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	<title>crb-blog &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Standards für das Bauwesen</description>
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		<title>Integrale Planung:Effizienzgewinn in der Bau- und Immobilienindustrie</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 21:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
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		<description><![CDATA[


Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen Organisationsform. Wie durch die Indus- trialisierung des Bauwesens, eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotenzial für leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die buildingSMART Schweiz-Initiative an.

In der Realisierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 60px;"><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild4.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-large wp-image-1542" title="bild4" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild4-1024x259.jpg" alt="" width="1024" height="259" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen Organisationsform. Wie durch die Indus- trialisierung des Bauwesens, eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotenzial für leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die <a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz-Initiative</a> an.</span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1517"></span></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">In der Realisierung von Bauwerken prä- gend ist, dass es sich hier um einen stark korporativen Prozess handelt, bei dem sich in aller Regel eine Vielzahl an Beteilig- ten in einer grösseren Anzahl an Teilschrit- ten die Lösung erarbeiten. Für die Schwei- zer Bauwirtschaft zudem prägend ist die Vielzahl an kleinstrukturierten Konglomera- ten (KMU). Die Organisationsformen wie die phasenweise Abwicklung haben sich hier über die Jahre hin entwickelt, sind eta- bliert; beispielhaft im Modell der SIA 112 dargestellt. In wieweit dieses Phasenwei- se Vorgehen die aktuelle Praxis und die Entwicklungen abzubilden vermag, ist um stritten. Unbestritten ist die Tatsache, dass die Komplexität im Bauen zugenommen hat. Die Ursache hierfür ist an mehreren Stellen zu suchen. Ein Aspekt ist bereits in den ersten Projektphasen anzutreffen, hier werden oft die entscheidungsrelevanten Informationen bereits in frühen Projektsta- dien von den Entscheidungsträgern abge- fragt. Dies mit der Folge, dass früher Leis- tungen durch die am Projekt Beteiligten mit spezifischen Disziplinen erbracht wer- den. Das Leistungsspektrum und somit die Anzahl an Mitwirkenden hat zugenommen. Die Zeitfenster, um die nötigen Ergebnisse zu erarbeiten, werden zunehmend kürzer. Dies hat zur Folge, dass in kürzerer Zeit umfassendere Aufgaben bewältigt werden müssen. Hier sieht sich die Bauwirtschaft mit neuen Herausforderungen an die Ko- ordination, den Informationsfluss und so- mit an die Gesamtleitung konfrontiert. Die Spielregeln hierzu werden durch die leiten- den Stellen seitens Auftraggeber wie auch -nehmer (Planer) festgelegt für die Formen der Projektabwicklung, Organisation, Ver- fahren, Methoden und den für das Projekt verbindlichen Standards. Hier sieht sich die Gesamtleitung in der Situation, eine ihr erstmals fremdes Wissen und Disziplin im Projekt zu berücksichtigen. Zunehmend an Bedeutung gewinnen die Aspekte In- formationsfluss, IT-gestützte Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungsprozesse unter Berücksichtigung der Verantwortlichkeiten unter den Beteiligten. Dies ein Aspekt, welcher in den einschlägigen Normen un- genügend und in den Verträgen zwischen den Beteiligten dem Bauherren, den Pla- nern und den Unternehmern oft ungenügend geregelt wird.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Industrialisierung und Informatik im Bauwesen – die «Informatisierung»</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Seit weit mehr als 20 Jahren werden die Vorteile der Informatik im Bauwesen ge- nutzt. Gedacht und in der Folge oftmals gearbeitet wird nach wie vor treu entlang der ausgetretenen «Trampelpfade». Dies ist an und für sich nichts Neues, wie auch, dass heute nahezu alle entscheidungsre- levanten Informationen in Computer-Sys- teme eingegeben oder durch diese gene- riert werden. Hier belegen umfassende Studien oft die nahezu selben Ergebnisse: «Die entscheidungsrelevanten Informatio- nen im Bauwesen werden durchschnitt- lich bis zu sieben Mal manuell erfasst.» Im Klartext, hier findet ein systematischer Informationsverlust durch Mehrfachbe- arbeitungen (Redundanzen) statt; eine potenzielle Gefahr für Fehlerquellen und damit die beste Grundlage, um Rechts- unsicherheiten unter den Beteiligten zu erzeugen. Die Mehrfachbearbeitungen binden unnötigerweise Ressourcen. Dies mit der Folge, dass für die anspruchsvol- len Aufgaben im Projekt die Zeit und so- mit die Denkarbeit fehlt. Zeit die nötig ist zur Realisierung innovativer Lösungen zu Gunsten besserer und leistungsfähigerer Lösungen über den gesamten Lebens- zyklus der Bauwerke.</span></p>
<h4><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild11.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-full wp-image-1529" title="bild1" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild11.jpg" alt="" width="1844" height="428" /></a></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Building Information Modeling BIM und Industry Foundation Classes IFC</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Was ist ein BIM und wofür nutzen wir es? Dies eine oft gestellte Frage zu den Mög- lichkeiten und dem Nutzen von BIM. Im Grunde beschreibt man damit «nur» eine Datei, die mehrere Sichten auf bestimmte Informationen zulässt. Betrachtet werden können die Inhalte dieser Datei in Form des bekannten 2d-Plans. Den umfassen- deren Überblick bietet das 3d-Modell, spezifische Informationen erhält man über Listen zu Bauteilen mit möglichen Anga- ben zu Lage, Mengen und Kosten – sofern diese hinterlegt sind. Tritt eine Änderung der Planung auf, müssen die herkömmli- chen Zeichnungen geändert werden, die Massenermittlung muss angeglichen wer- den, alle von der Änderung Betroffenen müssen die aktualisierten Zeichnungen er- halten und Ihre Planungen mit diesen Ver- änderungen abgleichen. Dies verursacht einen erheblichen Koordinierungs- und Arbeitsaufwand, der mit BIM deutlich re- duziert werden kann. Mit BIM nimmt der Planer (Architekt oder Fachplaner) Ände- rungen an der Projektdatei vor. Diese Än- derungen sind für alle Beteiligten sowohl als Zeichnung wie auch als Datenpaket, direkt verfügbar. Die Mengen, welche die Grundlage der Kostenplanung sind, wer- den hier im Gebäudemodell maschinell aktualisiert und somit für die Projektbetei- ligten sichtbar. Änderungen am Grundriss führen allfällig zu einer veränderten Anzahl an Wänden, Türen und Fenster, dies bei-</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">spielsweise mit unmittelbarer Auswirkung auf die Kosten. Der Begriff «Building In- formation Modeling» beschreibt somit eine Methode, welche zum Ziel hat, die Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken mit Unterstützung von Software effizienter zu gestalten. Dies ist an und für sich nichts Neues und bereits seit über 10 Jahren möglich. Das Problem heute ist, dass unter den Begriffen BIM wie auch IFC viele oft etwas anderes ver- stehen oder gar eine proprietäre Interpre- tation vornehmen. Weder die Aussage «ich habe ein BIM» noch «ich habe das Projekt als IFC» sagt somit irgend etwas über die Qualität der Information wie den eigentli- chen Nutzen aus.