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	<title>crb-blog &#187; Bau und Energie</title>
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	<description>Standards für das Bauwesen</description>
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		<title>2000 Watt als Massstab: Nachhaltigkeit in Erstellung und Betrieb</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KS pf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2000 Watt als Massstab: In diesen Juni-Tagen werden an der Badenerstrasse 380 in Zürich die Wohnungen bezogen. Von aussen zeigt der Neubau nicht, was in ihm steckt. Er wurde nach den Richtlinien der 2000-Watt-Gesellschaft geplant und gebaut.

Bauherrin ist die von Unternehmern gegründete Baugenossenschaft Zurlinden (www.bgzurlinden.ch). Den Wettbewerb hatten die Zürcher Pool Architekten (www.poolarch.ch) gewonnen. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1575" class="wp-caption alignnone" style="width: 459px"><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/crb_Blog_2000_Watt2.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="size-full wp-image-1575" title="crb_Blog_2000_Watt" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/crb_Blog_2000_Watt2.jpg" alt="Wohn- und Geschäftshaus Badenerstrasse 380, Zürich" width="449" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor der Fertigstellung: Wohn- und Geschäftshaus Badenerstrasse 380, Zürich. Geplant nach den Prinzipien der 2000-Watt-Gesellschaft. Foto: Thomas Müller, Zürich</p></div>
<p>2000 Watt als Massstab: In diesen Juni-Tagen werden an der Badenerstrasse 380 in Zürich die Wohnungen bezogen. Von aussen zeigt der Neubau nicht, was in ihm steckt. Er wurde nach den Richtlinien der 2000-Watt-Gesellschaft geplant und gebaut.</p>
<p><span id="more-1574"></span></p>
<p>Bauherrin ist die von Unternehmern gegründete Baugenossenschaft Zurlinden (www.bgzurlinden.ch). Den Wettbewerb hatten die Zürcher Pool Architekten (www.poolarch.ch) gewonnen. Sie projektierten den Neubau zuerst in einer herkömmlichen Bauweise, doch dann zeigte sich in Zusammenarbeit mit dem Baumanagement von Caretta &amp; Weidmann, dass eine Holzkonstruktion den in der 2000-Watt-Gesellschaft massgebenden Gesamtenergieverbrauch deutlich senken kann. Mathias Heinz von Pool Architekten erklärt in einem Gespräch mit der Zeitschrift «Hochparterre» (Ausgabe 3/2010), dass dank dieser Gesamtbetrachtung ein Haus gebaut werden konnte, das nicht einfach als geschlossener Klotz in Erscheinung tritt. Mit den verschiedenen Minergie-Standards wäre dies anders. Sie basieren auf Grenzwerten für Einzeldisziplinen.</p>
<p>Für den Architekten ist es sinnvoller, ein Energiebudget zu verwalten, statt dem «Label-Denken» nachzueifern. Denn die Gesamtbetrachtung erlaube es den Planern, an einer Stelle mehr zu investieren und dies an einer anderen Stelle zu kompensieren. Wichtig ist ihm der Grundsatz: «Lieber ein energetisch sinnvolles Gebäude mehr, statt Bauherren mit unflexiblen Grenzwerten abzuschrecken, weil der Aufwand für die letzten fünf Prozent eine überproportionale Investition erfordert.»</p>
<p>Gebaut wurde an der Badenerstrasse mit vorgefertigten «Top-Wall»-Holzbauelementen – was man aber in den fertigen Wohnungen nicht sieht, denn alle Wände sind verputzt. Die Architekten haben dabei die Erkenntnis gewonnen, dass Holz gegenüber Backstein und Beton für ein Rohbau mit Spannweiten unter sechs Metern ein gleichwertiger Baustoff ist. Die Planung dafür müsse zwar früher fertig sein wie bei herkömmlichen Konstruktionen, doch der Aufwand sei nicht höher. Es brauche allerdings mehr Kommunikation unter den einzelnen Sparten. Nachhaltig sind an diesem Projekt auch die Glasfaserbeton-Profile der Fassade: Sie wurden in der Nähe produziert und an der Luft ausgetrocknet. Selbst eine spätere Entsorgung des mineralischen Materials ist unproblematisch. – Viele der hier eingesetzten Materialien wurden zusammen mit Hansruedi Preisig ausgewählt. Er ist Mitautor des «Effizienzpfads Energie». Angesichts der sich ständig erneuernden Erkenntnisse im Bereich des nachhaltigen Bauens sei es sehr hilfreich gewesen, dass eine Fachperson bei allen Sitzungen dabei gewesen sei, so der Architekt.</p>
