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	<title>crb-blog &#187; Standards</title>
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	<description>Standards für das Bauwesen</description>
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		<title>Integrale Planung:Effizienzgewinn in der Bau- und Immobilienindustrie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 21:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[sia451]]></category>

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		<description><![CDATA[


Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen Organisationsform. Wie durch die Indus- trialisierung des Bauwesens, eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotenzial für leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die buildingSMART Schweiz-Initiative an.

In der Realisierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 60px;"><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild4.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-large wp-image-1542" title="bild4" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild4-1024x259.jpg" alt="" width="1024" height="259" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen Organisationsform. Wie durch die Indus- trialisierung des Bauwesens, eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotenzial für leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die <a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz-Initiative</a> an.</span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1517"></span></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">In der Realisierung von Bauwerken prä- gend ist, dass es sich hier um einen stark korporativen Prozess handelt, bei dem sich in aller Regel eine Vielzahl an Beteilig- ten in einer grösseren Anzahl an Teilschrit- ten die Lösung erarbeiten. Für die Schwei- zer Bauwirtschaft zudem prägend ist die Vielzahl an kleinstrukturierten Konglomera- ten (KMU). Die Organisationsformen wie die phasenweise Abwicklung haben sich hier über die Jahre hin entwickelt, sind eta- bliert; beispielhaft im Modell der SIA 112 dargestellt. In wieweit dieses Phasenwei- se Vorgehen die aktuelle Praxis und die Entwicklungen abzubilden vermag, ist um stritten. Unbestritten ist die Tatsache, dass die Komplexität im Bauen zugenommen hat. Die Ursache hierfür ist an mehreren Stellen zu suchen. Ein Aspekt ist bereits in den ersten Projektphasen anzutreffen, hier werden oft die entscheidungsrelevanten Informationen bereits in frühen Projektsta- dien von den Entscheidungsträgern abge- fragt. Dies mit der Folge, dass früher Leis- tungen durch die am Projekt Beteiligten mit spezifischen Disziplinen erbracht wer- den. Das Leistungsspektrum und somit die Anzahl an Mitwirkenden hat zugenommen. Die Zeitfenster, um die nötigen Ergebnisse zu erarbeiten, werden zunehmend kürzer. Dies hat zur Folge, dass in kürzerer Zeit umfassendere Aufgaben bewältigt werden müssen. Hier sieht sich die Bauwirtschaft mit neuen Herausforderungen an die Ko- ordination, den Informationsfluss und so- mit an die Gesamtleitung konfrontiert. Die Spielregeln hierzu werden durch die leiten- den Stellen seitens Auftraggeber wie auch -nehmer (Planer) festgelegt für die Formen der Projektabwicklung, Organisation, Ver- fahren, Methoden und den für das Projekt verbindlichen Standards. Hier sieht sich die Gesamtleitung in der Situation, eine ihr erstmals fremdes Wissen und Disziplin im Projekt zu berücksichtigen. Zunehmend an Bedeutung gewinnen die Aspekte In- formationsfluss, IT-gestützte Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungsprozesse unter Berücksichtigung der Verantwortlichkeiten unter den Beteiligten. Dies ein Aspekt, welcher in den einschlägigen Normen un- genügend und in den Verträgen zwischen den Beteiligten dem Bauherren, den Pla- nern und den Unternehmern oft ungenügend geregelt wird.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Industrialisierung und Informatik im Bauwesen – die «Informatisierung»</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Seit weit mehr als 20 Jahren werden die Vorteile der Informatik im Bauwesen ge- nutzt. Gedacht und in der Folge oftmals gearbeitet wird nach wie vor treu entlang der ausgetretenen «Trampelpfade». Dies ist an und für sich nichts Neues, wie auch, dass heute nahezu alle entscheidungsre- levanten Informationen in Computer-Sys- teme eingegeben oder durch diese gene- riert werden. Hier belegen umfassende Studien oft die nahezu selben Ergebnisse: «Die entscheidungsrelevanten Informatio- nen im Bauwesen werden durchschnitt- lich bis zu sieben Mal manuell erfasst.» Im Klartext, hier findet ein systematischer Informationsverlust durch Mehrfachbe- arbeitungen (Redundanzen) statt; eine potenzielle Gefahr für Fehlerquellen und damit die beste Grundlage, um Rechts- unsicherheiten unter den Beteiligten zu erzeugen. Die Mehrfachbearbeitungen binden unnötigerweise Ressourcen. Dies mit der Folge, dass für die anspruchsvol- len Aufgaben im Projekt die Zeit und so- mit die Denkarbeit fehlt. Zeit die nötig ist zur Realisierung innovativer Lösungen zu Gunsten besserer und leistungsfähigerer Lösungen über den gesamten Lebens- zyklus der Bauwerke.</span></p>
<h4><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild11.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-full wp-image-1529" title="bild1" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild11.jpg" alt="" width="1844" height="428" /></a></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Building Information Modeling BIM und Industry Foundation Classes IFC</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Was ist ein BIM und wofür nutzen wir es? Dies eine oft gestellte Frage zu den Mög- lichkeiten und dem Nutzen von BIM. Im Grunde beschreibt man damit «nur» eine Datei, die mehrere Sichten auf bestimmte Informationen zulässt. Betrachtet werden können die Inhalte dieser Datei in Form des bekannten 2d-Plans. Den umfassen- deren Überblick bietet das 3d-Modell, spezifische Informationen erhält man über Listen zu Bauteilen mit möglichen Anga- ben zu Lage, Mengen und Kosten – sofern diese hinterlegt sind. Tritt eine Änderung der Planung auf, müssen die herkömmli- chen Zeichnungen geändert werden, die Massenermittlung muss angeglichen wer- den, alle von der Änderung Betroffenen müssen die aktualisierten Zeichnungen er- halten und Ihre Planungen mit diesen Ver- änderungen abgleichen. Dies verursacht einen erheblichen Koordinierungs- und Arbeitsaufwand, der mit BIM deutlich re- duziert werden kann. Mit BIM nimmt der Planer (Architekt oder Fachplaner) Ände- rungen an der Projektdatei vor. Diese Än- derungen sind für alle Beteiligten sowohl als Zeichnung wie auch als Datenpaket, direkt verfügbar. Die Mengen, welche die Grundlage der Kostenplanung sind, wer- den hier im Gebäudemodell maschinell aktualisiert und somit für die Projektbetei- ligten sichtbar. Änderungen am Grundriss führen allfällig zu einer veränderten Anzahl an Wänden, Türen und Fenster, dies bei-</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">spielsweise mit unmittelbarer Auswirkung auf die Kosten. Der Begriff «Building In- formation Modeling» beschreibt somit eine Methode, welche zum Ziel hat, die Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken mit Unterstützung von Software effizienter zu gestalten. Dies ist an und für sich nichts Neues und bereits seit über 10 Jahren möglich. Das Problem heute ist, dass unter den Begriffen BIM wie auch IFC viele oft etwas anderes ver- stehen oder gar eine proprietäre Interpre- tation vornehmen. Weder die Aussage «ich habe ein BIM» noch «ich habe das Projekt als IFC» sagt somit irgend etwas über die Qualität der Information wie den eigentli- chen Nutzen aus.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Die am Projekt Beteiligten und Ihre Prozesse</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Das Medium, mit dem heute Informatio- nen ausgetauscht werden, ist immer noch das Papier. Ist es nicht Papier, so sind es zumindest deren Abläufe und das Den- ken, welches der Arbeitsweise auf dem Papier gleichzusetzen ist. Dies ist der Prozess, auf den die Mehrheit nach wie vor eingefahren ist, auf den die Prozesse aufgesetzt werden und was dazu führt, dass zwischen dem Projektstart und der baulichen Umsetzung simple Informatio- nen wie «Länge und Breite dieser Wand» mehrfach eingeben werden (im Mittel bis sieben Mal). Dies von unterschiedlichen Personen in unterschiedlichen Program- me. Nichts ist kompatibel, keiner vertraut den Daten des anderen – vermeintlich aus berechtigtem Grunde. Aktuell sind die Planer mehrheitlich nach wie vor nicht in der Lage, ihre teuren CAD-Systeme ef- fizient einzusetzen. CAD-Systeme sind heute weiterhin hochpräzise Zeichenbret- ter. 3-d-fähige CAD-Systeme werden zur Erarbeitung von Linien, Schraffuren und Vermassung genutzt, statt das wahre Po- tenzial dieser Systeme zu nutzen und mit Modellen mit erweiterten Informationen wie Masse, Qualität und Kosten Mehrwer- te zu erzeugen. Das es heute in Richtung integrale Planung geht, ist nicht mehr zu leugnen. Die Frage, welche sich hier stellt ist, wer dafür verantwortlich ist und wer die hierzu nötigen Leistungen erbringt. Um den Informationsfluss über den ge- samten Projektverlauf sicherzustellen und die Daten nach Abschluss des Bauwer- kes für die nachfolgende Optimierung der Bewirtschaftungsphase für den gesamten Lebenszyklus nutzen zu können, ist Koor- dination nötig, sind Verantwortlichkeit und die hierfür nötigen Standards zu bestim- men. Die Qualität des Bauwerkes ist das eine, das Wissen um das Bauwerk, wie es erstellt wurde, das andere. Dem Bau- en eigen ist, dass die am Projekt Beteilig- ten nach Vollendung des Bauwerks zum nächsten Projekt weiterziehen. Hier ist der Eigentümer gut beraten, die Sicher- stellung eines guten Bauwerkes wie auch die Sicherstellung der Daten zu vereinba- ren. Das erste wird als selbstverständlich erachtet, wogegen das zweite einen Um- stand darstellt, welcher heute äusserst stiefmütterlich behandelt wird. Die Daten sind in der Regel nicht vorhanden, nicht lesbar, können nicht bearbeitet werden oder sind nur in einem proprietären Da- tenformat verfügbar. Unbestritten ist, dass die Leitung zur Sicherstellung eines effi- zienten Informationsflusses, der Kompati- bilität sowie qualitativ einwandfreier Daten einen Wert darstellt und eine Kompetenz voraussetzt. Dies entspricht einer Leis- tung und ist somit durch den Auftraggeber zu vergüten. Wenn Planer (Architekten und Fachplaner) im Rahmen der Planung diese Disziplin in Sachen Leitung, Koordi- nation und Sicherstellung dieser Informa- tionen (Daten) nicht wahrnehmen, werden diese Aufgaben zukünftig ausgelagert und Dritten übergeben. Als Folge davon geht den Planern eine Kompetenz verlo- ren: Die Herrschaft über die Informationen (Daten), welche für die Projektsteuerung Voraussetzung ist. Natürlich wird das Bauen immer komplexer und natürlich hat dies zur Folge, dass neue Disziplinen da- zustossen. Hiermit eröffnen sich jedoch auch neue Geschäftsmodelle für die Pla- ner. Die Rolle als Integrator erfährt neue Möglichkeiten, indem er das Wissen der Beteiligten über die Planung und Realisie- rung koordiniert und dieses in die Phase der Bewirtschaftung transformiert.</span></p>