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Die am Projekt Beteiligten und Ihre Prozesse</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Das Medium, mit dem heute Informatio- nen ausgetauscht werden, ist immer noch das Papier. Ist es nicht Papier, so sind es zumindest deren Abläufe und das Den- ken, welches der Arbeitsweise auf dem Papier gleichzusetzen ist. Dies ist der Prozess, auf den die Mehrheit nach wie vor eingefahren ist, auf den die Prozesse aufgesetzt werden und was dazu führt, dass zwischen dem Projektstart und der baulichen Umsetzung simple Informatio- nen wie «Länge und Breite dieser Wand» mehrfach eingeben werden (im Mittel bis sieben Mal). Dies von unterschiedlichen Personen in unterschiedlichen Program- me. Nichts ist kompatibel, keiner vertraut den Daten des anderen – vermeintlich aus berechtigtem Grunde. Aktuell sind die Planer mehrheitlich nach wie vor nicht in der Lage, ihre teuren CAD-Systeme ef- fizient einzusetzen. CAD-Systeme sind heute weiterhin hochpräzise Zeichenbret- ter. 3-d-fähige CAD-Systeme werden zur Erarbeitung von Linien, Schraffuren und Vermassung genutzt, statt das wahre Po- tenzial dieser Systeme zu nutzen und mit Modellen mit erweiterten Informationen wie Masse, Qualität und Kosten Mehrwer- te zu erzeugen. Das es heute in Richtung integrale Planung geht, ist nicht mehr zu leugnen. Die Frage, welche sich hier stellt ist, wer dafür verantwortlich ist und wer die hierzu nötigen Leistungen erbringt. Um den Informationsfluss über den ge- samten Projektverlauf sicherzustellen und die Daten nach Abschluss des Bauwer- kes für die nachfolgende Optimierung der Bewirtschaftungsphase für den gesamten Lebenszyklus nutzen zu können, ist Koor- dination nötig, sind Verantwortlichkeit und die hierfür nötigen Standards zu bestim- men. Die Qualität des Bauwerkes ist das eine, das Wissen um das Bauwerk, wie es erstellt wurde, das andere. Dem Bau- en eigen ist, dass die am Projekt Beteilig- ten nach Vollendung des Bauwerks zum nächsten Projekt weiterziehen. Hier ist der Eigentümer gut beraten, die Sicher- stellung eines guten Bauwerkes wie auch die Sicherstellung der Daten zu vereinba- ren. Das erste wird als selbstverständlich erachtet, wogegen das zweite einen Um- stand darstellt, welcher heute äusserst stiefmütterlich behandelt wird. Die Daten sind in der Regel nicht vorhanden, nicht lesbar, können nicht bearbeitet werden oder sind nur in einem proprietären Da- tenformat verfügbar. Unbestritten ist, dass die Leitung zur Sicherstellung eines effi- zienten Informationsflusses, der Kompati- bilität sowie qualitativ einwandfreier Daten einen Wert darstellt und eine Kompetenz voraussetzt. Dies entspricht einer Leis- tung und ist somit durch den Auftraggeber zu vergüten. Wenn Planer (Architekten und Fachplaner) im Rahmen der Planung diese Disziplin in Sachen Leitung, Koordi- nation und Sicherstellung dieser Informa- tionen (Daten) nicht wahrnehmen, werden diese Aufgaben zukünftig ausgelagert und Dritten übergeben. Als Folge davon geht den Planern eine Kompetenz verlo- ren: Die Herrschaft über die Informationen (Daten), welche für die Projektsteuerung Voraussetzung ist. Natürlich wird das Bauen immer komplexer und natürlich hat dies zur Folge, dass neue Disziplinen da- zustossen. Hiermit eröffnen sich jedoch auch neue Geschäftsmodelle für die Pla- ner. Die Rolle als Integrator erfährt neue Möglichkeiten, indem er das Wissen der Beteiligten über die Planung und Realisie- rung koordiniert und dieses in die Phase der Bewirtschaftung transformiert.</span></p>
<h4><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild2.jpg" rel="lightbox[1517]"><img class="alignnone size-full wp-image-1527" title="bild2" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/06/bild2.jpg" alt="" width="1132" height="426" /></a></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Planer und Planung</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Für den Dienstleister steht mitunter die Bemühung im Vordergrund, seinen Part- nern die bestmöglichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die perfekt in deren Prozesse passen und die das weitere Bearbeiten so einfach wie möglich ma- chen. Nur dann ist auch gewährleistet, dass auf diesem Weg die Information zur weiteren Bearbeitung und Bewertung auch zurückkommt. An diesen zwei Rich- tungen sollte jedem Planer gelegen sein, ansonsten stoppt die Information, bevor sie ihn erreicht. In solchen Fällen werden Entscheidungen ohne ihn gefällt. Die Lö- sung hier ist die Erarbeitung korrekter vir- tueller Modelle, und diese den Beteiligten zur Verfügung zu stellen. Dies bedeutet, dieser Arbeitsweise den erforderlichen Aufwand an Zeit und Geld zukommen zu lassen. Daraus ergibt sich das erste Problem: Womit und wie? Zurzeit deutet sich der Konsens hinsichtlich Datenaus- tauschs an, den die CAD-Systeme anstre- ben – Datenaustausch über IFC. Dies mit einer teilweise unschönen Besonderheit, das manche Programme, die eigene IFC- Dateien erzeugen, diese im Gegenzug nicht einlesen können. Jede Software ver- sucht da ihren eigenen Standard durch- zusetzen, also wieder proprietär zu sein. Das kann nicht zielführend sein. Eine un- schöne Situation, welche sich zukünftig durch umfassendere Zertifizierungsme- chanismen ändern wird. Nichts desto trotz hat IFC die schöne Eigenschaft, dass es ähnlich einem XML von Menschen und Maschinen lesbar ist. Damit erhöht sich die Sicherheit, dass auch in 30 Jahren die Daten noch verwendet werden kön- nen. Das heisst, wir haben ein Gefäss, in welchem Informationen abgelegt werden können. Die Idee, eine Struktur fest vorzu- geben, wie Daten angelegt werden sollen, ist nicht nur abenteuerlich, sondern, wie alle Vorstösse, die auf hierarchisch struk- turierte Modellsysteme setzen, zum Schei- tern verurteilt. Man will damit ja nicht die gebauten Objekte abbilden, sondern alle, die gebaut werden. Hierarchisch struktu- riert und fest vorgegeben, stösst man da- mit in Kürze wieder auf das Problem, neue Dinge formulieren zu wollen, welche die Struktur nicht zulässt. Hier kommt einem ein zweiter netter Aspekt von IFC (sprich XML) zugute: Man kann Informationen hinterlegen, muss aber nicht. Damit sind auch unvollständige Angaben zur Weiter- gabe möglich. Dies mit dem Ziel, so viel wie nötig, und nicht alles, was möglich ist.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Bau- und Software-Industrie sind gefordert</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Das Optimierungspotenzial durch den Einbezug IT-gestützter Prozesse und die Verwendung von intelligenten Gebäude- modellen in der Planung, Realisierung und Bewirtschaftung ist gross und wird zurzeit noch kaum ausgeschöpft. Um die Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungs- prozesse effizienter zu gestalten, sind neue Modelle in der Prozessgestaltung, wie der rechtlichen Organisationsform, nötig. Gefordert ist die Bauwirtschaft wie die Software-Industrie. Hier setzt die buildingSMART Schweiz-Initiative an, um national wie international die Standards in diesem Bereich mit zu beeinflussen und den Wissenstransfer in diesem Bereich mit dieser Plattform zu fördern.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Die buildingSMART-Initiative ist bestrebt, den modellbasierten und digital unter- stützten Ansatz für die Optimierung der Planungs-, Ausführungs- und Bewirt- schaftungsprozesse in der Schweizer Bauwirtschaft stärker zu etablieren und zu fördern. Voraussetzung für den Infor- mationsaustausch sind die beiden offenen Standards:</span> <span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank"></a></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">IFC, Industry Foundation Classes der IAI (Industrieallianz für Interoperabilität), für digitale Bauwerksmodelle</a></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><a href="http://www.crb.ch/" target="_blank">SIA451XML, von CRB entwickelte Schnittstelle für Beschreibungsdaten im Bauwesen</a></span></li>
