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	<description>Standards für das Bauwesen</description>
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		<title>Gebäudetechnik: Bottom-up! Ein Erlebnisbericht.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Bottom-up-Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Down-Prinzip]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CRB-Schulung, vertreten durch Christina Opper, zu Besuch bei Kurt Hildebrand und den Studenten des 5. Semesters an der Hochschule für Technik und Architektur in Luzern.
Schon bald haben sie ihren Bachelor in Gebäudetechnik in der Tasche, nun steht im Rahmen ihrer Ausbildung im Modul «Inbetriebsetzung und Betrieb» auch der Umgang mit den CRB-Standards auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CRB-Schulung, vertreten durch Christina Opper, zu Besuch bei Kurt Hildebrand und den Studenten des 5. Semesters an der Hochschule für Technik und Architektur in Luzern.<strong><br />
</strong>Schon bald haben sie ihren Bachelor in Gebäudetechnik in der Tasche, nun steht im Rahmen ihrer Ausbildung im Modul «Inbetriebsetzung und Betrieb» auch der Umgang mit den CRB-Standards auf dem Lehrplan. Für die meisten der anwesenden Studenten war es ein willkommener Anlass, um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Ich konnte somit bei der Vorstellung des Vereins und seiner Aufgaben aus dem Vollen schöpfen.<span id="more-1235"></span></p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/03/HTA_Klassenfoto.jpg" rel="lightbox[1235]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1234" title="HTA_Klassenfoto" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/03/HTA_Klassenfoto-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mit den Erläuterungen zum korrekten Einsatz der CRB-Arbeitsmittel im Planungs- und Bauprozess und dem Aufzeigen der Vorteile, die sich durch die neue Durchgängigkeit, vor allem dank der neuen Norm Baukostenplan Hochbau eBKP-H ergeben, konnte ich sozusagen in einer Art Vogelschau aufzeigen, auf was es hier alles zu achten gilt.<br />
Am meisten interessierte in dieser Hinsicht natürlich die neue Norm und die Elementart, die die Verbindung zum Normpositionen-Katalog und damit auch die vielgepriesene Durchgängigkeit ermöglicht. Gerade als ich mich im Höhenflug zu diesen Ausführungen befand, bremsten mich die angehenden Gebäudetechniker aber aus. Der Blick von oben, in Kostenplanerkreisen auch Top-down-Prinzip genannt, entspricht nicht der Wahrnehmungsweise in der Gebäudetechnikbranche. Ihre Sicht, allzeit auf das Detail gerichtet, sucht sozusagen die Lösung mit der Wahl der richtigen Schraube. Für einen Planer im Hochbau gilt es genau umgekehrt, nämlich so früh wie möglich  Angaben zu Projekt und Kosten machen zu können, ohne dabei auf alle Einzelheiten eingehen zu müssen. Dass bei den Gebäudetechnikern ganz offensichtlich anders vorgegangen wird, zeigte die abschliessende Abstimmung unter den Studenten: Rund zweidrittel bekräftigten, dass sie die Ausführungen besser verstanden hätten, wenn diese, um beim Vokabular der Kostenplaner zu bleiben, im Bottom-up-Prinzip vorgetragen worden wären. Künftig werde ich also ganz bestimmt darauf achten, schliesslich können wir dank der neuen Arbeitsmittel von CRB durchlässig in jeder Richtung, ob nun von oben nach unten oder von unten nach oben, zu korrekten Ergebnissen gelangen. Und noch etwas zum Schluss: Welche Arbeitsmittel wünschen sich die angehenden Gebäudetechniker von CRB für die Zukunft? Hier einige Voten:</p>
<p><em>Ein hilfreiches Werkzeug zur vereinfachten Herleitung von Kenndaten, welche die Grundlage einer präzisen Kostenschätzung darstellt.</em> Martin Peinsold</p>
<p><em>Wertvoll wäre eine Anbindung an ein CAD-Programm, um die Auswertung und Ausschreibung eines Objekts zu ermöglichen. Ausserdem käme eine gewerksübergreifende Koordination durch CRB den Planern sehr zu Gute, da dies häufig Mangelware ist. </em>Daniel Scheidegger<em></em></p>
<p><em>Für die Studenten wäre ein unbeschränkter Gratiszugriff auf die CRB-Daten während des Studiums immens von Vorteil. Das geht bei unserem Studiengang ganz verloren. </em>Patrick Schranz</p>
<p><em>NPK-Kapitel für Instandhaltung und Wartung von HLKSE-Anlagen sowie eine generelle Überarbeitung in den Bereichen Heizung und Lüftung. Ausschreibungen mit SIA 451-Schnittstelle werden ausschliesslich durch Sanitär- und Elektroplaner erstellt! </em>Fabian Walker<em></em></p>
<p><em>In der Heizungstechnik wäre es sinnvoll, den NPK ähnlich der Sanitärtechnik zu gestalten, damit könnte ein grosser Zeitaufwand bei der Devisierung eingespart werden. </em>André Hug + Michael Oester</p>
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		<title>Vernehmlassung: Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 22:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[
Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T
Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.