<h4><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild2.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-full wp-image-1527" title="bild2" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild2.jpg" alt="" width="1132" height="426" /></a></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Planer und Planung</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Für den Dienstleister steht mitunter die Bemühung im Vordergrund, seinen Part- nern die bestmöglichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die perfekt in deren Prozesse passen und die das weitere Bearbeiten so einfach wie möglich ma- chen. Nur dann ist auch gewährleistet, dass auf diesem Weg die Information zur weiteren Bearbeitung und Bewertung auch zurückkommt. An diesen zwei Rich- tungen sollte jedem Planer gelegen sein, ansonsten stoppt die Information, bevor sie ihn erreicht. In solchen Fällen werden Entscheidungen ohne ihn gefällt. Die Lö- sung hier ist die Erarbeitung korrekter vir- tueller Modelle, und diese den Beteiligten zur Verfügung zu stellen. Dies bedeutet, dieser Arbeitsweise den erforderlichen Aufwand an Zeit und Geld zukommen zu lassen. Daraus ergibt sich das erste Problem: Womit und wie? Zurzeit deutet sich der Konsens hinsichtlich Datenaus- tauschs an, den die CAD-Systeme anstre- ben – Datenaustausch über IFC. Dies mit einer teilweise unschönen Besonderheit, das manche Programme, die eigene IFC- Dateien erzeugen, diese im Gegenzug nicht einlesen können. Jede Software ver- sucht da ihren eigenen Standard durch- zusetzen, also wieder proprietär zu sein. Das kann nicht zielführend sein. Eine un- schöne Situation, welche sich zukünftig durch umfassendere Zertifizierungsme- chanismen ändern wird. Nichts desto trotz hat IFC die schöne Eigenschaft, dass es ähnlich einem XML von Menschen und Maschinen lesbar ist. Damit erhöht sich die Sicherheit, dass auch in 30 Jahren die Daten noch verwendet werden kön- nen. Das heisst, wir haben ein Gefäss, in welchem Informationen abgelegt werden können. Die Idee, eine Struktur fest vorzu- geben, wie Daten angelegt werden sollen, ist nicht nur abenteuerlich, sondern, wie alle Vorstösse, die auf hierarchisch struk- turierte Modellsysteme setzen, zum Schei- tern verurteilt. Man will damit ja nicht die gebauten Objekte abbilden, sondern alle, die gebaut werden. Hierarchisch struktu- riert und fest vorgegeben, stösst man da- mit in Kürze wieder auf das Problem, neue Dinge formulieren zu wollen, welche die Struktur nicht zulässt. Hier kommt einem ein zweiter netter Aspekt von IFC (sprich XML) zugute: Man kann Informationen hinterlegen, muss aber nicht. Damit sind auch unvollständige Angaben zur Weiter- gabe möglich. Dies mit dem Ziel, so viel wie nötig, und nicht alles, was möglich ist.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Bau- und Software-Industrie sind gefordert</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Das Optimierungspotenzial durch den Einbezug IT-gestützter Prozesse und die Verwendung von intelligenten Gebäude- modellen in der Planung, Realisierung und Bewirtschaftung ist gross und wird zurzeit noch kaum ausgeschöpft. Um die Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungs- prozesse effizienter zu gestalten, sind neue Modelle in der Prozessgestaltung, wie der rechtlichen Organisationsform, nötig. Gefordert ist die Bauwirtschaft wie die Software-Industrie. Hier setzt die buildingSMART Schweiz-Initiative an, um national wie international die Standards in diesem Bereich mit zu beeinflussen und den Wissenstransfer in diesem Bereich mit dieser Plattform zu fördern.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Die buildingSMART-Initiative ist bestrebt, den modellbasierten und digital unter- stützten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs- und Bewirt- schaftungsprozesse in der Schweizer Bauwirtschaft stärker zu etablieren und zu fördern. Voraussetzung für den Infor- mationsaustausch sind die beiden offenen Standards:</span> <span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank"></a></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">IFC, Industry Foundation Classes der IAI (Industrieallianz für Interoperabilität), für digitale Bauwerksmodelle</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a href="http://www.crb.ch/" target="_blank">SIA451XML, von CRB entwickelte Schnittstelle für Beschreibungsdaten im Bauwesen</a></span></li>
</ul>
<ul></ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Die Initiative will alle am Planen und Bauen Beteiligten motivieren, die Abläufe, Stan- dards und Technologien auf eine gemein- same Basis zu bringen. Vorangetrieben wir die Initiative durch die Mitglieder von buildingSMART Schweiz wie Projektent- wickler, Planer, Architekten, Designer, Hersteller und Unternehmer, Eigentümer und Bauherren sowie Betreiber und Nutzer.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">buildingSMART</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">buildingSMART International wurde als not for profit-Organisation erstmals unter der Bezeichnung IAI (International Alliance for Interoperability, IAI) im Juni 1995 in den USA gegründet. Kurz darauf etablierte sie sich in Grossbritannien, Frankreich, Skan- dinavien, Singapur, Japan, Korea, Australien, Spanien, Italien und China sowie den deutschsprachigen Ländern; einzelne Chapter, welche sich unter dem internationalen Dach von buildingSMART International vereinen. Derzeit repräsentieren die Chapter mehr als 800 Organisationen in über 30 Ländern.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz</a></span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">verfolgt und fördert seit 2009 in der Schweiz auf nationaler wie internationaler Ebene die Entwicklung zur Anwendung der neuen Technologien in der Praxis und zeigt die Möglichkeiten auf, wie das Potenzial der Informationstechno- logien im Bauwesen effizienter ausgenutzt werden kann. Dies erfolgt durch Veranstal- tungen (Vorträge, Seminare), newsletter und blog-Beiträge, aber auch Wettbewerbe.</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">buildingSMART Schweiz</span> <span style="color: #000000;">Ist eine Plattform für die Meinungsbildung unter den am Bau beteiligten Interessen- gruppen zur Erkennung relevanter Trends und für die Definition zukunftsgerichteter Standards. n Schafft die Grundlagen für die effektive Nutzung digitaler Modelle im Bauwesen als strategische und operative Methode auf dem Niveau führender Industrien und Wis- sensträger.</span> <span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;"> </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Diskutiert die künftigen Berufsbilder, die Verantwortlichkeiten, die wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte für die Bauwirtschaft Schweiz im Rahmen von Veranstaltungen, Seminarien, publizistischen Beiträgen in Fachzeitschriften und auf online-Plattformen. n Organisiert spezifische Wettbewerbe für Studierende an Hochschulen und Universitä- ten, deren Eingaben durch eine renommierte Jury prämiert und publiziert werden.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Unterstützt die Weiterbildung und gewährleistet den Zugang zu aktuellem, am Stand der Forschung und Entwicklung orientierten Wissen und Methoden. n Sichert seinen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Standards wie IFC und SI- A451XML auf nationaler und internationaler Ebene.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Fördert Ihre Kommunikation und das Networking durch regelmässige Veranstaltun- gen und News. Ab Herbst 2010 lanciert die Fachhochschule Nordwestschweiz mit BuildingSMART Schweiz als Träger ein umfassendes Weiterbildungsprogramm im Bereich der digita- len Gebäudemodellierung und der Prozesssteuerung im Planungs- und Bauwesen.</span></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">www.buildingsmart.ch</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
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		<title>Unternehmenskultur: Neuer MAS-Lehrgang zu Baukompetenz an der ETHZ</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 21:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apaulus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CAS]]></category>
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		<description><![CDATA[
Unter “Baukompetenz” wird in erster Linie die gesamthafte, vernetzte  und spartenübergreifende Leistung des Planers verstanden, die Ziele und  die Bedürfnisse des Auftraggebers umzusetzen. Oft wird die Kompetenz des  Planers dabei jedoch mit der Projektarbeit gleichgesetzt.
