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	<title>crb-blog &#187; Schulung</title>
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	<description>Standards für das Bauwesen</description>
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		<title>Gebäudetechnik: Bottom-up! Ein Erlebnisbericht.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Bottom-up-Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Down-Prinzip]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CRB-Schulung, vertreten durch Christina Opper, zu Besuch bei Kurt Hildebrand und den Studenten des 5. Semesters an der Hochschule für Technik und Architektur in Luzern.
Schon bald haben sie ihren Bachelor in Gebäudetechnik in der Tasche, nun steht im Rahmen ihrer Ausbildung im Modul «Inbetriebsetzung und Betrieb» auch der Umgang mit den CRB-Standards auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CRB-Schulung, vertreten durch Christina Opper, zu Besuch bei Kurt Hildebrand und den Studenten des 5. Semesters an der Hochschule für Technik und Architektur in Luzern.<strong><br />
</strong>Schon bald haben sie ihren Bachelor in Gebäudetechnik in der Tasche, nun steht im Rahmen ihrer Ausbildung im Modul «Inbetriebsetzung und Betrieb» auch der Umgang mit den CRB-Standards auf dem Lehrplan. Für die meisten der anwesenden Studenten war es ein willkommener Anlass, um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Ich konnte somit bei der Vorstellung des Vereins und seiner Aufgaben aus dem Vollen schöpfen.</p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/03/HTA_Klassenfoto.jpg" rel="lightbox[1235]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1234" title="HTA_Klassenfoto" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/03/HTA_Klassenfoto-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mit den Erläuterungen zum korrekten Einsatz der CRB-Arbeitsmittel im Planungs- und Bauprozess und dem Aufzeigen der Vorteile, die sich durch die neue Durchgängigkeit, vor allem dank der neuen Norm Baukostenplan Hochbau eBKP-H ergeben, konnte ich sozusagen in einer Art Vogelschau aufzeigen, auf was es hier alles zu achten gilt.<br />
<span id="more-1235"></span><br />
Am meisten interessierte in dieser Hinsicht natürlich die neue Norm und die Elementart, die die Verbindung zum Normpositionen-Katalog und damit auch die vielgepriesene Durchgängigkeit ermöglicht. Gerade als ich mich im Höhenflug zu diesen Ausführungen befand, bremsten mich die angehenden Gebäudetechniker aber aus. Der Blick von oben, in Kostenplanerkreisen auch Top-down-Prinzip genannt, entspricht nicht der Wahrnehmungsweise in der Gebäudetechnikbranche. Ihre Sicht, allzeit auf das Detail gerichtet, sucht sozusagen die Lösung mit der Wahl der richtigen Schraube. Für einen Planer im Hochbau gilt es genau umgekehrt, nämlich so früh wie möglich  Angaben zu Projekt und Kosten machen zu können, ohne dabei auf alle Einzelheiten eingehen zu müssen. Dass bei den Gebäudetechnikern ganz offensichtlich anders vorgegangen wird, zeigte die abschliessende Abstimmung unter den Studenten: Rund zweidrittel bekräftigten, dass sie die Ausführungen besser verstanden hätten, wenn diese, um beim Vokabular der Kostenplaner zu bleiben, im Bottom-up-Prinzip vorgetragen worden wären. Künftig werde ich also ganz bestimmt darauf achten, schliesslich können wir dank der neuen Arbeitsmittel von CRB durchlässig in jeder Richtung, ob nun von oben nach unten oder von unten nach oben, zu korrekten Ergebnissen gelangen. Und noch etwas zum Schluss: Welche Arbeitsmittel wünschen sich die angehenden Gebäudetechniker von CRB für die Zukunft? Hier einige Voten:</p>
<p><em>Ein hilfreiches Werkzeug zur vereinfachten Herleitung von Kenndaten, welche die Grundlage einer präzisen Kostenschätzung darstellt.</em> Martin Peinsold</p>
<p><em>Wertvoll wäre eine Anbindung an ein CAD-Programm, um die Auswertung und Ausschreibung eines Objekts zu ermöglichen. Ausserdem käme eine gewerksübergreifende Koordination durch CRB den Planern sehr zu Gute, da dies häufig Mangelware ist. </em>Daniel Scheidegger<em></em></p>
<p><em>Für die Studenten wäre ein unbeschränkter Gratiszugriff auf die CRB-Daten während des Studiums immens von Vorteil. Das geht bei unserem Studiengang ganz verloren. </em>Patrick Schranz</p>
<p><em>NPK-Kapitel für Instandhaltung und Wartung von HLKSE-Anlagen sowie eine generelle Überarbeitung in den Bereichen Heizung und Lüftung. Ausschreibungen mit SIA 451-Schnittstelle werden ausschliesslich durch Sanitär- und Elektroplaner erstellt! </em>Fabian Walker<em></em></p>
