstaunen wahrgenommen. Branchenkenner hatten erwartet, dass  ein Branchenexperte einer grossen Hotelgruppe darin vertreten sein  würde.</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ich habe kein Interesse daran, mit einer  internationalen Kette zusammenzuarbeiten. Wenn das Produkt stimmt,  kommen die Leute – ob ich eine Topkapazität im Verwaltungsrat habe oder  nicht.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Sie gelten als medienscheu. Zu Recht?</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Ich habe die Medien bis jetzt nie  gebraucht, denn ich verwalte nur mein eigenes Vermögen, keine  Kundengelder. Also muss ich nicht an die Öffentlichkeit treten, um  Kunden oder Shareholder mit meinen Erfolgen zu beeindrucken. Wenn ich  gewusst hätte, dass der Umbau des «Dolder» zu einem solchen öffentlichen  Interesse führt, hätte ich das Ganze vielleicht nicht gemacht. Nun gut,  vielleicht hätte ich es trotzdem gemacht, aber dennoch: Die Medien sind  für mich immer wieder ein Ärgernis. Viele Journalisten scheinen zu  denken, das «Dolder» gehöre ihnen und nicht mir.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Die Bevölkerung ist nun einmal enorm  gespannt darauf, was hier oben entsteht.</strong></p>
</div>
<div>
<p style="padding-left: 30px;">Das ist verständlich. Und wir wünschen  uns, dass die Zürcherinnen und Zürcher kommen und unsere Räume beleben.  Das alte «Dolder» war nicht mehr das Hotel der Zürcher. Das soll sich  wieder ändern. Wir möchten das «Dolder Grand» in die Stadt integrieren.  Niemand soll denken, es habe hier oben nur Platz für Superreiche.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Wenn Sie es noch einmal machen könnten,  mit all den Kosten und Verzögerungen: Würden Sie das «Dolder» noch immer  kaufen und umbauen?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Eindeutig ja. Ich hatte zwar zeitweise  meine Bedenken, aber es macht Spass und ist schön geworden. Noch  schöner, als ich gehofft hatte.</p>
</div>
<div>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/01/dolder-2.jpg" rel="lightbox[1259]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1268" title="dolder 2" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/01/dolder-2-300x98.jpg" alt="" width="300" height="98" /></a></p>
</div>
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		<item>
		<title>Erhaltungskosten bei Infrastrukturanlagen:  «fit» für die Börse oder «fit» für die Zukunft</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/erhaltungskosten-bei-infrastrukturanlagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Instandsetzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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		<category><![CDATA[SBB]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Berliner sind auf ihren öffentlichen Verkehr mindestens so stolz wie die Schweizer auf die SBB. Pro Jahr bezahlt die Stadtregierung rund 360 Millionen Franken an die S-Bahn Berlin GmbH. Doch vergangenen Sommer ,2009 ,  ging die Berliner S-Bahn zu Boden.

Zeitweise verkehrte nur noch ein Viertel der Wagen. Die Betreiberin hatte den Unterhalt der Wagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/berlin1.jpg" rel="lightbox[1205]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1371" title="berlin" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/berlin1-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a></p>
<p>Die Berliner sind auf ihren öffentlichen Verkehr mindestens so stolz wie die Schweizer auf die SBB. Pro Jahr bezahlt die Stadtregierung rund 360 Millionen Franken an die S-Bahn Berlin GmbH. Doch vergangenen Sommer ,2009 ,  ging die Berliner S-Bahn zu Boden.</p>
<p><span id="more-1205"></span></p>
<p>Zeitweise verkehrte nur noch ein Viertel der Wagen. Die Betreiberin hatte den Unterhalt der Wagen so lange vernachlässigt, bis die Aufsichtsbehörden den Grossteil zwangsweise in die Werkstätten schickten Mittler­weile ermittelt der Staatsanwalt. Der böse Verdacht von Justiz und Politiker: Der Unterhalt wurde absichtlich vernachlässigt, um möglichst viel Geld an die Muttergesellschaft DB Stadtverkehr GmbH abliefern zu können. Chef der DB Stadtverkehr GmbH war von 2004 bis 2006 Andreas Meyer — der jetzige SBB-Chef. Grund für die Gewinnmaximierung zulasten des Unterhalts sehen Politiker im Wunsch der Deutschen Bahn, «fit» für die Börse zu werden.</p>