Begriffe wie Akquisition, Marketing und strategische Organisation des  Planungsbüros werden bei Architekten und Ingenieure dagegen nur selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/05/Unbenannt.jpg" rel="lightbox[1557]"><img class="alignnone size-full wp-image-1480" title="Unbenannt" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/05/Unbenannt.jpg" alt="" width="163" height="172" /></a></p>
<p>Unter “Baukompetenz” wird in erster Linie die gesamthafte, vernetzte  und spartenübergreifende Leistung des Planers verstanden, die Ziele und  die Bedürfnisse des Auftraggebers umzusetzen. Oft wird die Kompetenz des  Planers dabei jedoch mit der Projektarbeit gleichgesetzt.</p>
<p>Begriffe wie Akquisition, Marketing und strategische Organisation des  Planungsbüros werden bei Architekten und Ingenieure dagegen nur selten  in diesem Zusammenhang thematisiert oder eher zurückhaltend diskutiert.  Dabei wäre es wichtig, auch die Kompetenz des unternehmerischen Handelns  in die Gesamtbetrachtung mit einzubeziehen.</p>
<p><span id="more-1557"></span></p>
<h4><span style="color: #ff6600;">Berufsethos Planer</span></h4>
<p>“Der Planer wirbt durch sein Werk” – das war lange Zeit und ist in  der Regel auch heute ein Grundsatz für viele Architekten und Ingenieure.  Diese Aussage steht exemplarisch für das Verhältnis von Baukultur auf  der einen Seite und verantwortungsbewusster Unternehmensführung auf der  anderen Seite. Das Dilemma des Planers als intellektueller Dienstleister  ist, dass er als Entwerfer, Konstrukteur, Treuhänder, Moderator,  Kommunikator, Forscher und Spezialist dem eigenen unternehmerischen  Handeln mit vielen offenen Fragen gegenüber steht und mit Ressentiments  konfrontiert wird. Zwischen dem hehren Berufethos des Planers und der  profanen Unternehmung Planungsbüro scheint eine vermeintliche Diskrepanz  zu herrschen. Warum ist das so? Das Berufsethos der Architekten und  Ingenieure ist sowohl an eine individuelle Person als auch an eine  kollektive Berufsgemeinschaft gebunden. Die intellektuelle  Dienstleistung – oder nach der Definition des “freien Berufs” die  “Dienstleistung höherer Art im Interesse aller” – charakterisiert sich  durch Professionalität, Gemeinwohlverpflichtung, Selbstkontrolle und  Eigenverantwortlichkeit, die gerade in der Schweiz einen hohen  Stellenwert einnehmen. Schon immer wurde die Kompetenz und Verantwortung  des Planers mit Begriffen wie Baukultur, soziale Verantwortung und Wert  in Verbindung gebracht. Neben der definierten Planerleistung spielt in  diesem Zusammenhang auch die enge Beziehung des Planers zum Auftraggeber  eine wesentliche Rolle, die in allen Quellen der Literatur als  treuhänderische bezeichnet wird. Architekten und Ingenieure sind bestens  mit Kompetenzen und Verantwortungen im Planungs- und Bauprozess  vertraut. Es gilt nun auch, ein unternehmerisches Handeln zu  kultivieren, das der Projektkompetenz gleichwertig ist und dem  Berufsethos Rechnung trägt.</p>
<h4><span style="color: #ff6600;">Unternehmenskultur</span></h4>
<p>Nach gängigen Prozessen heisst unternehmerisches Handeln, die  Erwartungen des Auftraggebers durch bedarfsgerechte Leistung zu erfüllen  sowie dessen Zufriedenheit sicherzustellen. Dazu kommen  eigenverantwortliche bürointerne Kompetenzen in Bezug auf die Führung  und die Ressourcen. Eine für Architekten und Ingenieure propagierte  erfolgreiche Unternehmenskultur muss – frei nach Max Frischs  Feststellung “der Schweizer will begrüsst sein” – bei der Kommunikation  und der Rolle des Moderators ansetzen. Dabei zählt nicht nur das  Verhältnis zu den am Projekt beteiligten Personen, sondern auch die  Baukultur als Referenz selbst. Unternehmensführung kultivieren heisst  aber immer auch fairer Wettbewerb, Fach- und Sachkompetenz, klare  standesgemässe Strategien, effektive Organisation, finanzielles sowie  technisches Wissen, Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden und  Kenntnis des Marktes und der relevanten Rahmenbedingungen.</p>
<h4><span style="color: #ff6600;">Zertifikatslehrgang</span></h4>
<p>Im Herbstsemester 2010 startet der Zertifikatslehrgang  “Unternehmensführung für Architekten und Ingenieure” (CAS-UFAI) der  Professur für Architektur und Bauprozess an der ETH Zürich in  Zusammenarbeit mit dem SIA. Das CAS will kein weiterer allgemein  populärer Managementkurs sein, sondern ein Programm, das die  ganzheitliche Führungskompetenz des Planers ins Zentrum stellt und auf  dessen Unternehmenskultur fokussiert – immer in Abstimmung mit dem  Berufsethos der Architekten und Ingenieure. <strong><a href="http://www.bauprozess.arch.ethz.ch/further/cas" target="_blank">www.bauprozess.arch.ethz.ch/further/cas</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SIA 451-Viewer: Offertbearbeitung neu online</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.
Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem SIA 451-Viewer lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!