<p><em>In der Heizungstechnik wäre es sinnvoll, den NPK ähnlich der Sanitärtechnik zu gestalten, damit könnte ein grosser Zeitaufwand bei der Devisierung eingespart werden. </em>André Hug + Michael Oester</p>
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		<title>Lebenshilfe für die angehende Architekturelite</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/schulung/lebenshilfe-fur-die-angehende-architekturelite-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das bei uns bereits erfolgreich eingeführte und mittlerweile etablierte CRB-Handbuch soll nun in der italienischen Fassung das Tessin erobern. Tiziano Vanoni, verantwortlich für die Übersetzung und ausserdem Dozent für Projektmanagement und Konstruktion an der Scuola Universitaria Professionale di Trevano (SUPSI), hat nicht nur ein Lehrmittel für den eigenen Hausgebrauch übersetzt: künftig werden auch die Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Accademia_Web.gif" rel="lightbox[1059]"><img class="size-full wp-image-1042 alignleft" title="Accademia_Mendrisio" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Accademia_Web.gif" alt="" width="594" height="313" /></a></p>
<p>Das bei uns bereits erfolgreich eingeführte und mittlerweile etablierte CRB-Handbuch soll nun in der italienischen Fassung das Tessin erobern. Tiziano Vanoni, verantwortlich für die Übersetzung und ausserdem Dozent für Projektmanagement und Konstruktion an der Scuola Universitaria Professionale di Trevano (SUPSI), hat nicht nur ein Lehrmittel für den eigenen Hausgebrauch übersetzt: künftig werden auch die Studenten der Accademia di Architettura in Mendrisio mit dem Basis-Wissen zu den CRB-Standards vertraut gemacht. Zudem überlegt man an beiden Instituten Kurse für die Weiterbildung der Baubranche anzubieten.</p>
<p><span id="more-1059"></span></p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Treff_Mendrisio.jpg" rel="lightbox[1059]"><img class="size-medium wp-image-1043 alignright" title="Treffen_Mendrisio" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Treff_Mendrisio-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Ein erstes Treffen mit Matthias Neuenschwander (links im Bild), Professor für Projektmanagement in Mendrisio, seinem Assistenten Donato Anchora (rechts), CRB und Tiziano Vanoni (Mitte) fand anfangs Februar statt. Damit alle vom Angebot der CRB-Schulung profitieren können, ist der Austausch der Dozenten untereinander besonders wichtig. So konnten auch hier im Verlauf des Gesprächs wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, obwohl die Unterschiede in der Ausrichtung beider Lehranstalten grösser nicht sein könnten. Während an der SUPSI der praktische Bezug zur späteren Berufswelt gross geschrieben wird, hat an der Accademia in Mendrisio die künstlerische Arbeit im Atelier oberste Priorität und geniesst deshalb auch eine einzigartige Stellung in der Schweiz. Das CRB-Handbuch ist dort ein willkommenes Lehrmittel, da es einen raschen Überblick bietet, die wesentlichen Grundlagen vermittelt und hinsichtlich der CRB-Arbeitsmittel und des Themas Kostenplanung auch als Nachschlagewerk funktioniert. Für Matthias Neuenschwander ist Letzteres vor allem wichtig, er sieht seine Arbeit im Kurs Projektmanagement denn auch eher als eine Art Lebenshilfe, die seine Studenten einerseits befähigen soll Kenntnisse in Bezug auf korrekte Begriffe zu erwerben und andererseits zu wissen, wo was nachgeschlagen werden kann.<br />
Er sagt:</p>
<p><em>Es geht mir in erster Linie darum verschiedene Wege zu zeigen, wie Methoden angewendet werden können und damit die Studenten für die Kostenplanung zu sensibilisieren. Mein Ziel ist es aber vor allem, ihre Selbsteinschätzung zu stärken, damit sie wissen, wo die eigenen Stärken liegen und wo es besser ist, Hilfe zu holen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zu wenig Platz für Architekturstudenten</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bauaktuell/zu-wenig-platz-fur-architekturstudenten/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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		<description><![CDATA[
ETHZ prüft strengere Aufnahmekriterien – Lösungen nicht vor nächstem Frühling zu erwarten
Am Departement Architektur der ETH Zürich ist der Platz knapp, da immer mehr Personen studieren. Zudem fehlt es an Professoren. Um der Probleme Herr zu werden, plant die Hochschule strengere Aufnahmekriterien für den Master-Abschluss.