<p>http://www.blick.ch/news/schweiz/warum-geht-es-den-stolzen-sbb-ploetzlich-so-schlecht-129238</p>
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		<title>Public Private Partnership: PPP-Modelle garantieren Kosten und Qualität</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/public-private-partnership-ppp-modelle-garantieren-kosten-und-qualitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Property&Facility]]></category>

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		<description><![CDATA[Public Private Partnership: PPP-Modelle garantieren Kosten und Qualität im Betrieb In Zeiten einer Wirtschaftskrise mit weiter zunehmendem Druck auf die öffentlichen Finanzen und der Notwendigkeit, Steuergelder so wirkungsorientiert wie möglich einzusetzen, ist es wichtig, dass anstehende Investitionen in die Zukunft nicht verschoben und die betrieblichen Leistungen und Ressourcen nachhaltig und so effizient wie möglich eingesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/PPP.jpg" rel="lightbox[1105]"><img class="alignleft size-full wp-image-1107" title="PPP" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/PPP.jpg" alt="" width="617" height="381" /></a></strong>Public Private Partnership: PPP-Modelle garantieren Kosten und Qualität im Betrieb In Zeiten einer Wirtschaftskrise mit weiter zunehmendem Druck auf die öffentlichen Finanzen und der Notwendigkeit, Steuergelder so wirkungsorientiert wie möglich einzusetzen, ist es wichtig, dass anstehende Investitionen in die Zukunft nicht verschoben und die betrieblichen Leistungen und Ressourcen nachhaltig und so effizient wie möglich eingesetzt werden. Um diese langfristigen öffentlichen Interessen sicherzustellen, bieten PPP Modelle attraktive Realisierungsmöglichkeiten, private Mittel zu mobilisieren und diese gemeinsam mit öffentlichen Mitteln einzusetzen.<strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong><span id="more-1105"></span></strong> Der Kanton Bern realisiert zur Zeit das erste PPP-Projekt der Schweiz nach internationalem Standard. Bis anfangs 2012 wird in Burgdorf ein Verwaltungszentrum mit Werkhof und Gefängnis durch die private Zeughaus PPP AG geplant, finanziert, schlüsselfertig errichtet (inkl. Abriss, Erschliessung, Aussenanlagen und Ausstattung) und anschliessend 25 Jahre bewirtschaftet. Das private Engagement wird mit einem jährlichen Nutzungsentgelt durch den Kanton entschädigt. Ein jährlicher Kredit von 18,15 Millionen Franken ist bewilligt. Darin enthalten ist auch die Abgeltung des Bauinvestitionsvolumens von ca. 150 Mio. Franken.<strong> </strong></p></blockquote>
<p><strong>Optimierungschancen nutzen durch neue Aufgabenverteilung und Wettbewerb</strong></p>
<blockquote><p>Die Evaluation des Projektes zeigt: PPP-Modelle bringen grosse Effizienzvorteile, denn durch die frühzeitige Klärung der Anforderungen können diese in der Planungs- und Bauphase und nicht erst im Nachhinein berücksichtigt werden. Die Material- und Systemauswahl erfolgt unter dem Aspekt der Lebenszykluskosten. Im Rahmen einer neuen, partnerschaftlichen Aufgabenverteilung werden delegierbare Leistungen, die nicht zu den Kernaufgaben der Nutzer gehören, wie z.B. Hausdienste, Reinigung, Büromaterialbeschaffung, Restaurantbetrieb etc., nahtstellensparend, mit auditierbaren Handlungsnachweisen, durch den Privaten erledigt. Diese international tätigen integralen Facility Management Dienstleister sind in der Lage, betriebliche Supportleistungen umfassend sicherzustellen. <strong> </strong></p></blockquote>
<p><strong>Die Innovationskraft der Privaten kommt zum Tragen </strong></p>
<blockquote><p>Projektabwicklung, Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb stehen im Wettbewerb, nicht nur Teile davon wie bei Eigenleistung der öffentlichen Hand. Die Transaktionskosten sind minimal, spart man sich doch während der Nutzungsphase eine Vielzahl von Ausschreibungen für betriebliche Leistungen sowie für die Erneuerung von Betriebseinrichtungen und Haustechnik. Die betrieblichen Kosten sind mit der Bestellung definiert und fix, inkl. eines max. garantierten Energieverbrauchs. Die Risiken für Personalmutationen, Schäden, etc. bleiben beim Privaten. Ein adäquates Reporting an den Auftraggeber gewährleistet jederzeit Transparenz.</p></blockquote>
<p><strong>Das geeignete PPP-Modell</strong></p>