Wer kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-818 alignleft" title="Schneebeli_Bruno" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Schneebeli_Bruno.jpg" alt="" width="492" height="513" /></p>
<p><strong>Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.</strong></p>
<p><strong>Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem <a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank">SIA 451-Viewer</a> lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!</strong></p>
<p><span id="more-816"></span><br />
Wer kennt das nicht? Der Planer schickt sein Leistungsverzeichnis an den Unternehmer, dieser macht Kopien, füllt das Dokument mühsam von Hand aus und schickt es per Post oder Fax zurück – ein zeitaufwändiger Prozess, der nicht nur ineffizient, sondern auch fehleranfällig ist. Handschriftlich ausgefüllte Dokumente führen oft zu Missverständnissen, vor allem wenn sie durch die Übermittlung per Fax auch noch unleserlich werden. Der Planer seinerseits muss die Daten wieder abschreiben und in sein eigenes Dokument übertragen. Dass hier nochmals viel Zeit verloren geht und die Fehlerquelle weiter steigt, ist offensichtlich.<br />
<!--more--></p>
<p><strong>Papierkrieg beenden</strong><br />
Um den korrekten Datenaustausch zu fördern, lancierten Planer- und Unternehmerverbände in Zusammenarbeit mit CRB bereits vor Jahren das elektronische Austauschformat SIA 451. Je nach Branche kommen die elektronisch erstellten Leistungsverzeichnisse dennoch in Papierform zurück.<br />
«Heute werden rund 80% der Offerten im Maler- und Gipserbereich über Papier abgewickelt. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäss», weiss Peter Seehafer vom Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV.</p>
<p>«Ein erfahrener Unternehmer erledigt eine eilige Offertanfrage mit dem Computer in 30 Minuten. Auch Unternehmer, die bisher mit Papierformat gearbeitet haben, werden auf den Geschmack kommen und den Nutzen des elektronischen Datenaustauschs entdecken. Mit den steigenden Ansprüchen wird auch ihr Interesse an professionellen Kalkulationsgrundlagen und einer entsprechenden Software geweckt», ist Peter Seehafer überzeugt.</p>
<p><strong>Jetzt noch komfortabler offerieren</strong><br />
Mit dem SIA 451-Viewer wurde ein neues Hilfsmittel geschaffen, um das Ausfüllen (nicht das Kalkulieren) von Offerten noch einfacher zu machen. Die Anforderungen sind minimal: Computer und Internetanschluss reichen aus, um den Zugang zum Viewer zu erhalten und mit stets aktuellen Daten zu arbeiten. Via E-Mail erhält der Unternehmer die SIA 451-Datei des Planers, die er in den SIA 451-Viewer importiert. Dort füllt er seine Preise ein, exportiert das Dokument und schickt es per E-Mail an den Planer zurück. So macht keiner mehr die Arbeit doppelt und Missverständnisse werden vermieden. Sowohl Planer als auch Unternehmer arbeiten nun mit den gleichen Mitteln und haben wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit.</p>
<p><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-819" title="Printscreen_Viewer" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Printscreen_Viewer.jpg" alt="" width="500" height="420" /></a></p>
<p>«Seit Jahren nutzen wir die Schnittstelle SIA 451 für den Datenaustausch mit den Planern. Als innovatives Gipserunternehmen ist es selbstverständlich, dass wir die Vorteile der modernen Technik nutzen. Vom SIA 451-Viewer profitieren sicherlich auch kleine Unternehmungen, die von Papier auf Computer umsteigen. Die Anwendung ist einfach und spart Zeit.» <em>Bruno Schneebeli, Inhaber der B. Schneebeli AG, Uster.</em></p>
<p><strong><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank">SIA 451-Viewer jetzt einsetzen</a><a href="http://sia451.crb.ch/" target="_blank"></a></strong></p>
<ul>
<li>unter <a href="http://sia451.crb.ch/">http://sia451.crb.ch/</a> persönliches Benutzerkonto mit Login und Passwort einrichten</li>
<li>Viewer anwenden</li>
<li>bis Ende März 2010 kostenlos testen</li>
</ul>
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		<title>Vernehmlassung: Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[
Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T
Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.
„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg“


Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1.png" rel="lightbox[1179]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1180" title="tunnel" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</p>
<p>Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.</p>
<blockquote><p><strong><em>„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg</em></strong><em><strong>“</strong></em></p></blockquote>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus dem Bereich Tiefbau, Verkehrswegbau und Ingenieurbau, die Normierungsarbeit für den Baukostenplan Tiefbau vorgenommen und die fachspezifischen<br />
Inhalte entwickelt.<br />
<span id="more-1179"></span><br />
Als planungsorientiertes Instrument gliedert der <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>sämtliche Kosten, die beim Erstellen eines Bauwerks anfallen und dient als einheitliche Basis für die Kostenermittlung, Kostenoptimierung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung sowie für Auswertungen. Es wurde eine Gliederung geschaffen, die von der Planung bis zur Realisierung verwendet werden kann.</p>
<p>Die öffentliche Vernehmlassung des neuen Baukostenplans Tiefbau findet vom 8. März bis 30. April 2010 statt. Interessierte aus allen Kreisen der schweizerischen Bauwirtschaft sind eingeladen, aktiv an der Vernehmlassung teil zu nehmen.</p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu den konzeptuellen und inhaltlichen Hintergründen direkt und aus erster Hand durch Mitglieder des Normenkomitees und der Arbeitsgruppe <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>anlässlich zweier Informationsveranstaltungen, bereits jetzt informieren zu lassen.</p>
<p>Die beiden Tagungen finden im Rahmen der „Transinfra“ im Kongress- und Messezentrum „Forum Fribourg“, Vortragsaal 3E, an der Route du Lac 12, 1763 Granges-Paccot  am Dienstag 9. März 2010, von 10.15 bis 11.45 und am Freitag 12. März 2010, von 10.15 bis 11.45, mit anschliessendem Apéro statt.</p>
<p>Die Anmeldeunterlagen für die Information im Rahmen der „Transinfra“, sowie ab dem 8. März 2010 die Anmeldung für die Teilnahme an der Vernehmlassung, stellen wir für Sie unter www.crb.ch zur Verfügung</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fachveranstaltung vom 26.Mai 2010: »Effizienzgewinn im Management von Bauprozessen«</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie-durch-digitale-gebaudemodelle%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
 
 Einladung zur Fachveranstaltung von buildingSMART Schweiz  »Effizienzgewinn im Management  von Bauprozessen«, am Mittwoch, den 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr. Mehr zum Thema wie Sie Wissen verbinden und Informationsverluste in der Projektabwicklung verhindern &#8230;

 

 
.
Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach  neuen Modellen der Prozessgestaltung wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/buildingSMART_logo.schweizKJ1.jpg" rel="lightbox[1482]"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="buildingSMART_logo.schweizKJ" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/buildingSMART_logo.schweizKJ1.jpg" alt="" width="1296" height="188" /></a><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<h4><span style="color: #000000;"><strong> </strong><span style="color: #000000;"><strong>Einladung zur Fachveranstaltung von </strong>buildingSMART Schweiz  <strong>»Effizienzgewinn im Management  von Bauprozessen«</strong></span></span><span style="color: #000000;">, am Mittwoch, den 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr. Mehr zum Thema wie Sie <strong>Wissen verbinden und Informationsverluste in der Projektabwicklung verhindern &#8230;<br />
</strong></span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1482"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach  neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen  Organisationsform. Wie durch die Industrialisierung des Bauwesens,  eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von  Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotential  für Leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die buildingSMART Schweiz  Initiative an.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Einladung zur Fachveranstaltung<br />
»Effizienzgewinn im Management von Bauprozessen«</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wann</strong>:</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Mittwoch, 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr mit anschliessendem Apéro</span></p>
<p><strong>Wo:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">newtechClub – Zentrum für nachhaltige Energie- und Gebäudetechnologie<br />
Brandstrasse 33, 8952 Schlieren, <a href="http://www.newtechclub.ch/">www.newtechClub.ch</a>.<br />