Das Departement Architektur an der ETH Zürich droht aus allen Nähten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-986" title="ethlogo-280" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/ethlogo-280.gif" alt="ethlogo-280" width="280" height="72" /><br />
<strong>ETHZ prüft strengere Aufnahmekriterien – Lösungen nicht vor nächstem Frühling zu erwarten</strong><br />
Am Departement Architektur der ETH Zürich ist der Platz knapp, da immer mehr Personen studieren. Zudem fehlt es an Professoren. Um der Probleme Herr zu werden, plant die Hochschule strengere Aufnahmekriterien für den Master-Abschluss.<br />
<span id="more-979"></span><br />
Das Departement Architektur an der ETH Zürich droht aus allen Nähten zu platzen, darin sind sich Studierende und Departementsleitung einig. Das Departement kämpft gegenwärtig mit stark ansteigenden Studierendenzahlen, weil nach dem Gymnasium immer mehr junge Menschen ein Architekturstudium an der ETH absolvieren möchten. Zusätzlich wechseln vermehrt Bachelor-Studierende von Schweizer Fachhochschulen, Mobilitätsstudierende und Studierende von ausländischen Hochschulen an das Departement, um ihren Master an der ETH Zürich zu absolvieren. In einigen Master-Vorlesungen soll die Zahl ausländischer Studierender bereits gegen fünfzig Prozent betragen, hört man von Studierenden.<br />
<br />
<strong>Kritik wird ernst genommen</strong><br />
Tatsächlich seien mehr Studierende eingetreten als erwartet, «die Situation ist aber überschaubar», relativiert Marc Angélil, Vorsteher des Departements Architektur der ETH Zürich. Eine Architekturstudentin, die anonym bleiben will, kritisiert dagegen, die Probleme lägen tiefer. Mit der Umstellung auf die Bologna-Reform vor fünf Jahren sei das Studium um ein Semester verlängert worden, weshalb zusätzlich zu den neuen auch mehr bisherige Studierende an der ETH Zeit verbrächten. Die Probleme seien voraussehbar gewesen und hätten in der Planung besser berücksichtigt werden müssen. «Wir Studierenden haben lange viel Geduld gezeigt. Die bisherige Kommunikation mit der Hochschule hat aber leider nicht zu nennenswerten Verbesserungen geführt», präzisiert die Studentin. Mit dieser Kritik stehe sie keineswegs allein da. Vielmehr störe sich der überwiegende Teil der Studentenschaft daran. Der Fachverein der Architekturstudierenden, Architektura, zeigt Verständnis für die Departementsleitung. «Die Umstellung benötigt viel Zeit und eine durchdachte Organisation. Es mangelt wohl auch an flüssigen Mitteln, deshalb sind dem Departement in manchen Bereichen die Hände gebunden», erklärt Architektura-Präsidentin Manuela Häfliger. Sie wisse aber, dass die Vorsteher alles daransetzten, die Problem zu lösen.<br />
<br />
Die Kritik der Studierenden nimmt Departementsvorsteher Marc Angélil durchaus ernst. «Wir nehmen das nicht auf die leichte Schulter. Aber Studierende neigen dazu, die Dinge aus ihrer Perspektive zu betrachten.» Die Studentin hält dennoch an ihren Beanstandungen der momentanen Situation fest. «Es geht darum, dass das Departement für die vorhersehbare Entwicklung der steigenden Studentenzahlen nicht früh genug die Rahmenbedingungen neu festgelegt hat.» Dadurch bestehe zurzeit ein Betreuungsproblem. Die Zusammenarbeit sei weniger individuell, weil zu wenige Professoren engagiert seien. Zudem würden zurzeit zu wenig Vertiefungsfächer angeboten – die Studierenden