<blockquote><p>Je nach Leistungsauftrag und Investitionsbedarf kann mit einem Eignungstest das geeignete PPP-Modell evaluiert werden. Leistungsaufträge die nicht zu den Kernaufgaben der öffentlichen Hand gehören, sind für PPP-Modelle besonders prädestiniert.</p></blockquote>
<p><strong>Autor: Felix Graf, Dipl. Ing. FH</strong></p>
<blockquote><p>Ist Geschäftsführer der PSS Projects AG, Facility Management Consulting, Basel (<a href="http://www.pssprojects.ch/">www.pssprojects.ch</a>). Er hat im Rahmen eines Mandates des Kantons Bern für das PPP-Projekt in Burgdorf bei der Erarbeitung der Ausschreibungsunterlagen das externe Beraterteam begleitet sowie in der Jury hinsichtlich betrieblicher Belange mitgewirkt. Er ist in verschiedenen Verbänden aktiv u.a. als Vizepräsident MFS, Maintenance and Facility Management Society of Switzerland (<a href="http://www.mfs.ch">www.mfs.ch</a>) und ist Mitglied von PPP Schweiz (<a href="http://www.ppp-schweiz.ch">www.ppp-schweiz.ch</a>). <a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Felix_Graf.jpg" rel="lightbox[1105]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1118" title="Felix_Graf" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Felix_Graf-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baukosten: CRB organisiert Fachvorträge an Hochschulen</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/baukosten-crb-organisiert-fachvortrage-an-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 10:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Studenten des 5. Semesters Bauingenieurwesen an der ZHAW in Winterthur folgen gespannt dem Gastvortrag von Ramon Bühlmann, CRB, zum Thema Baukosten.
Egal, ob es sich um Ermittlung, Optimierung oder Steuerung von Baukosten handelt, Wissen auf diesen Gebieten ist begehrt und will beherrscht werden. Auch in Studentenkreisen, vor allem bei den höheren Semestern, ist der Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-958" title="ZHAW_Schulsituation" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/ZHAW_Schulsituation1-300x199.jpg" alt="ZHAW_Schulsituation" width="300" height="199" /></p>
<p>Studenten des 5. Semesters Bauingenieurwesen an der ZHAW in Winterthur folgen gespannt dem Gastvortrag von Ramon Bühlmann, CRB, zum Thema Baukosten.</p>
<p><strong>Egal, ob es sich um Ermittlung, Optimierung oder Steuerung von Baukosten handelt, Wissen auf diesen Gebieten ist begehrt und will beherrscht werden. Auch in Studentenkreisen, vor allem bei den höheren Semestern, ist der Umgang mit Baukosten ein gefragtes Thema.</strong> Brandaktuell sind deshalb die von CRB angebotenen Fachvorträge, die neue Methoden bei der Baukostenplanung aufzeigen. So auch letzten Freitag, als Ramon Bühlmann, bei CRB zuständig für Entwicklung und Produkte, zum Thema Kostenplanung referierte und die neuen CRB-Arbeitsmittel und deren Anwendung aufzeigte.<span id="more-951"></span></p>
<p><strong>Begleitung von Semester- oder Diplomarbeiten</strong><br />
Bühlmann überzeugte die Studenten, da er selbst erst vor einem Jahr seine Bachelorarbeit zu diesem Thema mit Unterstützung von CRB an der ZHAW absolvierte. Die Studierenden wussten nicht, dass CRB in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Möglichkeiten zur Begleitung von Semester- oder Diplomarbeiten sowie attraktive Praktikumsstellen bietet; und auch nicht, was für spannende und herausfordernde Aufgaben sich bei der Entwicklung der neuen Schweizer Norm Baukostenplan Hochbau stellten.</p>
<p><strong>Rasche Ermittlung der Baukosten</strong><br />
Er zeigte ausserdem auf, wie wichtig es ist, bereits zu sehr frühen Phasen des Planungs- und Bauprozesses konkrete Aussagen über die Baukosten eines Projekts abgeben zu können. Und, dass anhand der Elementarten, einem extra zur neuen Norm entwickelten Standard, in evidentem Mass dargelegt werden kann, welche Auswirkungen Konstruktionsart und/oder Flächen/Volumen eines Objekts auf die zu erwartenden Baukosten haben. Den Studenten leuchtete die Wichtigkeit solcher Überlegungen im heutigen Wettbewerb ein:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-955" title="Tanja" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/Tanja-300x199.jpg" alt="Tanja" width="300" height="199" /></p>
<p>Tanja Bleiker, Studentin an der ZHAW möchte später gerne als Projektleiterin für Wasserbau- oder Strassenbau tätig sein.<br />