Anreise ab ZH HB bis Bahnhof Schlieren: S 3/S 12 (10 Min.); Bus 31 (ca. 20 Min.)<br />
Anreise mit PW: Ausfahrt Unterengstringen (Parkplätze vorhanden)</p>
<p><strong>Eintritt</strong> :</p>
<p style="padding-left: 30px;">Für Mitglieder unentgeltlich; für Nichtmitglieder CHF 45.-</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">Anmeldung: </a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anmeldung <a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">www.buildingSMART.ch</a><br />
Anmeldung <a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=formular" target="_blank">Mitgliedschaft buildingSMART Schweiz</a> bis am 26. Mai 2010 Zutritt frei.</p>
<p style="padding-left: 30px;">.</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=37" target="_blank">Programm</a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestatung und der rechtlichen Organisationsform. Sie vermögen bisher getrennte Bauleistungen in denselben Prozess zu integrieren und die Rollen anders zu verteilen. Integrierte Arbeitsprozesse bringen einen Effizienzgewinn im Prozessmanagement mit sich. Die <strong>buildingSMART Schweiz </strong>Veranstaltung stellt relevante Fragen für die Zukunft, zeigt neue Lösungsansätze und stellt bisherige Vertragsmodelle auf die Probe.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1.    Begrüssung</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>2.    Effiziente Planung: Wissen verbinden und Informationsverluste verhindern</strong><br />
Referent: Prof. Fritz Häubi, Professor für Management und Immobilienökonomie, Berner Fachhochschule, Abteilung Architektur, Holz und Bau, Burgdorf</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>3.    Optimierung des langfristigen Nutzens, die Sichtweise des Investors</strong><br />
Referent: Oskar Wyss, ehem. Leiter Portfoliomanagent Armasuisse, Dozent  für Facilitiesmanagement an der Fachhochschule St. Gallen und Immobilienstrategie BFH AHB</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.    Neue Prozesse – neue Zusammenarbeitsmodelle – neue Vertragsmodelle</strong><br />
Referent: Dr. Jörg Sprecher, Rechtsanwalt und Notar, Peyer Sprecher Bühler, Luzern</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>5.    Diverse Informationen von buildingSMART Schweiz</strong><br />
- Vorinformation zu „Studienwettbewerb BIM“<br />
- neues Weiterbildungsangebot, CAS und MAS<br />
- Ausblick auf weitere Veranstaltungen<br />
- Prof. Manfred Breit, &#8220;Institut für 4D-Technologien&#8221; FH Nordwestschweiz, Windisch</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>6. Diskussion mit den Referenten und den Teilnehmenden</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anschliessend lädt Sie <strong>buildingSMART Schweiz </strong>zum Apéro ein.<br />
Wir freuen uns, Sie am 26. Mai 2010 an dieser Veranstaltung begrüssen zu dürfen.</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">Anmeldung: </a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Verein buildingSMART Schweiz<br />
Postfach / Steinstrasse 21<br />
8036 Zürich<br />
Per Fax: 044 456 45 66 oder<br />
Email: <a href="mailto:anmeldung@buildingsmart.ch">anmeldung@buildingsmart.ch</a></p>
<p><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Anmeldung:%0A%0AAnmeldung%20Veranstaltung%20mit%20beiliegendem%20Talon%20bis%20sp%C3%A4testens%2019.%20Mai%202010.%0AAnmeldung%20Mitgliedschaft%20buildingSMART%20Schweiz%20bis%20am%2026.%20Mai%202010%20Zutritt%20frei." target="_blank"><br />
</a></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4higere%20Bauwerke.%20Hier%20setzt%20die%20buildingSMART%20Schweiz%20Initiative%20an.%0A%0AEinladung%20zur%20Fachveranstaltung%0A%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB%0A%0AWann:%0A%0AMittwoch,%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr%20mit%20anschliessendem%20Ap%C3%A9ro" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr.%20Mehr%20zum%20Thema%20wie%20Sie%20Wissen%20verbinden%20und%20Informationsverluste%20in%20der%20Projektabwicklung%20verhindern%20...%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4hi" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr.%20Mehr%20zum%20Thema%20wie%20Sie%20Wissen%20verbinden%20und%20Informationsverluste%20in%20der%20Projektabwicklung%20verhindern%20...%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4higere%20Bauwerke.%20Hier%20setzt%20die%20buildingSMART%20Schweiz%20Initiative%20an.%0A%0AEinladung%20zur%20Fachveranstaltung%0A%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB%0A%0AWann:%0A%0A" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten und Termine: Streitpunkte an der Elbphilharmonie, das Konzert und seine Akteure</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/kosten-und-termine-streitpunkte-an-der-elbphilharmonie-das-konzert-und-seine-akteure/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Um Störungen im Projektverlauf zu vermeiden ist die Nachvollziehbarkeit von Kosten und Terminen von Beginn an die Voraussetzung. Vermieden werden so mitunter Unzulänglichkeiten in der Kommunikation, Intransparents die zu Unsicherheiten bei den Beteiligten.  Ein neuer Fall in dem die Schuldzuweisungen begonnen haben ist der  Streit um die Elbphilharmonie. Hier  schieben sich die involvierten Parteien den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1390" title="Elbphilharmonie+Konzerthalle" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Elbphilharmonie+Konzerthalle-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></p>
<p>Um Störungen im Projektverlauf zu vermeiden ist die Nachvollziehbarkeit von Kosten und Terminen von Beginn an die Voraussetzung. Vermieden werden so mitunter Unzulänglichkeiten in der Kommunikation, Intransparents die zu Unsicherheiten bei den Beteiligten.  Ein neuer Fall in dem die Schuldzuweisungen begonnen haben ist der  Streit um die Elbphilharmonie. Hier  schieben sich die involvierten Parteien den schwarzen Peter zu. Nun hat die Stadt Hamburg juristische Schritte eingeleitet.</p>
<p><span id="more-1389"></span></p>
<p>Das Projekt um die Elbphilharmonie hat bereits im Vorfeld durch den nicht unspektakulären Wettbewerbsbeitrag Wellen geworfen, worauf Zuschlag für ging an die Basler Architekten Herzog &amp; de Meuron. Unverhofft sorgt dieses Projekt nun nicht durch die Eröffnungszeremonie für Schlagzeilen, denn vielmehr durch Schuldzuweisungen wer, welche Termine nicht eingehalten hat wer welche Leistungen nicht zeitgerecht erbracht hat und nun aus nicht einzig dieser Folge massive Kostenüberschreitungen verursacht. Was bestellt wurde und was wirklich gebaut wird, sprich Bestellungsänderung, bietet weiteren Stoff für ein ausgiebiges Stück &#8220;Theater&#8221; an der Elbphilharmonie im Hamburger Hafen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Töne um dieses Projekt werden nicht in der gleichen Weise wahrgenommen von den am Projekt Beteiligten, wie auch aktuell durch die Medien mit der nicht gleichen Aussage dargestellt. Hierzu zwei Lageberichte mit Bezugnahme auf die Badischen Zeitung (D) und den Tages Anzeiger (CH).</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">
<h3>Aufgebockt, mit großer Schale: Der Bau der von den Basler Architekten Herzog &amp; de Meuron entworfenen Hamburger Elbphilharmonie ist jetzt im Zeitplan</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Badische Zeitung vom 10.04.2010</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Elbphilharmonie im Hamburger Hafen soll das neue Wahrzeichen der Hansestadt werden. Das gläserne Konzerthaus mit auftrumpfend gewelltem Dach, das die Basler Architekten Herzog &amp; de Meuron auf einen ehemaligen Kakaospeicher aufbocken, soll am 30. November 2011 fertig sein und im Mai 2012 eröffnet werden. &#8220;Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass dieser Termin gehalten wird&#8221;, erklärt Heribert Leutner, Geschäftsführer der städtischen Projektgesellschaft ReGe und Bauherr der Elbphilharmonie. Er betont allerdings auch die Schwierigkeiten, die die Kosten des Projekts enorm in die Höhe getrieben und es Verzögerungen ausgesetzt haben. War anfangs noch von einer Eröffnung 2009 die Rede und von 186 Millionen, so werden jetzt zu dem um drei Jahre verschobenen Termin 323 Millionen Euro verbaut sein.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Kernstück des Baues, der auch ein Hotel und Appartements mit einbezieht und 110 Meter Höhe erreichen wird, ist der große Konzertsaal, der den Raum vom 11. bis ins 25. Obergeschoss einnimmt. Er wird in Zusammenarbeit mit dem japanischen Akustiker Yasuhisa Toyota gebaut. Die Auskleidung des Konzertsaals mit einer akustisch wirksamen &#8220;weißen Haut&#8221; nennt Leutner als einen Grund weiterer Teuerung der Bauarbeit: &#8220;Eine Oberfläche dieser Art wurde bisher noch nie gebaut.&#8221; Der Saal befindet sich in einer separaten, auf Federn gesetzten Schale. Dies garantiere eine akustische Trennung vom übrigen Gebäude, so Leutner.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/baustelle.jpg" rel="lightbox[1389]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1393" title="baustelle" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/baustelle-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></a></p>