müssten für ihren Abschluss aber genügend Punkte sammeln. Wer ausreichend Credits erhalten wolle, entscheide sich für jene Vorlesung, in der Plätze übrig blieben. Eine echte Auswahl und Profilfärbung falle dadurch dahin. Vorsteher Marc Angélil beruhigt: Bereits auf das Frühjahrssemester 2010 habe das Departement mit Unterstützung der Rektorin mehr Assistierende und Hilfsassistierende eingestellt, das Vertiefungsfächerangebot wurde erhöht. Weiter laufen fünf Bewerbungsverfahren für Professorenstellen. Einige von diesen Dozenten sollen laut Angélil ab 2010 unterrichten. «Die Professoren bleiben nicht nur zwei oder drei, sondern zehn Jahre und mehr an der ETH», erläutert er. Deshalb sei es wichtig, sich genügend Zeit zu nehmen und die richtigen Fachvertreter in Lehre und Forschung auszuwählen. Das sei auch der Grund dafür, weshalb das Auswahlverfahren verhältnismässig lange dauere.<br />
<br />
Sind einmal genügend Dozierende vorhanden, verschwinden die Probleme bei den Architekten aber noch nicht. Wegen der vielen Studierenden ist es in den Vorlesungsräumen nämlich eng, und es komme immer wieder dazu, dass jemand selbst keinen Stehplatz mehr finde, sagt die Studentin. Tatsächlich sei mit der Umstellung auf Bologna die Organisation komplexer geworden. «Wir müssen lernen, flexibel zu sein», kontert Angélil. Für ihn hat Priorität, dass für die Studenten genügend persönliche Arbeitsplätze existieren, und dies sei der Fall. Zudem sei ein neues Gebäude auf dem Hönggerberg in Planung, das 2013 eröffnet werden solle. Bis dahin wolle man versuchen, jeweils die meistbesuchten Vorlesungen in die grössten Räume zu verlegen. Die Studentin und auch der Fachverein Architektura geben sich damit noch nicht zufrieden. Sie bemängeln, die Qualität des Studiums sinke wegen der Probleme. Dessen ist sich auch Angélil bewusst. Seiner Meinung nach hat die Unterrichtsqualität «noch nicht» gelitten.<br />
<br />
<strong>Selektion fürs Master-Studium</strong><br />
Über allfällige Lösungen sind sich Studierende und Departementsleitung einig: Eine Möglichkeit wäre, die Aufnahmebedingungen zu verschärfen. Das ist bereits geplant. Ab 2010 muss eine Person, die keinen ETH-Bachelor mitbringt und einen Master in Architektur an der ETH Zürich absolvieren will, eine Bewerbung einreichen. Dieses Portfolio wird dann laut Angélil intern individuell geprüft. Bei der Selektion würden einheitliche Qualitätskriterien angewandt. Dieses strengere Verfahren sei absolut legitim, «denn wir wollen nur die besten Studierenden». Diskriminierend sei das in keiner Art und Weise, jede andere Hochschule kenne das Prozedere ebenfalls. «In diesem System sollen nur die Bestqualifizierten gefördert werden», merkt Angélil an.<br />
<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/zu_wenig_platz_fuer_architekturstudenten__die_ethz_prueft_strengere_aufnahmekriterien_1.4120939.html" target="_blank">Johanna Wedl, NZZ</a></p>
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		<title>Baukosten: CRB organisiert Fachvorträge an Hochschulen</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/baukosten-crb-organisiert-fachvortrage-an-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 10:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Studenten des 5. Semesters Bauingenieurwesen an der ZHAW in Winterthur folgen gespannt dem Gastvortrag von Ramon Bühlmann, CRB, zum Thema Baukosten.