<p>Die Richtlinien der 200-Watt-Gesellschaft umfassen nicht nur die Konstruktion, sondern auch die Erreichbarkeit eines Neubaus, sowie das Verhalten der Nutzer und Bewohnerinnen. Fahren diese täglich mit dem Auto zur Arbeit, erreichen sie die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft nie, auch wenn sie im bestisolierten Gebäude wohnen oder arbeiten. Doch bei den Heizkosten profitieren die Nutzer des Neubaus: Der Energieverbrauch ist hier so gering, dass Mieten und Nebenkosten zusammen unter dem Strich günstiger sein werden als bei Vergleichsobjekten. Und weil jede Wohnung ihren eigenen Wasserzähler hat, wird auch individuelles Sparen belohnt.</p>
<p>Text: René Hornung<br />
Der Autor ist freier Journalist im Pressebüro St.Gallen und Produzent der Schweizer Architektur- und Design-Zeitschrift «Hochparterre».</p>
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		<title>ZeroEmission: Das CO2-freie Gebäude ohne Aufpreis</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mjann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>

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Das Ziel von BS2 ist es, dass Gebäude in Zukunft CO2-frei betrieben werden können und dies ohne wesentliche Mehrkosten. BS2 liefert die Komponenten für CO2-freie Gebäude. Am 20. Mai, 17.00h, findet die Veranstaltung &#8220;keoto meets bs2 – ZeroEmission – Innovative Technologien und Prozesse für nachhaltige Gebäude“im newtechClub – Zentrum für nachhaltige Gebäude- und Schlieren statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/05/Unbenannt1.png" rel="lightbox[1428]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1429" title="Unbenannt1" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/05/Unbenannt1-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p>Das Ziel von BS2 ist es, dass Gebäude in Zukunft CO2-frei betrieben werden können und dies ohne wesentliche Mehrkosten. BS2 liefert die Komponenten für CO2-freie Gebäude. Am 20. Mai, 17.00h, findet die Veranstaltung &#8220;keoto meets bs2 – ZeroEmission – Innovative Technologien und Prozesse für nachhaltige Gebäude“im newtechClub – Zentrum für nachhaltige Gebäude- und Schlieren statt.<strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-1428"></span></strong></p>
<p>Wie bei allen innovativen Entwicklungen im Bereich der Gebäudetechnologie bedarf es eines Umdenkens im Sinne einer gesamtheitlichen Betrachtung, welche die Physik genauso wie die Ökonomie mit einschliesst. Darauf gestützt können die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Zu welchen Entscheidungen diese Betrachtung führt, lässt sich anhand der Gebäudeisolation gut illustrieren.. Werden der Wärmewiderstand und die Dämmstärke betrachtet und zueinander in Bezug gestellt, ergibt sich beim Anbringen zusätzlicher Isolation auf die Wirkung der Dämmung bezogen ein abnehmender Grenznutzen bei zunehmenden Grenzkosten. Dies bedeutet also, dass bei einer gewissen Dämmstärke ein geeigneter Kompromiss erreicht worden ist und nicht weiter gedämmt werden sollte. Die nicht getätigte Investition bei der Fassade kann entsprechend an einem anderen Ort, bei der aktiven Gebäudetechnik verwendet werden. Hierzu gehört die Wärmepumpe. Diese ist das notwendige Element für die Befreiung der Gebäude von CO2-Emissionen im Betrieb. Damit der Betrieb aber auch ökonomisch ist, muss nun gezielt die Effizienz der Wärmepumpe maximiert und somit deren Strombedarf minimiert werden. Man kann dies über den Wärmebedarf steuern, viel besser aber ist es durch die Verbesserung der Effizienz der Wärmepumpe dafür zu sorgen, dass der Anteil an Umweltenergie maximiert und der hochwertige Anteil der Energie  in Form von Strom minimiert wird. Um dies zu erreichen gilt es die Wärmegewinnungs-,  genauso wie die Wärmeabgabesysteme sowie die Steuerung der aktiven Systeme zu betrachten. Die Abgabesysteme müssen allesamt für den Wärmpepumpenbetrieb optimiert werden und mit niedrigen Vorlauftemperaturen im Heizfall beschickt werden können. Die klassischen Gewinnungs- also Erntesysteme müssen durch neue erweitert und anders bewirtschaftet werden.</p>