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<p style="padding-left: 30px;">Als vor einem Jahr das Projekt auf Grund der dramatisch gesteigerten Mehrkosten neu kalkuliert werden – ein &#8220;Cut gemacht werden&#8221; musste, wie Leutner sagt, wurde auch ein Sicherungspolster für neuerliche Kostensteigerungen eingeplant. Von den darin enthaltenen 20 Millionen Euro seien gegenwärtig noch 11,8 &#8220;nutzbar&#8221;, erklärt Leutner: &#8220;Dieses Polster sichert uns, dass wir in den Gesamtkosten bleiben.&#8221; Es werden &#8220;noch stürmische Zeiten auf uns zukommen&#8221;, da ist der Projektleiter sicher. Aber auch, dass man nach dem vorangegangenen Sturm &#8220;entsprechend aufgestellt&#8221; sei.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/aufgebockt-mit-grosser-schale--24945306.html" target="_blank">Quelle: Badische Zeitung vom 10.04.2010</a></p>
<h6>.</h6>
<h3>Streit um Herzog &amp; de Meurons Prestigebau landet vor Gericht</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Tages Anzeiger vom 07.04.2010</p>
<p style="padding-left: 30px;">Begonnen hat das ganze mit der Mitteilung um die Terminverzögerung und nicht den massive Kostenüberschreitung. «Seit drei Monaten versuchen wir, einen verbindlichen Terminplan der Baufirma Hochtief zu bekommen. Da das nicht geschehen ist, haben wir heute Klage beim Amtsgericht Hamburg eingereicht», sagte Karl Olaf Petters von der Kulturbehörde am Mittwoch. Momentan seien die Arbeiten zehn bis zwölf Wochen in Verzug. Hochtief hatte jedoch im Januar angekündigt, dass sich die Eröffnung um bis zu ein Jahr verzögern könnte.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Eigentlich sollte das gläserne Konzerthaus im Mai 2012 eröffnet werden. Dass dieser Termin definitiv nicht mehr zu halten ist, hatte vor kurzem Generalintendant Christoph Lieben-Seutter bestätigt. Wann das Konzerthaus eröffnet werden kann, ist jedoch immer noch offen. Als Gründe für die Verzögerungen hatte Hochtief Änderungswünsche und fehlende Pläne der Architekten angeführt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Den Vorwurf wollen Herzog&amp;de Meuron nicht auf sich sitzen lassen: «Wir haben unsere Planungsbeiträge vertragsgemäss geleistet, die diesbezüglichen Behauptungen von Hochtief sind nicht nachvollziehbar. Aus vertraglichen Gründen können wir zu weiteren Einzelheiten keine Stellung nehmen», liess das Büro am Mittwoch wissen.</p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Feature0223_03x.jpg" rel="lightbox[1389]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1409" title="Feature0223_03x" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Feature0223_03x-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a></p>
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<p style="padding-left: 30px;"><strong>Kommunikationsprobleme</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Bauunternehmer Hochtief seinerseits kann die Klage der Stadt Hamburg «nicht nachvollziehen, da sie sachlich gegenstandslos ist», sagte Hochtief-Sprecher Bernd Pütter der Nachrichtenagentur dpa. Hochtief habe im Januar einen klaren Terminplan genannt: Alles wird pünktlich fertig, nur beim Grossen Saal werde es ein Jahr länger dauern.</p>
<p style="padding-left: 30px;">«Grund sind verspätete Planzulieferungen und Planungsänderungen, die nicht auf unsere Kappe gehen.» Vor der Sitzung des Kulturausschusses am Dienstag habe Hochtief die Übergabe eines neuen, fortgeschrittenen Terminplans zum 16. April angekündigt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">«Offensichtlich kennt die Senatorin den Schriftverkehr in ihrem Hause nicht», sagte Pütter. «Dieses Schreiben ist bis jetzt nicht bei der städtischen ReGe eingegangen», sagte dagegen der Sprecher der Kulturbehörde Petters.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Viermal teurer als geplant</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Auch die Kosten für das Konzerthaus sind ein Dauerstreitpunkt zwischen Senat und Hochtief. Das «Leuchtturmprojekt» der schwarz- grünen Landesregierung sollte den Steuerzahler ursprünglich 77 Millionen Euro kosten. Mittlerweile sind die Kosten auf 323 Millionen Euro angestiegen und Hochtief hat weitere Forderungen in Höhe von 24,5 Millionen Euro gestellt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/architektur/Streit-um-Herzog--de-Meurons-Prestigebau-landet-vor-Gericht/story/14436555?track" target="_blank">Quelle: Tages Anzeiger vom 07.04.2010</a></p>
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<h6>.</h6>
<h3>Herzog &amp; de Meuron wegen Kostendesaster unter Druck</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Tages Anzeiger vom 06.04.2010</p>
<p style="padding-left: 30px;">Leicht und weiss und spitz wie eine nach oben gefaltete Serviette soll die Glaskonstruktion einmal auf dem schweren Backsteinbau liegen. Bisher aber sieht man wenig davon im Hamburger Hafen. Baukräne drehen sich, Planen verdecken den Rohbau der monumentalen Elbphilharmonie, die das neue Wahrzeichen der Stadt werden soll und ein Prestige-Projekt für Bürgermeister Ole von Beust. Doch keiner glaubt mehr an eine rechtzeitige Fertigstellung wie einst geplant im Mai 2012. Die Kosten explodieren, für den CDU-Politiker könnte es zum Desaster statt zum Denkmal werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">77 Millionen Euro wollte die Stadt Hamburg eigentlich für ihr Prestigeprojekt ausgeben. Zusätzliche Mittel sollten über Spenden und private Investoren aufgebracht werden. So stand es 2005 in einer Machbarkeitsstudie, die der Senat in Auftrag gegeben hatte. Nach fünf Jahren haben sich die Kosten allerdings mehr als verdreifacht: 323 Millionen Euro werden nun allein als Posten für die Stadt veranschlagt, weitere 36 Millionen sollen nach neuesten Forderungen von Hochtief hinzukommen. Wie konnte die Kostenplanung eines Bauprojekts so katastrophal aus dem Ruder laufen?</p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Elbphilharmonie+West-Ansicht.jpg" rel="lightbox[1389]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1392" title="Elbphilharmonie+West-Ansicht" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/Elbphilharmonie+West-Ansicht-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Architekten sollen an Mehrkosten beteiligt werden</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Einen Grund nennt Marcel Schweitzer, der Sprecher des Hamburger Bunds der Steuerzahler. Viele Aktenordner hat er zum Fall Elbphilharmonie gewälzt, mit Gutachtern, mit Sachverständigen, mit Behörden gesprochen. «Das grösste Problem liegt bei den Generalplanern», sagt Schweitzer. «Man hätte die gesamte Ausführungsplanung nicht den Architekten überlassen dürfen.» Das Basler Büro <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/architektur/personen/herzog-de-meuron/s.html">Herzog &amp; de Meuron</a> hatte den kühnen Entwurf für die Elbphilharmonie vorgelegt, die milchweisse Aussenhaut, die einmal über dem alten Kaiserspeicher am Hafen emporragen soll. Doch üblicherweise übernimmt nicht das Entwurfsbüro die Leitung der Ausführung. Bei vergleichbaren Projekten bestimmt der Bauunternehmer über den Architekten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">«Mit der Umsetzung eines solchen Projekts haben die keine Erfahrung», erklärt Schweitzer, zumal viele Einzelheiten in der Elbphilharmonie absolute Prototypen seien. Der grosse Konzertsaal etwa stellt eine besondere Herausforderung dar mit seinen fliessenden Formen und einer Innenauskleidung, bei der kein Bauteil dem nächsten gleicht. «Wir fordern daher, die Architekten an den Mehrkosten zu beteiligen», sagt Schweitzer.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Haushaltsloch von sechs Milliarden Euro</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Bei der Kulturbehörde in Hamburg ist Karl Olaf Petters zuständig für das Projekt. Er kommentiert solche Ideen zurückhaltend, allerdings nicht ablehnend: «Da wo es ein Verschulden gibt, werden wir Forderungen aufstellen.» Auch umgekehrt, bei der neuesten Nachforderung von Hochtief, den 36 Millionen Euro, sagt Petters, müsse jeder einzelne Posten genau geprüft werden. Allerdings hat sich der Essener Baukonzern bisher mit seinen Nachberechnungen der Baukosten meist durchsetzen können. Für Hamburg und seine Steuerzahler ist dies höchst unerfreulich, zumal sich in der Stadt bis zum Jahr 2013 eine Haushaltsloch von mehr als sechs Milliarden Euro öffnet. Die Neuverschuldung hat ein Rekordhoch erreicht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Trotz der insgesamt breiten Zustimmung für den Bau in Politik und Bürgerschaft hat die Opposition im Hamburger Landesparlament vor wenigen Tagen entschieden, einen Untersuchungsausschuss einsetzen zu lassen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Neumann sagt dazu: «Der Senat nimmt schulterzuckend hin, dass immer mehr Steuergeld in einen offensichtlich schlecht geplantes und schlecht kontrolliertes Projekt fliesst. Wir wollen herausbekommen, weshalb es zu diesem Kostenfeuerwerk kommen konnte.» Selbst die Regierungsfraktion der Grünen unterstützt dieses Vorhaben, dass «mehr Transparenz» in die Situation bringen solle.