Egal, ob es sich um Ermittlung, Optimierung oder Steuerung von Baukosten handelt, Wissen auf diesen Gebieten ist begehrt und will beherrscht werden. Auch in Studentenkreisen, vor allem bei den höheren Semestern, ist der Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-958" title="ZHAW_Schulsituation" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/ZHAW_Schulsituation1-300x199.jpg" alt="ZHAW_Schulsituation" width="300" height="199" /></p>
<p>Studenten des 5. Semesters Bauingenieurwesen an der ZHAW in Winterthur folgen gespannt dem Gastvortrag von Ramon Bühlmann, CRB, zum Thema Baukosten.</p>
<p><strong>Egal, ob es sich um Ermittlung, Optimierung oder Steuerung von Baukosten handelt, Wissen auf diesen Gebieten ist begehrt und will beherrscht werden. Auch in Studentenkreisen, vor allem bei den höheren Semestern, ist der Umgang mit Baukosten ein gefragtes Thema.</strong> Brandaktuell sind deshalb die von CRB angebotenen Fachvorträge, die neue Methoden bei der Baukostenplanung aufzeigen. So auch letzten Freitag, als Ramon Bühlmann, bei CRB zuständig für Entwicklung und Produkte, zum Thema Kostenplanung referierte und die neuen CRB-Arbeitsmittel und deren Anwendung aufzeigte.<span id="more-951"></span></p>
<p><strong>Begleitung von Semester- oder Diplomarbeiten</strong><br />
Bühlmann überzeugte die Studenten, da er selbst erst vor einem Jahr seine Bachelorarbeit zu diesem Thema mit Unterstützung von CRB an der ZHAW absolvierte. Die Studierenden wussten nicht, dass CRB in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Möglichkeiten zur Begleitung von Semester- oder Diplomarbeiten sowie attraktive Praktikumsstellen bietet; und auch nicht, was für spannende und herausfordernde Aufgaben sich bei der Entwicklung der neuen Schweizer Norm Baukostenplan Hochbau stellten.</p>
<p><strong>Rasche Ermittlung der Baukosten</strong><br />
Er zeigte ausserdem auf, wie wichtig es ist, bereits zu sehr frühen Phasen des Planungs- und Bauprozesses konkrete Aussagen über die Baukosten eines Projekts abgeben zu können. Und, dass anhand der Elementarten, einem extra zur neuen Norm entwickelten Standard, in evidentem Mass dargelegt werden kann, welche Auswirkungen Konstruktionsart und/oder Flächen/Volumen eines Objekts auf die zu erwartenden Baukosten haben. Den Studenten leuchtete die Wichtigkeit solcher Überlegungen im heutigen Wettbewerb ein:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-955" title="Tanja" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/Tanja-300x199.jpg" alt="Tanja" width="300" height="199" /></p>
<p>Tanja Bleiker, Studentin an der ZHAW möchte später gerne als Projektleiterin für Wasserbau- oder Strassenbau tätig sein.<br />
Sie sagt:<em> Das Thema Baukosten nimmt während des Studiums eine eher untergeordnete Rolle ein. In Übungsbeispielen sollen wir alle möglichen Optionen prüfen und uns nicht von Kostenfragen bei der Konzeptentwicklung einschränken lassen. </em><em>Ich bin mir aber bewusst, dass im  Berufsleben schlussendlich das Kosten-Nutzen-Verhältnis entscheidet, ob etwas gebaut wird. Mit dem neuen Baukostenplan kann man den Auftraggebern rasch und übersichtlich vermitteln, wie hoch die Baukosten werden. Ausserdem scheint mir die Gliederung logisch aufgebaut zu sein.</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-956" title="Matthias_ZHAW" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/Matthias_ZHAW-300x199.jpg" alt="Matthias_ZHAW" width="300" height="199" /></p>
<p>Matthias Koch, Student an der ZHAW möchte später in der Projektleitung oder im Projektmanagement im Hochbau tätig sein.<br />