</ul>
<ul></ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Die Initiative will alle am Planen und Bauen Beteiligten motivieren, die Abläufe, Stan- dards und Technologien auf eine gemein- same Basis zu bringen. Vorangetrieben wir die Initiative durch die Mitglieder von buildingSMART Schweiz wie Projektent- wickler, Planer, Architekten, Designer, Hersteller und Unternehmer, Eigentümer und Bauherren sowie Betreiber und Nutzer.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">buildingSMART</span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">buildingSMART International wurde als not for profit-Organisation erstmals unter der Bezeichnung IAI (International Alliance for Interoperability, IAI) im Juni 1995 in den USA gegründet. Kurz darauf etablierte sie sich in Grossbritannien, Frankreich, Skan- dinavien, Singapur, Japan, Korea, Australien, Spanien, Italien und China sowie den deutschsprachigen Ländern; einzelne Chapter, welche sich unter dem internationalen Dach von buildingSMART International vereinen. Derzeit repräsentieren die Chapter mehr als 800 Organisationen in über 30 Ländern.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">buildingSMART Schweiz</a></span></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">verfolgt und fördert seit 2009 in der Schweiz auf nationaler wie internationaler Ebene die Entwicklung zur Anwendung der neuen Technologien in der Praxis und zeigt die Möglichkeiten auf, wie das Potenzial der Informationstechno- logien im Bauwesen effizienter ausgenutzt werden kann. Dies erfolgt durch Veranstal- tungen (Vorträge, Seminare), newsletter und blog-Beiträge, aber auch Wettbewerbe.</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">buildingSMART Schweiz</span> <span style="color: #000000;">Ist eine Plattform für die Meinungsbildung unter den am Bau beteiligten Interessen- gruppen zur Erkennung relevanter Trends und für die Definition zukunftsgerichteter Standards. n Schafft die Grundlagen für die effektive Nutzung digitaler Modelle im Bauwesen als strategische und operative Methode auf dem Niveau führender Industrien und Wis- sensträger.</span> <span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;"> </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Diskutiert die künftigen Berufsbilder, die Verantwortlichkeiten, die wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte für die Bauwirtschaft Schweiz im Rahmen von Veranstaltungen, Seminarien, publizistischen Beiträgen in Fachzeitschriften und auf online-Plattformen. n Organisiert spezifische Wettbewerbe für Studierende an Hochschulen und Universitä- ten, deren Eingaben durch eine renommierte Jury prämiert und publiziert werden.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Unterstützt die Weiterbildung und gewährleistet den Zugang zu aktuellem, am Stand der Forschung und Entwicklung orientierten Wissen und Methoden. n Sichert seinen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Standards wie IFC und SI- A451XML auf nationaler und internationaler Ebene.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Fördert Ihre Kommunikation und das Networking durch regelmässige Veranstaltun- gen und News. Ab Herbst 2010 lanciert die Fachhochschule Nordwestschweiz mit BuildingSMART Schweiz als Träger ein umfassendes Weiterbildungsprogramm im Bereich der digita- len Gebäudemodellierung und der Prozesssteuerung im Planungs- und Bauwesen.</span></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.buildingsmart.ch/" target="_blank">www.buildingsmart.ch</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cool down pink!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AIC]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Pink]]></category>
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		<description><![CDATA[An der Generalsversammlung der Schweizerischen Vereinigung für die Farbe pro/colore wurde Susanna Anastasia Bösch, Inhaberin der Firma «farbe himmelblau» zur neuen Präsidentin gewählt. Anschliessend an die GV zeigte Daniela Späth, Colormotion GmbH, die umschlagbar beruhigende Wirkung von «cool down pink» anhand der Studie «FarbRäume».  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/05/procolore.png" rel="lightbox[1454]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1453" title="procolore" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/05/procolore-261x300.png" alt="" width="261" height="300" /></a></p>
<p>Zwei bemerkenswerte Dinge sind Ende April an der ordentlichen Generalsversammlung der Schweizerischen Vereinigung für die Farbe pro/colore passiert: Erstens, die Farbdesignerin Susanna Anastasia Bösch, Inhaberin der Firma «farbe himmelblau» wurde als erste Frau in der 18-jährigen Vereinsgeschichte zur neuen Präsidentin gewählt. Zweitens, zeigte Daniela Späth, Colormotion GmbH, die umschlagbar beruhigende Wirkung von «cool down pink» anhand der Studie «FarbRäume» die unter anderem den Einsatz von Pink zur Beruhigung von aggressiven Strafgefangenen ermöglichte.</p>
<p><span id="more-1454"></span></p>
<p>Partner für die noch weiterhin laufende Studie sind die Forschungsabteilung des Paracelsus-Spitals in Richterswil sowie die Firma Dold AG aus Wallisellen. Eine Installation mit Farbkabinen in Grün, Rot, Blau und Pink die von medizinischen Messungen begleitet wurde, belegte, was oft mit einem Augenzwinkern in den Bereich der Einbildung und Esoterik eingeordnet wird: Die Wirkung der Farben war real erlebbar und ist wissenschaftlich quantifizierbar. Farben beeinflussen also direkt die menschlichen Gefühle und die körperliche Befindlichkeit.</p>
<p>pro/colore konnte die Anwesenden einmal mehr überraschen. Erstaunlich ist dies allerdings nicht, denn das Zusammenführen von Farbschaffenden und der interdisziplinäre Gedankenaustausch zum Thema Farbe ist das wichtige Leitmotiv von pro/colore. Der nächste mit Spannung erwartete Meilenstein ist der bevorstehende Kongress der Internationalen Farbvereinigung AIC, der unter dem Titel «Interaction of Colour &amp; Light in the Arts and Sciences» vom 7. bis 10. Juni 2011 an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK in Zürich stattfindet.</p>
<p>Weiter Informationen unter www.procolore.ch und www.aic2011.org</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vernehmlassung: Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T
Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.