Sie sagt:<em> Das Thema Baukosten nimmt während des Studiums eine eher untergeordnete Rolle ein. In Übungsbeispielen sollen wir alle möglichen Optionen prüfen und uns nicht von Kostenfragen bei der Konzeptentwicklung einschränken lassen. </em><em>Ich bin mir aber bewusst, dass im  Berufsleben schlussendlich das Kosten-Nutzen-Verhältnis entscheidet, ob etwas gebaut wird. Mit dem neuen Baukostenplan kann man den Auftraggebern rasch und übersichtlich vermitteln, wie hoch die Baukosten werden. Ausserdem scheint mir die Gliederung logisch aufgebaut zu sein.</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-956" title="Matthias_ZHAW" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/Matthias_ZHAW-300x199.jpg" alt="Matthias_ZHAW" width="300" height="199" /></p>
<p>Matthias Koch, Student an der ZHAW möchte später in der Projektleitung oder im Projektmanagement im Hochbau tätig sein.<br />
Er sagt: <em>Je länger das Studium voran schreitet, desto mehr werden auch die Baukosten thematisiert. Ich habe schon während meiner Lehre als Bauzeichner mitgekriegt, wie ausschlaggebend die Baukosten sind. Deshalb finde ich es gut, wenn ich von CRB die Informationen aus erster Hand erhalte und dann weiss, wo ich nachschauen muss, wenn ich vor einer konkreten Aufgabe stehe. Ich glaube es ist sehr interessant mit dem neuen Baukostenplan zu arbeiten. Ich bin gespannt, wie die Gliederung in der Praxis  funktioniert.</em><em> </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>2 EDV-Partner stellen ihre neue Software vor</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/grundlagen-der-kostenplanung-normen-standards-und-die-anwendung/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Im Herbst präsentieren die ersten für CRB-Online zertifizierten Softwarehäuser – die Heiniger &#38; Partner AG und die Roland Messerli AG Informatik  –ihre neuen Programme für die Kostenplanung mit dem neuen Baukostenplan Hochbau eBKP-H (Norm SN 506 511).

Bereits an der CRB-Fachtagung, die anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums von CRB im Mai dieses Jahres stattfand, konnten die Entwicklungspartner zeigen, welche Vorteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Herbst präsentieren die ersten für CRB-Online zertifizierten Softwarehäuser – die Heiniger &amp; Partner AG und die Roland Messerli AG Informatik  –ihre neuen Programme für die Kostenplanung mit dem neuen Baukostenplan Hochbau eBKP-H (Norm SN 506 511).</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-518"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits an der CRB-Fachtagung, die anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums von CRB im Mai dieses Jahres stattfand, konnten die Entwicklungspartner zeigen, welche Vorteile die neue Durchgängigkeit in der Kostenplanung den Anwendern bringen wird. Da diese Präsentation auf grosses Interesse gestossen ist, führt CRB im Herbst gemeinsam mit der Heiniger &amp; Partner AG und der Roland Messerli AG Informatik an verschiedenen Orten Veranstaltungen durch.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bauplus.ch/kundentage.asp" target="_blank">Mehr zu BauPlus erfahren Sie an den Kundentagen 2009 der Heiniger &amp; Partner AG</a></p>
<ul>
<li>Egerkingen:  Dienstag, 22. September 2009</li>
<li>Wetzikon:  Mittwoch, 23. September 2009</li>
<li>Luzern:  Mittwoch, 30. September 2009</li>
<li>Naters:  Donnerstag, 1. Oktober 2009</li>
</ul>
<p><a href="http://www.rmi.ch/index.php" target="_blank">Mehr zu MesserliBAUAD erfahren Sie an den Seminaren der Roland Messerli AG Informatik</a></p>
<ul>
<li>Bern: Donnerstag, 21. Oktober 2009</li>
<li>Solothurn: Donnerstag, 28. Oktober 2009</li>
<li>Zürich:  Donnerstag, 12. November 2009</li>
<li>St. Gallen:  Donnerstag, 19. November 2009</li>
</ul>
<p> </p>
<table style="height: 118px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="1532">
<tbody>
<tr>
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</tr>
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</tr>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenplanung: Studenten den Profis eine Nasenlänge voraus</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/kostenplanung-studenten-sind-den-profis-eine-nasenlange-voraus/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/kostenplanung-studenten-sind-den-profis-eine-nasenlange-voraus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 07:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[Bereits während der Entstehungsphase des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H habe ich einen Testlauf mit den Studenten gestartet.