Er sagt: <em>Je länger das Studium voran schreitet, desto mehr werden auch die Baukosten thematisiert. Ich habe schon während meiner Lehre als Bauzeichner mitgekriegt, wie ausschlaggebend die Baukosten sind. Deshalb finde ich es gut, wenn ich von CRB die Informationen aus erster Hand erhalte und dann weiss, wo ich nachschauen muss, wenn ich vor einer konkreten Aufgabe stehe. Ich glaube es ist sehr interessant mit dem neuen Baukostenplan zu arbeiten. Ich bin gespannt, wie die Gliederung in der Praxis  funktioniert.</em><em> </em></p>
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		</item>
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		<title>Kostenplanung: Studenten den Profis eine Nasenlänge voraus</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/kostenplanung-studenten-sind-den-profis-eine-nasenlange-voraus/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 07:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits während der Entstehungsphase des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H habe ich einen Testlauf mit den Studenten gestartet.
Sie wurden sozusagen ins kalte Wasser geworfen und erhielten die Aufgabe, eine Kostenermittlung für ein Einfamilienhaus zu erstellen.
Aus Erfahrung weiss ich, dass hier zunächst sehr viele Verständnisprobleme auftreten und der Erklärungsbedarf hoch ist. Wir hatten aber nicht viel Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-497" title="Porträtfotosmanfred002_small" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/07/Porträtfotosmanfred002_small-300x199.jpg" alt="Von Manfred Huber, dipl. Architekt ETH SIA, er doziert an der Fachhochschule Lichtenstein das Wahlpflichtfach Bau- und Planungsprozess " width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Manfred Huber, dipl. Architekt ETH SIA</p></div>
<h2>Bereits während der Entstehungsphase des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H habe ich einen Testlauf mit den Studenten gestartet.</h2>
<p><span id="more-494"></span>Sie wurden sozusagen ins kalte Wasser geworfen und erhielten die Aufgabe, eine Kostenermittlung für ein Einfamilienhaus zu erstellen.</p>
<p>Aus Erfahrung weiss ich, dass hier zunächst sehr viele Verständnisprobleme auftreten und der Erklärungsbedarf hoch ist. Wir hatten aber nicht viel Zeit für diese Übung, alles musste während des Semesters erarbeitet werden. Durch die bauteilorientierte Gliederung des eBKP-H haben sie sofort begriffen, um was es geht. Via Beispielprojekt «Haus im Forst» konnten die Kennwerte in Bezug auf ihr Projekt plausibilisiert werden. Einerseits ermöglichte dies einen super schnellen Einstieg in die Materie, andererseits hatten die Studenten aber auch im Umgang mit CAD-Programmen einen weiteren Durchbruch. Schnell war klar, dass es neben den schönen Renderings auch noch einen weiteren genialen Output, nämlich den Massenauszug gibt. Dieser führte dann wiederum in Kombination mit dem neuen eBKP-H sehr rasch zu einer stichhaltigen Kostenermittlung. Zurück in ihren Büros, die meisten Studenten sammeln nebenher Praxiserfahrung, waren alle sehr erstaunt, dass ihre Chefs keine Ahnung hatten, wie schnell, einfach und sicher auf diese Art eine fundierte Kostenermittlung entsteht.</p>
<p>Für mich stellt der neue eBKP-H eine wesentliche Erleichterung dar, weil er einfach und logisch aufgebaut ist und in diesem Sinn hat er auch einen gewissen Beschleunigungseffekt, was die Lehre in punkto Baukostenermittlung anbelangt.</p>