„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg“


Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1.png" rel="lightbox[1179]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1180" title="tunnel" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</p>
<p>Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.</p>
<blockquote><p><strong><em>„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg</em></strong><em><strong>“</strong></em></p></blockquote>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus dem Bereich Tiefbau, Verkehrswegbau und Ingenieurbau, die Normierungsarbeit für den Baukostenplan Tiefbau vorgenommen und die fachspezifischen<br />
Inhalte entwickelt.<br />
<span id="more-1179"></span><br />
Als planungsorientiertes Instrument gliedert der <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>sämtliche Kosten, die beim Erstellen eines Bauwerks anfallen und dient als einheitliche Basis für die Kostenermittlung, Kostenoptimierung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung sowie für Auswertungen. Es wurde eine Gliederung geschaffen, die von der Planung bis zur Realisierung verwendet werden kann.</p>
<p>Die öffentliche Vernehmlassung des neuen Baukostenplans Tiefbau findet vom 8. März bis 30. April 2010 statt. Interessierte aus allen Kreisen der schweizerischen Bauwirtschaft sind eingeladen, aktiv an der Vernehmlassung teil zu nehmen.</p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu den konzeptuellen und inhaltlichen Hintergründen direkt und aus erster Hand durch Mitglieder des Normenkomitees und der Arbeitsgruppe <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>anlässlich zweier Informationsveranstaltungen, bereits jetzt informieren zu lassen.</p>
<p>Die beiden Tagungen finden im Rahmen der „Transinfra“ im Kongress- und Messezentrum „Forum Fribourg“, Vortragsaal 3E, an der Route du Lac 12, 1763 Granges-Paccot  am Dienstag 9. März 2010, von 10.15 bis 11.45 und am Freitag 12. März 2010, von 10.15 bis 11.45, mit anschliessendem Apéro statt.</p>
<p>Die Anmeldeunterlagen für die Information im Rahmen der „Transinfra“, sowie ab dem 8. März 2010 die Anmeldung für die Teilnahme an der Vernehmlassung, stellen wir für Sie unter www.crb.ch zur Verfügung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fachveranstaltung vom 26.Mai 2010: »Effizienzgewinn im Management von Bauprozessen«</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bau-informatik/%c2%bbeffizienzgewinn-in-der-bau-und-immobilienindustrie-durch-digitale-gebaudemodelle%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bau]]></category>
		<category><![CDATA[buildingsmart]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Effizenzgewinn]]></category>
		<category><![CDATA[ETHZ]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodell]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 Einladung zur Fachveranstaltung von buildingSMART Schweiz  »Effizienzgewinn im Management  von Bauprozessen«, am Mittwoch, den 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr. Mehr zum Thema wie Sie Wissen verbinden und Informationsverluste in der Projektabwicklung verhindern &#8230;

 

 
.
Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach  neuen Modellen der Prozessgestaltung wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/buildingSMART_logo.schweizKJ1.jpg" rel="lightbox[1482]"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="buildingSMART_logo.schweizKJ" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/08/buildingSMART_logo.schweizKJ1.jpg" alt="" width="1296" height="188" /></a><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<h4><span style="color: #000000;"><strong> </strong><span style="color: #000000;"><strong>Einladung zur Fachveranstaltung von </strong>buildingSMART Schweiz  <strong>»Effizienzgewinn im Management  von Bauprozessen«</strong></span></span><span style="color: #000000;">, am Mittwoch, den 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr. Mehr zum Thema wie Sie <strong>Wissen verbinden und Informationsverluste in der Projektabwicklung verhindern &#8230;<br />
</strong></span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1482"></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach  neuen Modellen der Prozessgestaltung wie der rechtlichen  Organisationsform. Wie durch die Industrialisierung des Bauwesens,  eröffnet der Einzug der Informatik in der Bereitstellung und Nutzung von  Bauwerken ein zurzeit noch nicht erschlossenes Optimierungspotential  für Leistungsfähigere Bauwerke. Hier setzt die buildingSMART Schweiz  Initiative an.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Einladung zur Fachveranstaltung<br />
»Effizienzgewinn im Management von Bauprozessen«</strong><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wann</strong>:</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;">Mittwoch, 26. Mai, 17.45 &#8211; 19.00 Uhr mit anschliessendem Apéro</span></p>
<p><strong>Wo:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">newtechClub – Zentrum für nachhaltige Energie- und Gebäudetechnologie<br />
Brandstrasse 33, 8952 Schlieren, <a href="http://www.newtechclub.ch/">www.newtechClub.ch</a>.<br />
Anreise ab ZH HB bis Bahnhof Schlieren: S 3/S 12 (10 Min.); Bus 31 (ca. 20 Min.)<br />
Anreise mit PW: Ausfahrt Unterengstringen (Parkplätze vorhanden)</p>
<p><strong>Eintritt</strong> :</p>
<p style="padding-left: 30px;">Für Mitglieder unentgeltlich; für Nichtmitglieder CHF 45.-</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">Anmeldung: </a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anmeldung <a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">www.buildingSMART.ch</a><br />
Anmeldung <a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=formular" target="_blank">Mitgliedschaft buildingSMART Schweiz</a> bis am 26. Mai 2010 Zutritt frei.</p>
<p style="padding-left: 30px;">.</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=37" target="_blank">Programm</a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Neue Technologien und Instrumente im Bereich der Planung rufen nach neuen Modellen der Prozessgestatung und der rechtlichen Organisationsform. Sie vermögen bisher getrennte Bauleistungen in denselben Prozess zu integrieren und die Rollen anders zu verteilen. Integrierte Arbeitsprozesse bringen einen Effizienzgewinn im Prozessmanagement mit sich. Die <strong>buildingSMART Schweiz </strong>Veranstaltung stellt relevante Fragen für die Zukunft, zeigt neue Lösungsansätze und stellt bisherige Vertragsmodelle auf die Probe.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1.    Begrüssung</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>2.    Effiziente Planung: Wissen verbinden und Informationsverluste verhindern</strong><br />