„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg“


Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1.png" rel="lightbox[1179]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1180" title="tunnel" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/tunnel1-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Vernehmlassung Schweizer Norm, SN 506 512 Baukostenplan Tiefbau eBKP-T</p>
<p>Informieren Sie sich jetzt zum neuen Baukostenplan Tiefbau, erfahren Sie mehr über die neue, erstmalig aufgelegte Schweizer Norm 506 512 an der „Transinfra“ in Freiburg.</p>
<p><span id="more-1179"></span></p>
<blockquote><p><strong><em>„vom 09. &#8211; 12. März an der Transinfra in Fribourg</em></strong><em><strong>“</strong></em></p></blockquote>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Nach erfolgreicher Einführung des neuen Baukostenplans Hochbau eBKP-H wurde, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus dem Bereich Tiefbau, Verkehrswegbau und Ingenieurbau, die Normierungsarbeit für den Baukostenplan Tiefbau vorgenommen und die fachspezifischen</p>
<p>Inhalte entwickelt.</p>
<p>Als planungsorientiertes Instrument gliedert der <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>sämtliche Kosten, die beim Erstellen eines Bauwerks anfallen und dient als einheitliche Basis für die Kostenermittlung, Kostenoptimierung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung sowie für Auswertungen. Es wurde eine Gliederung geschaffen, die von der Planung bis zur Realisierung verwendet werden kann.</p>
<p>Die öffentliche Vernehmlassung des neuen Baukostenplans Tiefbau findet vom 8. März bis 30. April 2010 statt. Interessierte aus allen Kreisen der schweizerischen Bauwirtschaft sind eingeladen, aktiv an der Vernehmlassung teil zu nehmen.</p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu den konzeptuellen und inhaltlichen Hintergründen direkt und aus erster Hand durch Mitglieder des Normenkomitees und der Arbeitsgruppe <strong>Baukostenplan Tiefbau </strong>anlässlich zweier Informationsveranstaltungen, bereits jetzt informieren zu lassen.</p>
<p>Die beiden Tagungen finden im Rahmen der „Transinfra“ im Kongress- und Messezentrum „Forum Fribourg“, Vortragsaal 3E, an der Route du Lac 12, 1763 Granges-Paccot  am Dienstag 9. März 2010, von 10.15 bis 11.45 und am Freitag 12. März 2010, von 10.15 bis 11.45, mit anschliessendem Apéro statt.</p>
<p>Die Anmeldeunterlagen für die Information im Rahmen der „Transinfra“, sowie ab dem 8. März 2010 die Anmeldung für die Teilnahme an der Vernehmlassung, stellen wir für Sie unter www.crb.ch zur Verfügung</p>
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		<title>Am Limit: Wird den SBB ihr eigener Erfolg zum Verhängnis?</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/am-limit-hat-sich-die-sbb-ubernommen-oder-wird-ihr-der-eigene-erfolg-zum-verhangnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1.jpg" rel="lightbox[1207]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1201" title="topelement" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/topelement1-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Der Unterhalt des SBB-Schienennetzes ist massiv teurer als geplant. Die einen nehmens gelassen, die andern ärgerts. Auf alle Fälle ist es für ein Vorzeigunternehmen wie die SBB ungewohnt. Verspätungen, Ausfälle, überfüllte Züge – die SBB fahren am Limit. Über Jahre hinweg haben sie ihr Angebot ausgebaut, neue Passagiere angelockt und dabei den Unterhalt des Netzes vernachlässigt. Jetzt liegt die Rechnung vor: Sie ist milliardenschwer, und das ist erst der Anfang. Haben sich die SBB übernommen?<span id="more-1207"></span></p>
<p><!-- 28889380, 20, 1 -->Die SBB gehen davon aus, dass sie für die kommenden sechs Jahre für den Unterhalt des Schienennetzes insgesamt 850 Millionen Franken pro Jahr benötigen. Diese Summe übersteigt den Finanzplan um 60 Prozent.</p>