<p>Manfred Huber doziert an der Fachhochschule Lichtenstein das Wahlpflichtfach Bau- und Planungsprozess.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dozententreffen 09</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Das diesjährige Dozententreffen an der FHNW in Brugg-Windisch wurde rege genutzt. Die Teilnehmer konnten sich aus erster Hand über CRB Online, die neuen Arbeitsmittel und über den neuen Ratgeber «Baukostenplanung: Theorie und Anwendung» informieren.Zahlreiche Schweizer Fachlehrer und Dozenten aus den Bereichen Baurationalisierung und Kostenmanagement trafen sich am 25. Juni 2009 zum jährlich von CRB organisierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_340" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-340" title="Dozententreffen 09" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/06/Dozententreffen-300x199.jpg" alt="Dozententreffen 09" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Dozenten im Gespräch</p></div>
<p>Das diesjährige Dozententreffen an der FHNW in Brugg-Windisch wurde rege genutzt. Die Teilnehmer konnten sich aus erster Hand über CRB Online, die neuen Arbeitsmittel und über den neuen Ratgeber «Baukostenplanung: Theorie und Anwendung» informieren.<span id="more-339"></span>Zahlreiche Schweizer Fachlehrer und Dozenten aus den Bereichen Baurationalisierung und Kostenmanagement trafen sich am 25. Juni 2009 zum jährlich von CRB organisierten Dozententreffen. Die Vertreter der verschiedenen Hochschulen (Canobbio, Luzern, Rapperswil, St. Gallen, Winterthur, Zürich), der Berufsschulen (Bern, Zürich), der Bauschule Aarau und des Ausbildungszentrums SBV in Sursee informierten sich über den aktuellen Stand der CRB-Arbeitsmittel. Reto Helbling, Marketing und Kommunikation, begrüsste die Anwesenden und gab einen kurzen Rückblick auf das letzte Treffen. Paul Curschellas, Produktion und Entwicklung, moderierte eine erste Fragerunde zum neuen Baukostenplan Hochbau, der vorgängig von Ruedi Gebhard präsentiert wurde. Besonderes Interesse fand die vorgestellte Diplomarbeit von Ramon Bühlmann zum Thema «Kostenplanung im Tiefbau: Mal ganz anders». In diesem Zusammenhang konnte auch auf das grosse Engagement von CRB bei der Unterstützung von Lehre und Entwicklung aufmerksam gemacht werden.<br />
Das neue Lehrmittel, der Ratgeber «Baukostenplanung: Theorie und Anwendung» wurde von Prof. Dr. Christian Stoy, einer der beiden Autoren dieses Werks, persönlich vorgestellt. Zudem wurden alle wichtigen Informationen zur Schulung der CRB-Standards aufgezeigt. (Die Präsentationen können auf der <a href="https://www.crb.ch/DesktopDefault.aspx?Alias=crbinternet&amp;TabID=3703&amp;lang=de">CRB-Webseite</a> heruntergeladen werden.)<br />
Anschliessend fand ein Erfahrungsaustausch der Dozierenden statt, bei dem einerseits über die Erfahrungen beim Führen von Kursen und andererseits über den Einsatz der CRB-Lehrmittel im Unterricht berichtet wurde. Teilen auch Sie uns Ihre Anregungen mit, wir freuen uns, wenn Sie den Austausch auf unserem Blog nutzen.</p>
<p><a href="https://www.crb.ch/DesktopDefault.aspx?Alias=crbinternet&amp;TabID=3703&amp;lang=de" target="_blank">Die Schulungsunterlagen, wie Informationen zu Kursen finden Sie unter www.crb.ch. Bei Fragen gibt Ihnen Christina Opper gerne Auskunft. </a></p>
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<dl id="attachment_345" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-345" title="Christina Opper" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/06/Christina-Opper-150x150.jpg" alt="Christina Opper" width="150" height="150" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
<p><a href="https://www.crb.ch/DesktopDefault.aspx?Alias=crbinternet&amp;TabID=3703&amp;lang=de" target="_blank">Christina Opper<br />
Schulung, CRB</a></div>
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