Referent: Prof. Fritz Häubi, Professor für Management und Immobilienökonomie, Berner Fachhochschule, Abteilung Architektur, Holz und Bau, Burgdorf</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>3.    Optimierung des langfristigen Nutzens, die Sichtweise des Investors</strong><br />
Referent: Oskar Wyss, ehem. Leiter Portfoliomanagent Armasuisse, Dozent  für Facilitiesmanagement an der Fachhochschule St. Gallen und Immobilienstrategie BFH AHB</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.    Neue Prozesse – neue Zusammenarbeitsmodelle – neue Vertragsmodelle</strong><br />
Referent: Dr. Jörg Sprecher, Rechtsanwalt und Notar, Peyer Sprecher Bühler, Luzern</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>5.    Diverse Informationen von buildingSMART Schweiz</strong><br />
- Vorinformation zu „Studienwettbewerb BIM“<br />
- neues Weiterbildungsangebot, CAS und MAS<br />
- Ausblick auf weitere Veranstaltungen<br />
- Prof. Manfred Breit, &#8220;Institut für 4D-Technologien&#8221; FH Nordwestschweiz, Windisch</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>6. Diskussion mit den Referenten und den Teilnehmenden</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Anschliessend lädt Sie <strong>buildingSMART Schweiz </strong>zum Apéro ein.<br />
Wir freuen uns, Sie am 26. Mai 2010 an dieser Veranstaltung begrüssen zu dürfen.</p>
<p><strong><a href="http://www.buildingsmart.ch/index.php?id=38" target="_blank">Anmeldung: </a></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Verein buildingSMART Schweiz<br />
Postfach / Steinstrasse 21<br />
8036 Zürich<br />
Per Fax: 044 456 45 66 oder<br />
Email: <a href="mailto:anmeldung@buildingsmart.ch">anmeldung@buildingsmart.ch</a></p>
<p><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Anmeldung:%0A%0AAnmeldung%20Veranstaltung%20mit%20beiliegendem%20Talon%20bis%20sp%C3%A4testens%2019.%20Mai%202010.%0AAnmeldung%20Mitgliedschaft%20buildingSMART%20Schweiz%20bis%20am%2026.%20Mai%202010%20Zutritt%20frei." target="_blank"><br />
</a></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4higere%20Bauwerke.%20Hier%20setzt%20die%20buildingSMART%20Schweiz%20Initiative%20an.%0A%0AEinladung%20zur%20Fachveranstaltung%0A%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB%0A%0AWann:%0A%0AMittwoch,%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr%20mit%20anschliessendem%20Ap%C3%A9ro" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr.%20Mehr%20zum%20Thema%20wie%20Sie%20Wissen%20verbinden%20und%20Informationsverluste%20in%20der%20Projektabwicklung%20verhindern%20...%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4hi" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Einladung%20zur%20Fachveranstaltung%20von%20buildingSMART%20Schweiz%20%20%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB,%20am%20Mittwoch,%20den%2026.%20Mai,%2017.45%20-%2019.00%20Uhr.%20Mehr%20zum%20Thema%20wie%20Sie%20Wissen%20verbinden%20und%20Informationsverluste%20in%20der%20Projektabwicklung%20verhindern%20...%0A%0A.%0A%0ANeue%20Technologien%20und%20Instrumente%20im%20Bereich%20der%20Planung%20rufen%20nach%20neuen%20Modellen%20der%20Prozessgestaltung%20wie%20der%20rechtlichen%20Organisationsform.%20Wie%20durch%20die%20Industrialisierung%20des%20Bauwesens,%20er%C3%B6ffnet%20der%20Einzug%20der%20Informatik%20in%20der%20Bereitstellung%20und%20Nutzung%20von%20Bauwerken%20ein%20zurzeit%20noch%20nicht%20erschlossenes%20Optimierungspotential%20f%C3%BCr%20Leistungsf%C3%A4higere%20Bauwerke.%20Hier%20setzt%20die%20buildingSMART%20Schweiz%20Initiative%20an.%0A%0AEinladung%20zur%20Fachveranstaltung%0A%C2%BBEffizienzgewinn%20im%20Management%20von%20Bauprozessen%C2%AB%0A%0AWann:%0A%0A" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
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		<title>Am Limit: Wird der SBB ihr eigener Erfolg zum Verhängnis?</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/am-limit-hat-sich-die-sbb-ubernommen-oder-wird-ihr-der-eigene-erfolg-zum-verhangnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1.jpg" rel="lightbox[1207]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1201" title="topelement" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt liegt die Rechnung vor: Sie ist milliardenschwer, und das ist erst der Anfang. Haben sich die SBB übernommen?<span id="more-1207"></span></p>
<p><!-- 28889380, 20, 1 -->Die SBB gehen davon aus, dass sie für die kommenden sechs Jahre für den Unterhalt des Schienennetzes insgesamt 850 Millionen Franken pro Jahr benötigen. Diese Summe übersteigt den Finanzplan um 60 Prozent.</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 30px;">Fehlen die Mittel,  ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Pannen und Ausfälle mehren. Verspätungen sind vorprogrammiert. Verhindert werden kann dies durch den ordentlichen Unterhalt, aber dieser kostet Geld, Die geplanten Kosten für das Schienennetz übersteigen das Budget um 60%.  Ein Grund, dass SBB-Chef Andreas Meyer im Bundeshaus antraben musste. Die Verkehrskommission des Nationalrats hatte ihn zu sich bestellt. Und Meyer kam mit schlechten Nachrichten: Die SBB vernachlässigen ihr Schienennetz. Es fehlt das Geld. 1Milliarde Franken wäre nötig, um nur schon die aufgestauten Arbeiten zu erledigen. Dazu kommen 100 bis 250 Millionen Franken mehr pro Jahr für den künftigen Unterhalt der Schienen. Gelingt dieser Kraftakt nicht, so legte Meyer den Nationalräten dar, werden sich Einschränkungen und Störungen des Zugbetriebs häufen. <em>Quelle: NZZ.</em></p>
<ul style="text-align: left;">Investitionen in neue Anlagen und Erweiterungen haben entsprechende Nutzungskosten zur Folge. Transparente Kostenstrukturen bei Investitionen erlauben verlässliche Budgetierungen für den nachfolgenden Betrieb. Um dafür effizient und nachvollziehbar Kostenplanung für die Investitionen und den nachfolgenden Betrieb zur betreiben, sind entsprechende Regelungen erforderlich, für die unter den Beteiligten Konsens und Akzeptanz in der Anwendung bestehen. Ein effizienter Einsatz der öffentlichen Gelder in Infrastrukturanlagen für Transport, Versorgung und dergleichen setzt zukünftig voraus, dass von Beginn an Standards für die Planung und das Controlling von Investitionskosten sowie der Nutzungskosten vorgegeben werden.</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Property&amp;Facility: Kostengarantie für den Bau und Betrieb von Immobilien</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Property&Facility]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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Die 1. Property&#38;Facility, St. Galler Forum für Baudienstleistungen entlang dem Lebenszyklus von Gebäuden, hat anlässlich ihrer Premiere vertieft Betriebskosten im Fokus des Lebenszyklus von Bauten beleuchtet. Rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten die Fachreferate und Talks am 18. November im WBZ der Universität St.Gallen. Dabei zeigte sich, dass die Nutzungskosten, welche bisher in der Planungsphase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-902" title="property&amp;facility" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/propertyfacility-300x152.jpg" alt="property&amp;facility" width="300" height="152" /></p>