<p>Die BS2 entwickelt diese neuen Abgabesysteme, welche gleichzeitig auch Erntemaschinen sind. Als Beispiel sei das dezentrale Zuluftgerät Airbox genannt, welches dank der grossen Wärmetauscherflächen mit sehr geringen Vorlauftemperaturen im Heizfall auskommt.  Im Kühlfall wird das Zuluftgerät zur Erntemaschine, welches die Wärme der Aussenluft aufnimmt und dem Boden zuführt, wo im Winter zuvor die Wärme entzogen wurde. Mit dieser Denkweise ergibt sich ein neuartiger Betrieb und eine breitere Verwendung aktiver Komponenten. Dies gilt insbesondere auch für die Warmwasseraufbereitung beim Wohnungsbau. Dort kann durch die neuen Komponenten und eine aktive Bewirtschaftung die Wärmepumpe stets mit sehr hohem Wirkungsgrad und entsprechend hohen Arbeitszahlen arbeiten. Jahresarbeitszahlen von 6 und mehr lösen dann die bescheidenen Werte von heute mit kleiner 4 ab. Dies führt zu minimalem Strombedarf im Gebäude. Diesen nun  CO2-frei einzukaufen liegt auf der Hand und verursacht im Vergleich zum konventionellen Gebäude keine Mehrkosten. Durch die schlanke Fassadenkonstruktion und die kompakte Technik der BS2 bleibt der Spielraum für den architektonischen Entwurf erthalten, so dass wir in Zukunft durchaus Wohnhäuser antreffen werden, die nachhaltig betrieben sind und sich dennoch von einem gedämmten Würfel unterscheiden.</p>
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		<title>Mit der grauen Energie in eine farbige Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau und Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Austausch von Fachwissen während einer Vortragspause an der Fachtagung «Graue Energie», die vom Verein eco-bau anfangs Februar in Freiburg organisiert wurde.


Verheissungsvoll waren die angekündigten Referate und, dass das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile auch in den letzten Winkeln der Amtsstuben Einzug gehalten hat, zeigten die zahlreich anwesenden Vertreter kantonaler und städtischer Bauämter. Aber auch Bauindustrie sowie Ingenieur- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/farbraum.png" rel="lightbox[1078]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1090" title="Graue Energie" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/farbraum-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a></strong>Austausch von Fachwissen während einer Vortragspause an der Fachtagung «Graue Energie», die vom Verein eco-bau anfangs Februar in Freiburg organisiert wurde.<strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Verheissungsvoll waren die angekündigten Referate und, dass das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile auch in den letzten Winkeln der Amtsstuben Einzug gehalten hat, zeigten die zahlreich anwesenden Vertreter kantonaler und städtischer Bauämter. Aber auch Bauindustrie sowie Ingenieur- und Architekturbüros verfolgten die vorgetragenen Ausführungen, bei denen es zunächst um die Gesamtenergiebilanz von Gebäuden ging und damit um die Frage, wie sich die Graue Energie bilanzieren lässt. In einem zweiten Block der Vorträge stand die Umsetzung im Zentrum, d. h. wie Gebäudekonzepte mit optimierter Grauer Energie aussehen könnten.</p>
<p><span id="more-1078"></span></p>
<p>«Durch die Verbindung Minergie und Eco hat die Graue Energie Einzug gehalten in die  Betrachtungsweisen zum energieeffizienten Bauen.» Holger Wallbaum, Professor für nachhaltiges Bauen an der ETH, stellte das eingangs seines Referats fest. Er unterstrich auch, dass die Reduktion der Grauen Energie wesentlich sei, für die Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft.<br />