Sie wurden sozusagen ins kalte Wasser geworfen und erhielten die Aufgabe, eine Kostenermittlung für ein Einfamilienhaus zu erstellen.
Aus Erfahrung weiss ich, dass hier zunächst sehr viele Verständnisprobleme auftreten und der Erklärungsbedarf hoch ist. Wir hatten aber nicht viel Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-497" title="Porträtfotosmanfred002_small" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/07/Porträtfotosmanfred002_small-300x199.jpg" alt="Von Manfred Huber, dipl. Architekt ETH SIA, er doziert an der Fachhochschule Lichtenstein das Wahlpflichtfach Bau- und Planungsprozess " width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Manfred Huber, dipl. Architekt ETH SIA</p></div>
<h2>Bereits während der Entstehungsphase des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H habe ich einen Testlauf mit den Studenten gestartet.</h2>
<p><span id="more-494"></span>Sie wurden sozusagen ins kalte Wasser geworfen und erhielten die Aufgabe, eine Kostenermittlung für ein Einfamilienhaus zu erstellen.</p>
<p>Aus Erfahrung weiss ich, dass hier zunächst sehr viele Verständnisprobleme auftreten und der Erklärungsbedarf hoch ist. Wir hatten aber nicht viel Zeit für diese Übung, alles musste während des Semesters erarbeitet werden. Durch die bauteilorientierte Gliederung des eBKP-H haben sie sofort begriffen, um was es geht. Via Beispielprojekt «Haus im Forst» konnten die Kennwerte in Bezug auf ihr Projekt plausibilisiert werden. Einerseits ermöglichte dies einen super schnellen Einstieg in die Materie, andererseits hatten die Studenten aber auch im Umgang mit CAD-Programmen einen weiteren Durchbruch. Schnell war klar, dass es neben den schönen Renderings auch noch einen weiteren genialen Output, nämlich den Massenauszug gibt. Dieser führte dann wiederum in Kombination mit dem neuen eBKP-H sehr rasch zu einer stichhaltigen Kostenermittlung. Zurück in ihren Büros, die meisten Studenten sammeln nebenher Praxiserfahrung, waren alle sehr erstaunt, dass ihre Chefs keine Ahnung hatten, wie schnell, einfach und sicher auf diese Art eine fundierte Kostenermittlung entsteht.</p>
<p>Für mich stellt der neue eBKP-H eine wesentliche Erleichterung dar, weil er einfach und logisch aufgebaut ist und in diesem Sinn hat er auch einen gewissen Beschleunigungseffekt, was die Lehre in punkto Baukostenermittlung anbelangt.</p>
<p>Manfred Huber doziert an der Fachhochschule Lichtenstein das Wahlpflichtfach Bau- und Planungsprozess.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunftssicher und praxisorientiert</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenplanung mit Bauplus und eBKP-H
An der CRB-Fachtagung vom 15. Mai 2009 konnten wir das neue BauPlus V10 einem breiten Publikum vorstellen. Von der Schätzung des Finanzbedarfs, über Vertrags- und Rechnungswesen bis zur Rückführung von Elementkennwerten war alles zu sehen. Gemeinsam mit CRB haben wir die verändernden Anforderungen an die Bauwirtschaft aufgenommen und entsprechend bieten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_318" class="wp-caption alignleft" style="width: 376px"><a href="http://www.bauplus.ch/news1.asp" target="_blank"><img class="size-full wp-image-318" title="Screenshot" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/06/Heiniger_Partner.png" alt="Screenshot" width="366" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Kostenplanung  mit bauplus und eBKP-H</p></div>
<div class="mceTemp">Kostenplanung mit Bauplus und eBKP-H</div>
<div class="mceTemp">An der CRB-Fachtagung vom 15. Mai 2009 konnten wir das neue BauPlus V10 einem breiten Publikum vorstellen. Von der Schätzung des Finanzbedarfs, über Vertrags- und Rechnungswesen bis zur Rückführung von Elementkennwerten war alles zu sehen. Gemeinsam mit CRB haben wir die verändernden Anforderungen an die Bauwirtschaft aufgenommen und entsprechend bieten wir praxisorientierte Lösungen an. Die <a href="http://www.bauplus.ch" target="_blank">Heiniger &amp; Partner AG</a> war von Anfang an als Entwicklungspartner von CRB Online dabei. Das hat sich gelohnt und die Kundschaft wird profitieren. Anton Fuchs weiss warum.</div>