<p>Die 1. <a href="http://www.property-facility.ch" target="_blank">Property&amp;Facility</a>, St. Galler Forum für Baudienstleistungen entlang dem Lebenszyklus von Gebäuden, hat anlässlich ihrer Premiere vertieft Betriebskosten im Fokus des Lebenszyklus von Bauten beleuchtet. Rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten die Fachreferate und Talks am 18. November im WBZ der Universität St.Gallen. Dabei zeigte sich, dass die Nutzungskosten, welche bisher in der Planungsphase kaum berücksichtigt wurden, an Bedeutung gewinnen und gerade bei PPP-Projekten von grosser Bedeutung sind.</p>
<p><span id="more-890"></span></p>
<p>Bei Bauvorhaben spielen heute noch immer die reinen Baukosten und die Rendite zu Beginn der Nutzung die zentrale Rolle. Dabei müsste vielmehr die Wirtschaftlichkeit während dem ganzen Lebenszyklus eines Bauwerkes im Zentrum stehen. Die Forderung nach einer nachhaltigen Entwicklung bei der Planung, dem Bau und Betrieb von Gebäuden erhält immer mehr Gewicht. Die Erfüllung dieser Forderung setzt aber einen intensiven Austausch unter den beteiligten Akteuren im Baubereich voraus.</p>
<p>Das Fachforum Property&amp;Facility, eine neue Veranstaltung der Olma Messen St.Gallen, bietet allen Marktteilnehmern entlang dem Lebenszyklus von Immobilien die Möglichkeit, über Themen der Zukunft zu debattieren und leistet damit einen Beitrag zum geforderten interdisziplinären Austausch. Dies ist an der ersten Durchführung am 18. November 2009 im Weiterbildungszentrum WBZ Holzweid der Universität St.Gallen ausserordentlich gut gelungen.</p>
<p><strong>Fehlende Definitionen und Ansätze </strong></p>
<p>Obwohl seit einigen Jahren die Forderungen nach nachhaltigem Bauen und Lebenszyklusbetrachtung an Bedeutung gewinnen, fehlen weiterhin verlässliche Definitionen und kalkulatorische Ansätze für deren Umsetzung. Mit Ausnahme grosser Wohnbaugesellschaften und institutioneller Bauherren gibt es bislang nur wenige Immobilienbesitzer, die ihre Bestände systematisch warten, Instand halten und modernisieren. Zudem fehlen fundierte Kenntnisse über die Haltbarkeit der unterschiedlich eingesetzten Baustoffe, um daraus den mittel- und langfristigen Instandhaltungsbedarf von Bauwerken prognostizieren zu können.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Referate und Talks standen denn auch Ansätze zu einer nachhaltigen Entwicklung entlang dem Lebenszyklus für alle Beteiligten: private Investoren, Öffentliche Hand, Politik, Projektentwicklung, Planung, Finanzierung, General-und Totalunternehmen, Facility Management, Zulieferer, Nutzer und Betreiber. Dabei kamen Modelle der Kosten- und Qualitätsgarantie ebenso zur Sprache wie erfolgreiche Ansätze bei der Planung und Projektentwicklung.</p>
<p>Innovation auf sämtlichen Ebenen, mehr Mut zum Risiko und zur Einfachheit, systemisches Denken und eine Planung, welche den Begriff der Nachhaltigkeit mit Robustheit ersetzt, das waren die am meisten gestellten Forderungen. Bauen als kultureller und gesellschaftlicher Akt, hohe Professionalität und Erfahrung, eine möglichst hohe regionale Wertschöpfung auf Basis partnerschaftlicher Auftragsverhältnisse, mehr Effizienz und Flexibilität in der Bewirtschaftung durch den Einsatz von Standards, der Einbezug der Totalunternehmer bereits bei der Projektentwicklung: dies weitere Appelle, welche ein und dasselbe Ziel im Auge haben, die Nachhaltigkeit von Bauten und Infrastrukturanlagen und deren Wirtschaftlichkeit während des gesamten Lebenszyklus zu fördern. Dies kann aber nur erreicht werden, wenn allen Beteiligten von der Planung bis zum Betrieb einer Baute vermehrt bewusst wird, dass die Betriebsphase der längste und kostenintensivste Abschnitt im Lebenszyklus einer Immobilie ist</p>
<p><strong>Public Private Partnership (PPP) </strong></p>
<p>Besonderes Augenmerk erhielten dabei Lösungen, welche sich im Rahmen von PPP ergeben: vermehrt Synergien zwischen öffentlichen Auftraggebern und privaten Anbietern nutzen, Lebenszyklus in die Investitionsentscheide einbeziehen, Risiken über gemeinsame Trägerschaften teilen sowie Innovationsbeiträge von Seiten Besteller/Nutzer und Anbieter/Betreiber einbeziehen. Als Beispiel eines erfolgreichen PPP-Projekts wurde das Projekt Überbauung Zeughausareal Burgdorf beleuchtet. Eine wichtige Schlussfolgerung daraus war, dass eine Partnerschaft der Öffentlichen Hand mit Privaten allein durch den Prozess Qualitätsgewinne mit sich bringt und damit die Effizienz pro Steuerfranken steigert; dadurch, dass jeder Partner seine Stärken einbringt und alle Kosten über die ganze Lebensdauer eines Projekts berücksichtigt werden. Zu den Referenten gehörten Klauspeter Nüesch, Nüesch Development; Markus Schaefer, Hosoya Schaefer Architects; Gérard Jenni, Andermatt Alpine Destination Company AG; Prof. Dr. Christian Stoy, University of Stuttgart; Hans Jörg Fuhr, Fuhr Buser Partner BauOekonomie; Stefan Bitterli, Baudirektion Kanton Zürich sowie Doris Haldner, Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern. Moderiert wurde der Anlass von Eva Nietlispach Jaeger. In den Talks kam es zu interessanten, teilweise auch kontroversen Diskussionen um den Begriff der Nachhaltigkeit sowie den Forderungen an die einzelnen Beteiligten.</p>
<p>Unterstützt wurde die Property&amp;Facility von der HRS Real Estate AG als Hauptsponsor sowie von namhaften Fachverbänden, Vereinigungen und Bundesämtern. Medienpartner waren die schweizerische Kommunal-Revue sowie die Fachzeitschrift für Facility Management in puncto. Veranstalter des Forums sind die Olma Messen St.Gallen.</p>
<p>Spannende die Diskussionen an der Property&amp;Facility, Moderation durch Eva Nietlispach unter Teilnahme von Heinz Eggenberger, Bund Schweizer Architekten BSA, Hansruedi Müller, Vorstand PPP Schweiz, Paul Curschellas, Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung CRB, Martin Kull, CEO HRS Real Estate AG, Andreas Müller, Swiss Facility Management Services CHfms.</p>
<p><a href="http://www.property-facility.ch" target="_blank">Sandrine Kuster, Property &amp; Facility</a></p>
<p><img alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>An 365 Tagen während 24 Stunden fahren 20 Radfahrer für Sie!</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/energie/365-tage-wahrend-24-stunden-fahren-20-radfahrer-fur-sie/</link>
		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/energie/365-tage-wahrend-24-stunden-fahren-20-radfahrer-fur-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau und Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.crb.ch/?p=781</guid>
		<description><![CDATA[
Zürich debattiert über nachhaltiges Bauen. 