Rémi Bouilloux, Service du logement et des gérances Lausanne, machte deutlich, dass es nutzlos sei, alle Bemühungen auf den Wärmebedarf und die Wärmeproduktion zu richten, wenn nicht gleichzeitig der Bedarf an Grauer Energie reduziert wird.<br />
Wie schwierig und umfangreich das ist, wurde beim folgenden Vortrag klar, denn: «Graue Energie steckt überall drin, es ist der Anteil nicht erneuerbarer Energien». Michael Pöll von der Fachstelle nachhaltiges Bauen der Stadt Zürich, zeigte anhand einer Gegenüberstellung der Materialien (mineralisch/metallisch/organisch) wo die möglichen Reduktionspotentiale liegen.<br />
Die Einführung in das neue SIA-Merkblatt 2032 «Graue Energie von Gebäuden» wurde von einem Mitglied der Kommission selbst vorgetragen: Dr. Heinrich Gugerli, Leiter der Fachstelle für nachhaltiges Bauen der Stadt Zürich, erklärte, dass der Interessierte im Merkblatt einerseits die Methodik zur Berechnung und andererseits Antworten auf Fragen zur Grauen Energie findet. Gugerli unterstrich auch, dass die Zusammenarbeit mit CRB hier wichtig gewesen sei: da die Gliederung auf dem neuen Baukostenplan Hochbau eBKP-H basiert, der eine optimale Grundlage für die einheitliche Berechnung bietet. Genau das hat auch die Macher des Bauteilkatalogs bewogen, den eBKP-H ebenfalls als Gliederungsstruktur zu integrieren. Die Hollinger Consult GmbH, namentlich der Projektleiter Markus Di Paolantonio, entwickelte den Online-Katalog im Auftrag vom Bundesamt für Energie und des Vereins eco-bau. Ziel war es Planern und Interessierten energetische und einheitliche ökologische Informationen von Bauteilen zugänglich zu machen.<br />
Eine weitere, wichtige Datenbank und die Arbeit der KBOB wurde von Rolf Frischknecht vorgestellt. Der Miterfinder der ersten webbasierten Ökobilanzdatenbank ecoinvent machte Mut mit dem Ausspruch: «Mit der Grauen Energie in eine farbige Zukunft», weil er mehr Chancen als Hindernisse im bewussten Umgang mit der Grauen Energie sieht.<br />
Nutzen für die Bauwirtschaft zu stiften steht für Paul Curschellas, Mitglied der CRB-Geschäftsleitung im Vordergrund. Dabei hilft auch der neue Baukostenplan Hochbau, der allen am Bau Beteiligten eine umfassende Sicht auf die Elemente einer baulichen Anlage bietet und damit zeigt, wie man für Bauprojekte eine gemeinsame Sprache finden kann.<br />
«Die Graue Energie muss schon im Entwurf der Architekten eine Rolle spielen», so das Schlusswort von Manfred Huber. Er zeigte sehr anschaulich an einem von ihm realisierten Gebäudekonzept, wie die Theorie in die Praxis umzusetzen ist. Sein Erfolgsrezept: hoher Anteil an Hauptnutzflächen, geringer Aushub, leichte Konstruktion und Dämmung, ausgewogenes Verhältnis Fassade/Fenster, nicht die Verglasung entscheidet, sondern Art und Umfang des Rahmens! Sein Fazit: Graue Energie ist der wichtigste Faktor, wenn es darum geht energieeffizient zu bauen. «Es bringt nichts die Dämmstärken weiter in die Höhe zu schrauben, wir müssen bei der Reduktion der Grauen Energie ansetzen».</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>eco-bau: <a href="http://www.ecobau.ch/index.cfm?Nav=11">http://www.ecobau.ch/index.cfm?Nav=11</a><br />
Umweltrechner: <a href="http://www.esu-services.ch/cms/index.php?id=tools&amp;L=1">http://www.esu-services.ch/cms/index.php?id=tools&amp;L=1</a><br />
Bauteilkatalog: <a href="http://www.bauteilkatalog.ch/11.asp">http://www.bauteilkatalog.ch/11.asp</a><br />
KBOB: Ökobilanzdaten: <a href="http://www.bbl.admin.ch/kbob/00457/01142/index.html?lang=de">http://www.bbl.admin.ch/kbob/00457/01142/index.html?lang=de</a></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>An 365 Tagen während 24 Stunden fahren 20 Radfahrer für Sie!</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/energie/365-tage-wahrend-24-stunden-fahren-20-radfahrer-fur-sie/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zürich debattiert über nachhaltiges Bauen. 