<div>
<dl id="attachment_318" style="width: 310px;">
<dt> </dt>
</dl>
</div>
<div class="mceTemp">
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>Bei der Kostenplanung mit dem eBKP-H können unsere Kunden auf bestehende Informationen und Daten der Kostenplanung und Kostenführung zugreifen. Somit ist es möglich, auch Kennwerte von bereits ausgeführten Projekten zu gewinnen. Die neuen Strukturen und Kennwerte gewährleisten eine Durchgängigkeit von der ersten Kostenschätzung, der Kostenplanung über die Kostenführung bis hin zur Nachkalkulation. So entstehen jederzeit prognostizierend sowie rückwirkend aussagekräftige, wieder verwendbare und vergleichbare Informationen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wie sind Ihre ersten Kundenerfahrungen mit der Kostenplanung nach eBKP-H</em>?<br />
AF: „Das ist noch etwas zu früh. Am 14. Mai haben wir unsere Lösung ein erstes Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Wir sind gespannt auf die Echos und sind auch an kritischen Rückmeldungen interessiert, diese bringen uns letzten Endes auch weiter. Verwechslung könnten allenfalls entstehen zu älteren Gliederungen wie der EKG. Dies wäre nicht verwunderlich, baut doch der eBKP auf den bestehenden Standards auf. Ein Teil der Nutzer erkennt das Produkt als solches, andere sehen das System dahinter in seiner Durchgängigkeit und dem möglichen Datenaustausch, der ohne Standards nicht möglich wäre. Für die Softwarehäuser ist wichtig, dass der CRB hier den Massstab setzt.<br />
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Anwender das Thema um die Elemente &#8211; die umfassende Betrachtung, die Durchgängigkeit und die Verarbeitung umfassender Daten zum Projekt  &#8211; wirklich schätzen lernen. Viele sind interessiert, aber für manche ist der Einstieg nicht einfach. Wir nehmen uns jedoch genügend Zeit für die Einführungen. Den Direktkontakt zum Kunden sehen wir hier als eine unserer wichtigen Aufgaben.<br />
<em> </em></p>
<p><em>Blog.crb: Welche Hauptvorteile des CRB Online-Angebots sehen Sie für den Anwender?</em><br />
AF: Eine ganze Reihe. Erstens sind die heute bestehenden Standards nach wie vor, nun aber direkt über diese Plattform, für den Anwender verfügbar. Es handelt sich hier um ständig aktuelle Daten. Die neuen Strukturen und Kennwerte gewährleisten eine Durchgängigkeit von der ersten Kostenschätzung, der Kostenplanung über die Kostenführung bis hin zur Nachkalkulation. Bei der Kostenplanung mit dem eBKP-H können unsere Kunden auf bestehende Informationen und Daten der Kostenplanung und Kostenführung zugreifen. Somit ist es möglich, auch Kennwerte von bereits ausgeführten Projekten zu gewinnen und zu pflegen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wo sehen sie die Zusammenarbeit Heiniger und Partner und CRB?</em><br />
Nach einer intensiven Zusammenarbeit konnten wir an der CRB-Fachtagung vom 15. Mai 2009 das neue BauPlus V10 einem breiten Publikum vorstellen. Von der Schätzung des Finanzbedarfs, über Vertrags- und Rechnungswesen bis zur Rückführung von Elementkennwerten war alles zu sehen. Gemeinsam mit CRB haben wir die verändernden Anforderungen an die Bauwirtschaft aufgenommen und bieten nun praxisorientierte Lösungen an. Bereits an der Fachtagung haben wir erste Feedbacks erhalten. Erweitert werden wir nun dieses Angebot gemeinsam mit dem CRB an die Anwender und an die Schulen bringen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wie beurteilen Sie die Thematik Energie im Bauen und bezogen auf die in der Planung erforderlichen Hilfsmittel?</em><br />