Ein dichtes Programm mit Ausstellung, öffentlichen Debatten, Kino und einer zweitägigen internationalen Fachtagung rückt die Thematik für zwei Wochen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, dies vom 5.11.09 &#8211; 22.11.09 im ewz-Unterwerk Selnau.

Programm und Infos
«Was ist 2000 Watt, wie füheln sich diese an, geben Sie mir ein Bild», sagen hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-780" title="image.332" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/image.332.png" alt="image.332" width="332" height="249" /></p>
<p><strong>Zürich debattiert über nachhaltiges Bauen. </strong><br />
Ein dichtes Programm mit Ausstellung, öffentlichen Debatten, Kino und einer zweitägigen internationalen Fachtagung rückt die Thematik für zwei Wochen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, dies vom <strong>5.11.09 &#8211; 22.11.09 im <strong>ewz-Unterwerk Selnau.</strong><br />
<span id="more-781"></span></p>
<p><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/standderdinge.html">Programm und Infos</a></strong></p>
<p><strong>«Was ist 2000 Watt, wie füheln sich diese an, geben Sie mir ein Bild», sagen hier viele, wenn sie «2000-Watt Gesellschaft» hören. Oder gar, «kann ich das von den Steuern abziehen?» Wenn Sie solche und mehr Fragen haben, dann unterlassen Sie es nicht, diese einmalig spannende Veranstaltung mit Referaten und Podiumsdiskussionen sowie die äusserst gelungene Ausstellung zum Thema zu besuchen.</p>
<p>Nun, was bedeutet dies, die 2000-Watt Gesellschaft? Prof. Lino Guzella erläuterte dies den Gästen so:</strong></p>
<blockquote><p><strong>«2000 Watt ist, wenn 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag  20 Leute für Sie strampeln».</strong></p></blockquote>
<p><strong>«Schön», werden Sie sagen, «dafür haben wir in der Schweiz die Tour de Suisse und die Franzosen, da die ja mehr Strom brauchen, die Tour de France.» Dies ist durchaus eine Erklärung, wird jedoch nicht reichen.</p>
<p>Heute liegt der mittlere - und wohl gemerkt nur der mittlere &#8211; Verbrauch in der Schweiz bei 6&#8242;500 Watt. Wissen Sie, wie viel Sie verbrauchen?</strong></p>
<p><strong>Einig ist sich die Politik und damit Corine Mauch:</strong></p>
<blockquote><p><strong>«Die Differenz zwischen 2&#8242;000 und 6&#8242;500 Watt ist gross, wir werden Zeit benötigen. Wir haben die Ziele bis 2050 gesetzt. Wir warten jedoch nicht, wir haben begonnen, darum sind wir hier.» </strong></p></blockquote>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-776" title="550_200_135" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/550_200_1351.jpg" alt="550_200_135" width="200" height="135" /></strong></p>
<p><strong><strong>vom 17.11 09 &#8211; 18.11.09 im Konferenzzentrum in Rüschlikon, Center for Global Dialog<br />
</strong><br />
Einen Fulminanter Einstieg am Dienstagmorgen bot Franz Josef Radermacher, Mehrfachprofessor und Gründer der Global Marshall Plan Initiative für eine gerechte Globalisierung, redete dem Publikum ins Gewissen. Ein Auszug, frei zitiert: «Jahrzehntelang versprach der Westen den Entwicklungsländern: Ihr dürft denselben Lebensstandard haben wie wir. Jetzt stehen einige dieser Länder kurz davor, diesen Standard zu erreichen. Ungemütlich für uns. Denn wir haben ja ein Versprechen abgegeben. Aber soviel, wie wir für uns haben wollen, hat es nicht für alle. Deshalb erreichen wir die Klimaziele nur, wenn wir mit allen Erdteilen verhandeln. Wie können wir 10 Milliarden Menschen ein friedliches Dasein ermöglichen?» Nach diesem eindringlichen Start ermutigte Radermacher: «Die Immobilienbranche ist für 40 Prozent der CO2-Emmissionen verantwortlich. Das bedeutet zugleich, dass Sie das grösste Sparpotential aller haben – Sie können wirklich etwas bewirken!»</p>
<p><a href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/static/tagungsbericht-teil-1" target="_blank">Tagungsbericht 1 im Hochparterre</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/static/tagungsbericht-teil-2" target="_blank">Tagungsbericht 2 im Hochparterre</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Tag der Verbände</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. August konnte CRB, für einmal in einem ganz anderen Rahmen, viele Persönlichkeiten aus der Bauwirtschaft begrüssen. Die wunderbare Schiffsrundfahrt auf dem Zürichsee bot bei bestem Wetter Gelegenheit für einen unbeschwerten Austausch und offene Meinungsäusserungen dazu, wie sich die Verbände die Zusammenarbeit mit CRB vorstellen.