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Gefahr für Bürgermeister Ole von Beust</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein langwieriger parlamentarischer Untersuchungsausschuss aber dürfte das Letzte sein, an das Bürgermeister Ole von Beust bei der Vorstellung seiner Vision für Hamburg gedacht hatte. Eher sah sein Plan so aus: Mit der vorgesehenen Fertigstellung im Winter des kommenden Jahres und den folgenden üppigen Eröffnungsfeierlichkeiten hätten sich die Hamburger kurz vor der Bürgerschaftswahl im Frühjahr 2012 wie im Rausch befunden. Wer hätte da noch daran gedacht, gerade denjenigen Bürgermeister abzuwählen, der das neue Wahrzeichen der Stadt durchgesetzt hat?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Nun aber sieht sich von Beust mit ganz anderen Fragen konfrontiert. Warum waren die Kosten für das Vorhaben bei der Machbarkeitsstudie im Jahr 2005 viel zu niedrig angesetzt? Marcel Schweitzer vom Bund der Steuerzahler nennt darauf eine Antwort. «Es war absolut klar, dass das Ding so günstig nicht sein kann», sagt er. «Wir sind damals ausgelacht worden, als wir von einer halben Milliarde Euro gesprochen haben.» Der Senat aber habe die Machbarkeitsstudie leichtgläubig durchgewunken. Schliesslich wollten alle in Hamburg das neue Wahrzeichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/architektur/Streit-um-Herzog--de-Meurons-Prestigebau-landet-vor-Gericht/story/14436555?track" target="_blank">Quelle: Tages Anzeiger vom 06.04.2010</a></p>
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		<title>Gesamtleitung Bau: Mit Baumanagement zu mehr Qualität</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 19:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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Eine der grössten Baustellen des Landes liegt unter dem Zürcher Hauptbahnhof
Eine der grössten Baustellen der Schweiz, jene für den unterirdischen Bahnhof Löwenstrasse in Zürich, funktioniert nur dank präziser Koordination. Dafür braucht es spezialisierte Gesamtleiter, welche die Aufgabe des Baumanagemwnts sicherstellen. Das Baumanagement gewinnt generell an Bedeutung, weil Zeitnot und Kostendruck heute die Hauptprobleme jeder Baustelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/rohbau_loewenstr._040.jpg" rel="lightbox[1313]"><img class="alignleft size-full wp-image-1286" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/rohbau_loewenstr._040.jpg" alt="" width="528" height="709" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Eine der grössten Baustellen des Landes liegt unter dem Zürcher Hauptbahnhof</p>
<p>Eine der grössten Baustellen der Schweiz, jene für den unterirdischen Bahnhof Löwenstrasse in Zürich, funktioniert nur dank präziser Koordination. Dafür braucht es spezialisierte Gesamtleiter, welche die Aufgabe des Baumanagemwnts sicherstellen. Das Baumanagement gewinnt generell an Bedeutung, weil Zeitnot und Kostendruck heute die Hauptprobleme jeder Baustelle sind. Das Management sichert aber auch Bauqualität und verlängert damit den Lebenszyklus eines Gebäudes.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em><span id="more-1313"></span></em><em> </em></p>
<p>Je komplexer eine Baustelle ist, je höher ist das Risiko, dass die Beteiligten – Architekten, Ingenieure und Fachplaner – ihr Handeln nicht aufeinender abgestimmt ist. Vor allem bei Grossprojekten ist der Einsatz von Baumanagern heute selbstverständlich geworden. Das gilt für die Überbauung des «Novartis Campus» in Basel ebenso wie für den unterirdischen Zürcher Durchgangsbahnhof Löwenstrasse. Diese SBB-Grossbaustelle wird seit der ersten Stunde von einer Arbeitsgemeinschaft geleitet. Drei Büros sind daran beteiligt: das Architekturbüro Jean-Pierre Dürig, die Fachtechniker von Amstein &amp; Waltert und die Baumanager von Caretta + Weidmann. Die Gesamtkoordination obliegt den Baumanagern. Sie sorgen unter anderem dafür, dass schon in der ersten Phase der Tunnelbohrungen und Rohbauten jene Schächte und Leitungen geplant und gelegt werden, die erst in drei oder vier Jahren, beim Endausbau des Bahnhofs, benötigt werden. Dabei gilt es auf viele Unsicherheiten Rücksicht zu nehmen, denn welche Läden oder Restaurants dereinst in den Passagen eingemietet sein werden, ist noch nicht bekannt.</p>
<div>
<dl id="attachment_1286"> </dl>
</div>
<p>Ein derart komplexes Projekt wie diese Bahnhofbaustelle kommt ohne Baumanagement nicht mehr aus. Hier entsteht nämlich nicht nur ein Bahnhof, sondern auch eine weitere Ladenstrasse. Dabei treten zwei selbständig agierende SBB-Sparten als Bauherrschaft auf: die Abteilungen Infrastruktur und Immobilien. Die Baumanager sorgen dafür, dass die Pläne koordiniert werden und rechtzeitig vorliegen, dass Arbeiten fristgerecht ausgeschrieben und vergeben werden. Dies benötigt im Fall des Zürcher Bahnhofs nicht weniger als 15 verschiedene Sitzungstypen. Von der täglichen Koordinations- und Ausführungsbesprechung, über zweiwöchentliche Architektursitzungen bis zu den monatlichen Gesamtsitzungen.</p>
<p>Eine lückenlose Koordination ist auch nötig, weil es auf dieser Bahnhofbaustelle nicht nur nach Plan vorwärts gehen muss, sondern auch, weil es hier räumlich und betrieblich sehr eng ist. Der Bahnbetrieb darf nicht unterbrochen werden, so dass viele der Arbeiten nur nachts erledigt werden können und ganze Baustellen jeweils am Abend auf- und am Morgen wieder abgebaut werden müssen. Die Baumanager sorgen dafür, dass dies klappt und dass trotz solcher Komplikationen die Bauqualität stimmt, denn eine ihrer wichtigen Aufgabe ist es, die Baukultur zu sichern, wie Sacha Menz betont. Er ist Professor für Architektur und Bauprozess an der ETH Zürich und Buchautor.</p>
<p>Erfüllt das Baumanagement seine Aufgaben gut erhalten Architekten und Fachplaner mehr Spielraum, um sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. So entstehen kreativere und nachhaltigere Projekte.</p>
<p>René Hornung (*)</p>
<p>Der Autor ist freier Journalist im Pressebüro St.Gallen und Produzent der Schweizer Architektur- und Design-Zeitschrift «Hochparterre».</p>
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		<title>Am Limit: Wird der SBB ihr eigener Erfolg zum Verhängnis?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1.jpg" rel="lightbox[1207]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1201" title="topelement" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt liegt die Rechnung vor: Sie ist milliardenschwer, und das ist erst der Anfang. Haben sich die SBB übernommen?<span id="more-1207"></span></p>
<p><!-- 28889380, 20, 1 -->Die SBB gehen davon aus, dass sie für die kommenden sechs Jahre für den Unterhalt des Schienennetzes insgesamt 850 Millionen Franken pro Jahr benötigen. Diese Summe übersteigt den Finanzplan um 60 Prozent.</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 30px;">Fehlen die Mittel,  ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Pannen und Ausfälle mehren. Verspätungen sind vorprogrammiert. Verhindert werden kann dies durch den ordentlichen Unterhalt, aber dieser kostet Geld, Die geplanten Kosten für das Schienennetz übersteigen das Budget um 60%.  Ein Grund, dass SBB-Chef Andreas Meyer im Bundeshaus antraben musste. Die Verkehrskommission des Nationalrats hatte ihn zu sich bestellt. Und Meyer kam mit schlechten Nachrichten: Die SBB vernachlässigen ihr Schienennetz. Es fehlt das Geld. 1Milliarde Franken wäre nötig, um nur schon die aufgestauten Arbeiten zu erledigen. Dazu kommen 100 bis 250 Millionen Franken mehr pro Jahr für den künftigen Unterhalt der Schienen. Gelingt dieser Kraftakt nicht, so legte Meyer den Nationalräten dar, werden sich Einschränkungen und Störungen des Zugbetriebs häufen. <em>Quelle: NZZ.</em></p>
<ul style="text-align: left;">Investitionen in neue Anlagen und Erweiterungen haben entsprechende Nutzungskosten zur Folge. Transparente Kostenstrukturen bei Investitionen erlauben verlässliche Budgetierungen für den nachfolgenden Betrieb. Um dafür effizient und nachvollziehbar Kostenplanung für die Investitionen und den nachfolgenden Betrieb zur betreiben, sind entsprechende Regelungen erforderlich, für die unter den Beteiligten Konsens und Akzeptanz in der Anwendung bestehen. Ein effizienter Einsatz der öffentlichen Gelder in Infrastrukturanlagen für Transport, Versorgung und dergleichen setzt zukünftig voraus, dass von Beginn an Standards für die Planung und das Controlling von Investitionskosten sowie der Nutzungskosten vorgegeben werden.</ul>
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		<title>Mit der grauen Energie in eine farbige Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Austausch von Fachwissen während einer Vortragspause an der Fachtagung «Graue Energie», die vom Verein eco-bau anfangs Februar in Freiburg organisiert wurde.