AF: Die Entwicklungen rund um das Thema Energie sind gut. Energiefragen sind heute mehr denn je brisant und wir werden hier Schritt halten in diesem Prozess. In der Bauwelt zeichnet es sich deutlich ab, dass der Fokus nicht einzig bei den Erstellungskosten liegt: die Nutzungskosten sind das Thema und hier sind die Inhalte wie Energie und Nachhaltigkeit eben angesiedelt. Wir werden dem Anwender mit unserer Anwendung diese Informationen via der Plattform zugänglich machen. Die Kennwerte bezüglich Energie werden sich rasch etablieren.</p>
<p><em>Blog.crb: Was bringt der neue Vertriebsweg dem Kunden?</em><br />
AF: Mit dem neuen Lizenzmodell und Vertriebsweg ist ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen für uns als EDV-Anbieter, wie für den Kunden. Der direkte Vertriebsweg hat eindeutige Vorteile für alle. Er ist schneller, effizienter, flexibler und verfügt über eine bessere Qualität. „Keep it simple“ lautet die Devise. Die gemeinsame Einführung ist sehr empfehlenswert und wir unterstützen diese.</p>
<p><em>Blog.crb: Was halten sie vom neuen Lizenzmodell?</em><br />
AF: Das Lizenzmodell erlaubt es dem Anwender zukünftig diejenigen Daten zu nutzen, die er auch wirklich für seine Projekte benötigt. Er kann den Umfang der Datennutzung jährlich anpassen. So ist es ihm nun möglich, seine Lizenz optimal auf seine individuellen Bedürfnisse auszurichten und eine für Ihn optimale Kosten-/Nutzen-Situation herzustellen.</p>
<p><em>Blog.crb: Wo liegen heute die Herausforderungen im Datenaustausch?</em><br />
AF: Die neue SIA451XML ist ein erster Schritt, konsequent und mit XML auf der richtigen Grundlage. Unsere Kunden wollen mehr. Der eBKP-H und die Elementarten ermöglichen die durchgängige Kostenplanung. Dies wäre der nächste Schritt für die SIA451XML, um umfassend Projektdaten auszutauschen.</p>
<p><em>Blog.crb: Was spricht für und gegen eine zeitgleiche Entwicklungszusammenarbeit verschiedener Partner?</em><br />
AF: Die Zusammenarbeit und der intensive Austausch war die richtige Lösung. Wir sind sehr zufrieden, dass wir so arbeiten konnten. Selbstverständlich ist die Zusammenarbeit, die Kommunikation aber auch die Terminkoordination anspruchsvoll. CRB ist dafür zuständig, dass es keine Einzellösungen der Partner gibt, sondern dass den AnwenderInnen Lösungen zur Verfügung stehen, die aufeinander abgestimmt sind und somit das Planen und Bauen erleichtern.</p>
<p><em>Blog.crb: Was sind die nächsten Schritt der Heiniger und Partner</em>?<br />
AF: Das Wichtigste ist der aktive Kontakt zu den Kunden, um die neuen Möglichkeiten bekannt zu machen. Wir werden im September Kundentage in der ganzen Schweiz veranstalten &#8211; in Zusammenarbeit mit dem CRB. Die massenhaften Anmeldungen zeigen uns, dass die Kunden diese Informationen auch wünschen.</p>
<p><a href="http://www.bauplus.ch/kundentage.asp" target="_blank">Mehr zu bauplus erfahren Sie an den Kundentage 2009 der Heiniger &amp; Partner AG</a></p>
<ul>
<li>Bern  Do, 17. Sept. 2009</li>
<li>Bern  Do, 17. Sept. 2009</li>
<li>Bern  Do, 17. Sept. 2009</li>
<li>Egerkingen  Di, 22. Sept. 2009</li>
<li>Egerkingen  Di, 22. Sept. 2009</li>
<li>Wetzikon  Mi, 23. Sept. 2009</li>
<li>Wetzikon  Mi, 23. Sept. 2009</li>
<li>Wetzikon  Mi, 23. Sept. 2009</li>
<li>Chur  Do, 24. Sept. 2009</li>
<li>Luzern  Mi, 30. Sept. 2009</li>
<li>Naters  Do, 1. Okt. 2009</li>
</ul>
<p>http://www.bauplus.ch/kundentage.asp</p></div>
<div>
<dl id="attachment_320" style="width: 160px;">
<dt><img title="Anton Fuchs" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/06/Anton-Fuchs-150x150.jpg" alt="Anton Fuchs" width="150" height="150" /></dt>
<dd>Anton FuchsHeiniger &amp; Partner AG, Wetzikon</dd>
</dl>
</div>
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		<item>
		<title>EDV-Anbietertagung von CRB am 9. Juli 2009 im Kongresshaus Zürich</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/edv-anbietertagung-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[„Keine grossen Sprünge, aber stets ein Schritt nach vorne“