Viele Rückmeldungen
Vertreter der Trägerverbände sowie verschiedenster Fachverbände und weitere Partner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-676" title="Crew_Wädenswil" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/09/Crew_Wädenswil-300x199.jpg" alt="Crew_Wädenswil" width="300" height="199" />Am 26. August konnte CRB, für einmal in einem ganz anderen Rahmen, viele Persönlichkeiten aus der Bauwirtschaft begrüssen. Die wunderbare Schiffsrundfahrt auf dem Zürichsee bot bei bestem Wetter Gelegenheit für einen unbeschwerten Austausch und offene Meinungsäusserungen dazu, wie sich die Verbände die Zusammenarbeit mit CRB vorstellen.</p>
<p><span id="more-678"></span></p>
<p><strong>Viele Rückmeldungen<br />
</strong>Vertreter der Trägerverbände sowie verschiedenster Fachverbände und weitere Partner, wie z.B. Robert Keller, Alt-Nationalrat und Präsident von bauenschweiz, zählten zu den Gästen. Die vielen persönlichen Rückmeldungen freuten uns und motivieren uns, auch künftig die Präsidenten und Direktoren der Partnerverbände zu einem Erfahrungsaustausch einzuladen.</p>
<p><strong>Den Nutzen erkannt<br />
</strong>Nach der Begrüssung durch den CRB-Präsidenten Herbert Oberholzer stellte CRB-Direktor Max Studer die Entwicklungsarbeit und die Zukunftsvision von CRB vor und beantwortete die Fragen der Gäste. Über den Nutzen von CRB-Online und die neue Rolle der Standards mit den erweiterten Möglichkeiten und der neuen Technologie waren sich alle einig. BSA-Präsident Paul Knill unterstrich die Bedeutung und Notwendigkeit von Standards im Bauwesen und erinnerte an das Engagement des BSA, der vor 50 Jahren den Grundstein für die Organisation CRB gelegt hat.</p>
<p><strong>Info</strong><strong>rmationsveranstaltungen im Herbst<br />
</strong>Dass sich der Datenbezug der CRB-Standards und -Hilfsmittel direkt über CRB-Online noch in einem überschaubaren Rahmen bewegt, erklärte Max Studer mit den noch ausstehenden Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit den EDV-Partnern, die wie immer erst im Herbst stattfinden. Er betonte ausserdem, dass es CRB ein grosses Anliegen ist, die CRB-Standards entsprechend den Bedürfnissen der Anwender auszugestalten und weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong>Ihre Meinung zählt<br />
</strong>CRB dankt allen für das Feedback und die Anregungen für eine gute Zusammenarbeit. Die Fragen und Wünsche der Verbände interessieren uns. Nutzen Sie also die Gelegenheit, die brennenden Themen in einem erweiterten Kreis über den CRB-Blog zu diskutieren.</p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/09/Verbände_Collage2.jpg" rel="lightbox[678]"><img src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/09/Verbände_Collage2.jpg" alt="" title="Verbände_Collage2" width="697" height="346" class="alignleft size-full wp-image-701" /></a></p>
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		<title>CRB Online – die Vision wird Realität</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bau-Wirtschaft und Bau-Wissen werden das Planen und Bauen künftig prägen. Dies wurde an der CRB-Fachtagung deutlich, die 10vor10-Moderator Stephan Klapproth humorvoll und mit grossem Unterhaltungswert moderierte. Anlass der Veranstaltung war die Einführung von CRB Online, dem neuen Wissensportal für die Schweizer Bauwirtschaft.
Zentrale Datenbank und Wissensportal
Nach intensiver Entwicklungsarbeit wurde am 15. Mai 2009 im Papiersaal Sihlcity [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_222" class="wp-caption alignleft" style="width: 329px"><img class="size-full wp-image-222" title="Podiumsdiskussion 15. Mai" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/06/bild-3.png" alt="Podiumsdiskussion 15. Mai" width="319" height="214" /><p class="wp-caption-text">Podiumsdiskussion 15. Mai 09</p></div>
<p>Bau-Wirtschaft und Bau-Wissen werden das Planen und Bauen künftig prägen. Dies wurde an der CRB-Fachtagung deutlich, die 10vor10-Moderator Stephan Klapproth humorvoll und mit grossem Unterhaltungswert moderierte. Anlass der Veranstaltung war die Einführung von CRB Online, dem neuen Wissensportal für die Schweizer Bauwirtschaft.</p>
<p><span id="more-215"></span><strong>Zentrale Datenbank und Wissensportal</strong><br />
Nach intensiver Entwicklungsarbeit wurde am 15. Mai 2009 im Papiersaal Sihlcity CRB Online, das neue Wissensportal für die Baubranche, einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Ab sofort steht den Bauschaffenden im Internet eine zentrale Datenbank für die Beschreibung, Kalkulation und Abrechnung von Bauleistungen zur Verfügung. Die neuen technischen Möglichkeiten erlauben eine Beschleunigung und weitere Verbesserung der Arbeitsprozesse und das CRB Online- Angebot kann noch stärker auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtet werden. Zudem unterstützen neu entwickelte Arbeitsmittel eine effiziente Kostenplanung und Leistungsbeschreibung, womit dem spürbar wachsenden Kosten- und Zeitdruck bei immer komplexer werdenden Bauvorhaben begegnet wird.</p>
<p><strong>Ausgebautes Angebot für durchgängige Kostenplanung</strong><br />
Die Entwicklung von CRB Online hat eine Reihe neuer Angebote hervorgebracht, die eine bessere Verknüpfung der einzelnen Phasen eines Bauprojekts ermöglichen – von der strategischen Planung bis zur Bewirtschaftung. Dazu gehören der revidierte Baukostenplan Hochbau eBKP-H, der noch folgende Baukostenplan Tiefbau eBKP-T, der Elementarten-Katalog EAK sowie Kennwerte, die künftig auf unterschiedlichen Ebenen generiert werden können und die Kostenplanung deutlich vereinfachen. Voraussetzung für eine durchgängige Kostenplanung ist die gemeinsame Datenbasis der Arbeitsmittel. Bei der Entwicklung dieses neuen Angebots war es CRB wichtig, den Kunden Instrumente zur Verfügung zu stellen, mit denen sie schnell und professionell arbeiten können. Es ging also nicht nur darum, ein effektives Kostenmanagement zu ermöglichen, sondern dieses musste mit einer präzisen Leistungsbeschreibung verbunden werden. Deshalb wurden auch die bewährten CRB-Arbeitsmittel wie der Normpositionen-Katalog NPK in dieses neue Konzept eingebunden.</p>
<p><strong>Interaktiver Wissensaustausch</strong><br />
Eröffnet wurde die Fachtagung von <strong>Max Studer</strong>, Direktor von CRB. Er betonte, dass die Entwicklung von CRB Online und die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Partnern eine grosse Herausforderung darstellte. Dass sich das Engagement gelohnt hat, zeigten die lobenden Worte von <strong>Maarten van Hezik</strong>. Der Präsident von ICIS kennt rund um den Globus ähnliche Organisationen wie CRB. Gemäss van Hezik gehören die Standards von CRB zur internationalen Spitze und mit CRB Online konnte ein weiterer wichtiger Schritt realisiert werden. <strong>Paul Curschellas</strong>, Mitglied der CRB-Geschäftsleitung und Projektleiter von CRB Online, führte anschliessend gemeinsam mit Stephan Klapproth durch den Tag. Mit der zentralen Datenbank im Internet will CRB künftig das Wissen rund um das Bauen für alle Interessierten verfügbar machen und die Interaktion mit den Anwendern fördern. Je mehr Anwender sich beteiligen, desto grösser wird der Nutzen für alle.</p>
<p><strong>Informationen auf der CRB-Internetseite </strong><br />
Erste Arbeitsmittel des CRB Online-Angebots können bereits unter <a title="CRB Webseite" href="http://www.crb.ch" target="_blank">www.crb.ch</a> bestellt und genutzt werden. So steht allen Interessierten der neu entwickelte <a title="Viewer SIA 451" href="http://sia451.crb.ch/viewer451/" target="_blank">SIA 451-Viewer</a> zur Verfügung. Damit können z.B. Unternehmer ohne Lizenz NPK-Leistungsverzeichnisse online betrachten, mit ihren Preisen hinterlegen und ihre Offerte an den Planer zurücksenden. Für Kommentare zu CRB Online wurde dieser CRB-Blog eingerichtet.</p>
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