Ein dichtes Programm mit Ausstellung, öffentlichen Debatten, Kino und einer zweitägigen internationalen Fachtagung rückt die Thematik für zwei Wochen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, dies vom 5.11.09 &#8211; 22.11.09 im ewz-Unterwerk Selnau.

Programm und Infos
«Was ist 2000 Watt, wie füheln sich diese an, geben Sie mir ein Bild», sagen hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-780" title="image.332" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/image.332.png" alt="image.332" width="332" height="249" /></p>
<p><strong>Zürich debattiert über nachhaltiges Bauen. </strong><br />
Ein dichtes Programm mit Ausstellung, öffentlichen Debatten, Kino und einer zweitägigen internationalen Fachtagung rückt die Thematik für zwei Wochen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, dies vom <strong>5.11.09 &#8211; 22.11.09 im <strong>ewz-Unterwerk Selnau.</strong><br />
<span id="more-781"></span></p>
<p><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/standderdinge.html">Programm und Infos</a></strong></p>
<p><strong>«Was ist 2000 Watt, wie füheln sich diese an, geben Sie mir ein Bild», sagen hier viele, wenn sie «2000-Watt Gesellschaft» hören. Oder gar, «kann ich das von den Steuern abziehen?» Wenn Sie solche und mehr Fragen haben, dann unterlassen Sie es nicht, diese einmalig spannende Veranstaltung mit Referaten und Podiumsdiskussionen sowie die äusserst gelungene Ausstellung zum Thema zu besuchen.</p>
<p>Nun, was bedeutet dies, die 2000-Watt Gesellschaft? Prof. Lino Guzella erläuterte dies den Gästen so:</strong></p>
<blockquote><p><strong>«2000 Watt ist, wenn 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag  20 Leute für Sie strampeln».</strong></p></blockquote>
<p><strong>«Schön», werden Sie sagen, «dafür haben wir in der Schweiz die Tour de Suisse und die Franzosen, da die ja mehr Strom brauchen, die Tour de France.» Dies ist durchaus eine Erklärung, wird jedoch nicht reichen.</p>
<p>Heute liegt der mittlere - und wohl gemerkt nur der mittlere &#8211; Verbrauch in der Schweiz bei 6&#8242;500 Watt. Wissen Sie, wie viel Sie verbrauchen?</strong></p>
<p><strong>Einig ist sich die Politik und damit Corine Mauch:</strong></p>
<blockquote><p><strong>«Die Differenz zwischen 2&#8242;000 und 6&#8242;500 Watt ist gross, wir werden Zeit benötigen. Wir haben die Ziele bis 2050 gesetzt. Wir warten jedoch nicht, wir haben begonnen, darum sind wir hier.» </strong></p></blockquote>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-776" title="550_200_135" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/550_200_1351.jpg" alt="550_200_135" width="200" height="135" /></strong></p>
<p><strong><strong>vom 17.11 09 &#8211; 18.11.09 im Konferenzzentrum in Rüschlikon, Center for Global Dialog<br />
</strong><br />
Einen Fulminanter Einstieg am Dienstagmorgen bot Franz Josef Radermacher, Mehrfachprofessor und Gründer der Global Marshall Plan Initiative für eine gerechte Globalisierung, redete dem Publikum ins Gewissen. Ein Auszug, frei zitiert: «Jahrzehntelang versprach der Westen den Entwicklungsländern: Ihr dürft denselben Lebensstandard haben wie wir. Jetzt stehen einige dieser Länder kurz davor, diesen Standard zu erreichen. Ungemütlich für uns. Denn wir haben ja ein Versprechen abgegeben. Aber soviel, wie wir für uns haben wollen, hat es nicht für alle. Deshalb erreichen wir die Klimaziele nur, wenn wir mit allen Erdteilen verhandeln. Wie können wir 10 Milliarden Menschen ein friedliches Dasein ermöglichen?» Nach diesem eindringlichen Start ermutigte Radermacher: «Die Immobilienbranche ist für 40 Prozent der CO2-Emmissionen verantwortlich. Das bedeutet zugleich, dass Sie das grösste Sparpotential aller haben – Sie können wirklich etwas bewirken!»</p>
<p><a href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/static/tagungsbericht-teil-1" target="_blank">Tagungsbericht 1 im Hochparterre</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/static/tagungsbericht-teil-2" target="_blank">Tagungsbericht 2 im Hochparterre</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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