Jedes Jahr lädt CRB seine EDV-Partner ein, um über aktuelle Aktivitäten zu informieren und sich über gemeinsame Anliegen auszutauschen. Dieses Jahr fand die EDV-Anbietertagung von CRB am 9. Juli im Kongresshaus Zürich statt. Begrüsst wurden die Teilnehmer von CRB-Direktor Max Studer, der über das Jubiläumsjahr informierte. Paul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_417" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-417" title="Direktor Max Studer überreicht den ersten Entwicklungspartnern das Zertifikat für die Anbindung an CRB Online, Roland Messerli Informatik und Toni Fuchs, Heiniger und Partner" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/07/edpp-edptreffen-1-300x207.jpg" alt="Max Studer, Direktor CRB , Roland Messerli Informatik und Toni Fuchs, Heiniger und Partner" width="300" height="207" /><p class="wp-caption-text">Max Studer, Direktor CRB, mit Vertretern der ersten für CRB Online zertifizierten Softwarehäuser: Roland Messerli von der Firma Messerli Informatik und Toni Fuchs, Heiniger + Partner</p></div>
<h2><strong>„Keine grossen Sprünge, aber stets ein Schritt nach vorne“</strong></h2>
<p><span id="more-405"></span></p>
<p>Jedes Jahr lädt CRB seine EDV-Partner ein, um über aktuelle Aktivitäten zu informieren und sich über gemeinsame Anliegen auszutauschen. Dieses Jahr fand die EDV-Anbietertagung von CRB am 9. Juli im Kongresshaus Zürich statt. Begrüsst wurden die Teilnehmer von CRB-Direktor Max Studer, der über das Jubiläumsjahr informierte. Paul Curschellas, Leiter Produktion/Entwicklung, stellte daraufhin das Publikationsprogramm der Jahre 2010 und 2011 vor, also die neu erarbeiteten NPK-Kapitel und die neuen Produkte. Des Weiteren informierte er über die Neuerungen im Bereich Allgemeine Bedingungen Bau ABB, aus denen die Vergütungsregelungen und die Ausmassbestimmungen in den NPK transferiert werden. Bekräftigt wurde die Grundhaltung von CRB, dass die Zentralstelle für die Erarbeitung der Daten und die Pflege der Schnittstellen zuständig ist, während die Softwarepartner diese Daten in entsprechenden Programmen den Anwendern verfügbar machen.</p>
<p>Vertriebschef Martin Lüscher, der nach Abschluss des Entwicklungsprojekts neuer wichtiger Ansprechpartner für die EDV-Partner ist, stellte das neue Lizenzmodell von CRB Online vor. Dessen Flexibilität wurde live mit einer Testbestellung über den Webshop demonstriert, und die Vorteile wurden veranschaulicht, welche die neue Online-Plattform auch in Sachen Lizenzierung mit sich bringt.<br />
Höhepunkt des Anlasses war die Überreichung des Zertifikats an die ersten Softwarehäuser, die CRB Online in ihren Programmen implementiert haben: Roland Messerli AG und Heiniger + Partner AG. Vertreter beider Firmen äusserten sich positiv über die Zusammenarbeit mit CRB und zeigten sich überzeugt vom neuen Lizenzmodell.</p>
<p>Karsten Droste, Leiter der CRB-Entwicklungsabteilung, präsentierte aus technischer Sicht, wo in Zukunft neue Herausforderungen liegen. Mit der CRB Developer Connection schafft CRB eine Plattform, über die sich Softwarepartner in Zukunft austauschen und untereinander wie auch mit CRB in Kontakt bleiben können.</p>
<p>Über Zahlen und Marktbearbeitung berichtete Reto Helbling, Abteilungsleiter Marketing bei CRB. Er zeigte anschaulich auf, wie sich der Markt der Bausoftware momentan präsentiert, und gab Auskunft über Massnahmen zur Verkaufsförderung der neuen Produkte.<br />
Die EDV-Anbietertagung ist ein Anlass,  um sich über die Zusammenarbeit mit CRB zu informieren und beim anschliessenden Mittagessen Kontakte zu pflegen, der aber auch allen Beteiligten Nutzen für ihre alltägliche Arbeit bringt.</p>
<div id="attachment_421" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-421" title="Karsten Droste, IT Entwicklung erläutert die Zusammenarbeit" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/07/kd-edptreffen-21-300x167.jpg" alt="Karsten Droste, IT Entwicklung erläutert die Zusammenarbeit" width="300" height="167" /><p class="wp-caption-text">Karsten Droste, IT Entwicklung, erläutert die Zusammenarbeit</p></div>
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