Verheissungsvoll waren die angekündigten Referate und, dass das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile auch in den letzten Winkeln der Amtsstuben Einzug gehalten hat, zeigten die zahlreich anwesenden Vertreter kantonaler und städtischer Bauämter. Aber auch Bauindustrie sowie Ingenieur- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/farbraum.png" rel="lightbox[1078]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1090" title="Graue Energie" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/farbraum-300x202.png" alt="" width="300" height="202" /></a></strong>Austausch von Fachwissen während einer Vortragspause an der Fachtagung «Graue Energie», die vom Verein eco-bau anfangs Februar in Freiburg organisiert wurde.<strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Verheissungsvoll waren die angekündigten Referate und, dass das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile auch in den letzten Winkeln der Amtsstuben Einzug gehalten hat, zeigten die zahlreich anwesenden Vertreter kantonaler und städtischer Bauämter. Aber auch Bauindustrie sowie Ingenieur- und Architekturbüros verfolgten die vorgetragenen Ausführungen, bei denen es zunächst um die Gesamtenergiebilanz von Gebäuden ging und damit um die Frage, wie sich die Graue Energie bilanzieren lässt. In einem zweiten Block der Vorträge stand die Umsetzung im Zentrum, d. h. wie Gebäudekonzepte mit optimierter Grauer Energie aussehen könnten.</p>
<p><span id="more-1078"></span></p>
<p>«Durch die Verbindung Minergie und Eco hat die Graue Energie Einzug gehalten in die  Betrachtungsweisen zum energieeffizienten Bauen.» Holger Wallbaum, Professor für nachhaltiges Bauen an der ETH, stellte das eingangs seines Referats fest. Er unterstrich auch, dass die Reduktion der Grauen Energie wesentlich sei, für die Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft.<br />
Rémi Bouilloux, Service du logement et des gérances Lausanne, machte deutlich, dass es nutzlos sei, alle Bemühungen auf den Wärmebedarf und die Wärmeproduktion zu richten, wenn nicht gleichzeitig der Bedarf an Grauer Energie reduziert wird.<br />
Wie schwierig und umfangreich das ist, wurde beim folgenden Vortrag klar, denn: «Graue Energie steckt überall drin, es ist der Anteil nicht erneuerbarer Energien». Michael Pöll von der Fachstelle nachhaltiges Bauen der Stadt Zürich, zeigte anhand einer Gegenüberstellung der Materialien (mineralisch/metallisch/organisch) wo die möglichen Reduktionspotentiale liegen.<br />
Die Einführung in das neue SIA-Merkblatt 2032 «Graue Energie von Gebäuden» wurde von einem Mitglied der Kommission selbst vorgetragen: Dr. Heinrich Gugerli, Leiter der Fachstelle für nachhaltiges Bauen der Stadt Zürich, erklärte, dass der Interessierte im Merkblatt einerseits die Methodik zur Berechnung und andererseits Antworten auf Fragen zur Grauen Energie findet. Gugerli unterstrich auch, dass die Zusammenarbeit mit CRB hier wichtig gewesen sei: da die Gliederung auf dem neuen Baukostenplan Hochbau eBKP-H basiert, der eine optimale Grundlage für die einheitliche Berechnung bietet. Genau das hat auch die Macher des Bauteilkatalogs bewogen, den eBKP-H ebenfalls als Gliederungsstruktur zu integrieren. Die Hollinger Consult GmbH, namentlich der Projektleiter Markus Di Paolantonio, entwickelte den Online-Katalog im Auftrag vom Bundesamt für Energie und des Vereins eco-bau. Ziel war es Planern und Interessierten energetische und einheitliche ökologische Informationen von Bauteilen zugänglich zu machen.<br />
Eine weitere, wichtige Datenbank und die Arbeit der KBOB wurde von Rolf Frischknecht vorgestellt. Der Miterfinder der ersten webbasierten Ökobilanzdatenbank ecoinvent machte Mut mit dem Ausspruch: «Mit der Grauen Energie in eine farbige Zukunft», weil er mehr Chancen als Hindernisse im bewussten Umgang mit der Grauen Energie sieht.<br />
Nutzen für die Bauwirtschaft zu stiften steht für Paul Curschellas, Mitglied der CRB-Geschäftsleitung im Vordergrund. Dabei hilft auch der neue Baukostenplan Hochbau, der allen am Bau Beteiligten eine umfassende Sicht auf die Elemente einer baulichen Anlage bietet und damit zeigt, wie man für Bauprojekte eine gemeinsame Sprache finden kann.<br />
«Die Graue Energie muss schon im Entwurf der Architekten eine Rolle spielen», so das Schlusswort von Manfred Huber. Er zeigte sehr anschaulich an einem von ihm realisierten Gebäudekonzept, wie die Theorie in die Praxis umzusetzen ist. Sein Erfolgsrezept: hoher Anteil an Hauptnutzflächen, geringer Aushub, leichte Konstruktion und Dämmung, ausgewogenes Verhältnis Fassade/Fenster, nicht die Verglasung entscheidet, sondern Art und Umfang des Rahmens! Sein Fazit: Graue Energie ist der wichtigste Faktor, wenn es darum geht energieeffizient zu bauen. «Es bringt nichts die Dämmstärken weiter in die Höhe zu schrauben, wir müssen bei der Reduktion der Grauen Energie ansetzen».</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>eco-bau: <a href="http://www.ecobau.ch/index.cfm?Nav=11">http://www.ecobau.ch/index.cfm?Nav=11</a><br />
Umweltrechner: <a href="http://www.esu-services.ch/cms/index.php?id=tools&amp;L=1">http://www.esu-services.ch/cms/index.php?id=tools&amp;L=1</a><br />
Bauteilkatalog: <a href="http://www.bauteilkatalog.ch/11.asp">http://www.bauteilkatalog.ch/11.asp</a><br />
KBOB: Ökobilanzdaten: <a href="http://www.bbl.admin.ch/kbob/00457/01142/index.html?lang=de">http://www.bbl.admin.ch/kbob/00457/01142/index.html?lang=de</a></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /></p>
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		<title>Erhaltungskosten bei Infrastrukturanlagen:  «fit» für die Börse oder «fit» für die Zukunft</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/erhaltungskosten-bei-infrastrukturanlagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
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Die Berliner sind auf ihren öffentlichen Verkehr mindestens so stolz wie die Schweizer auf die SBB. Pro Jahr bezahlt die Stadtregierung rund 360 Millionen Franken an die S-Bahn Berlin GmbH. Doch vergangenen Sommer ,2009 ,  ging die Berliner S-Bahn zu Boden.

Zeitweise verkehrte nur noch ein Viertel der Wagen. Die Betreiberin hatte den Unterhalt der Wagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/berlin1.jpg" rel="lightbox[1205]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1371" title="berlin" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/04/berlin1-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a></p>
<p>Die Berliner sind auf ihren öffentlichen Verkehr mindestens so stolz wie die Schweizer auf die SBB. Pro Jahr bezahlt die Stadtregierung rund 360 Millionen Franken an die S-Bahn Berlin GmbH. Doch vergangenen Sommer ,2009 ,  ging die Berliner S-Bahn zu Boden.</p>
<p><span id="more-1205"></span></p>
<p>Zeitweise verkehrte nur noch ein Viertel der Wagen. Die Betreiberin hatte den Unterhalt der Wagen so lange vernachlässigt, bis die Aufsichtsbehörden den Grossteil zwangsweise in die Werkstätten schickten Mittler­weile ermittelt der Staatsanwalt. Der böse Verdacht von Justiz und Politiker: Der Unterhalt wurde absichtlich vernachlässigt, um möglichst viel Geld an die Muttergesellschaft DB Stadtverkehr GmbH abliefern zu können. Chef der DB Stadtverkehr GmbH war von 2004 bis 2006 Andreas Meyer — der jetzige SBB-Chef. Grund für die Gewinnmaximierung zulasten des Unterhalts sehen Politiker im Wunsch der Deutschen Bahn, «fit» für die Börse zu werden.</p>
<p>http://www.blick.ch/news/schweiz/warum-geht-es-den-stolzen-sbb-ploetzlich-so-schlecht-129238</p>
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