<p> </p>
<p style="padding-left: 30px;">Fehlen die Mittel,  ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Pannen und Ausfälle mehren. Verspätungen sind vorprogrammiert. Verhindert werden kann dies durch den ordentlichen Unterhalt, aber dieser kostet Geld, Die geplanten Kosten für das Schienennetz übersteigen das Budget um 60%.  Ein Grund, dass SBB-Chef Andreas Meyer im Bundeshaus antraben musste. Die Verkehrskommission des Nationalrats hatte ihn zu sich bestellt. Und Meyer kam mit schlechten Nachrichten: Die SBB vernachlässigen ihr Schienennetz. Es fehlt das Geld. 1Milliarde Franken wäre nötig, um nur schon die aufgestauten Arbeiten zu erledigen. Dazu kommen 100 bis 250 Millionen Franken mehr pro Jahr für den künftigen Unterhalt der Schienen. Gelingt dieser Kraftakt nicht, so legte Meyer den Nationalräten dar, werden sich Einschränkungen und Störungen des Zugbetriebs häufen. <em>Quelle: NZZ.</em></p>
<ul style="text-align: left;">Investitionen in neue Anlagen und Erweiterungen haben entsprechende Nutzungskosten zur Folge. Transparente Kostenstrukturen bei Investitionen erlauben verlässliche Budgetierungen für den nachfolgenden Betrieb. Um dafür effizient und nachvollziehbar Kostenplanung für die Investitionen und den nachfolgenden Betrieb zur betreiben, sind entsprechende Regelungen erforderlich, für die unter den Beteiligten Konsens und Akzeptanz in der Anwendung bestehen. Ein effizienter Einsatz der öffentlichen Gelder in Infrastrukturanlagen für Transport, Versorgung und dergleichen setzt zukünftig voraus, dass von Beginn an Standards für die Planung und das Controlling von Investitionskosten sowie der Nutzungskosten vorgegeben werden.</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Public Private Partnership: PPP-Modelle garantieren Kosten und Qualität</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Property&Facility]]></category>

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		<description><![CDATA[Public Private Partnership: PPP-Modelle garantieren Kosten und Qualität im Betrieb In Zeiten einer Wirtschaftskrise mit weiter zunehmendem Druck auf die öffentlichen Finanzen und der Notwendigkeit, Steuergelder so wirkungsorientiert wie möglich einzusetzen, ist es wichtig, dass anstehende Investitionen in die Zukunft nicht verschoben und die betrieblichen Leistungen und Ressourcen nachhaltig und so effizient wie möglich eingesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/PPP.jpg" rel="lightbox[1105]"></a><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/PPP.jpg" rel="lightbox[1105]"><img class="alignleft size-full wp-image-1107" title="PPP" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/PPP.jpg" alt="" width="617" height="381" /></a>Public Private Partnership: PPP-Modelle garantieren Kosten und Qualität</strong> <strong>im Betrieb</strong> <strong>In Zeiten einer Wirtschaftskrise mit weiter zunehmendem Druck auf die öffentlichen Finanzen und der Notwendigkeit, Steuergelder so wirkungsorientiert wie möglich einzusetzen, ist es wichtig, dass anstehende Investitionen in die Zukunft nicht verschoben und die betrieblichen Leistungen und Ressourcen nachhaltig und so effizient wie möglich eingesetzt werden. Um diese langfristigen öffentlichen Interessen sicherzustellen, bieten PPP Modelle attraktive Realisierungsmöglichkeiten, private Mittel zu mobilisieren und diese gemeinsam mit öffentlichen Mitteln einzusetzen.</strong></p>
<blockquote><p><strong><span id="more-1105"></span></strong> Der Kanton Bern realisiert zur Zeit das erste PPP-Projekt der Schweiz nach internationalem Standard. Bis anfangs 2012 wird in Burgdorf ein Verwaltungszentrum mit Werkhof und Gefängnis durch die private Zeughaus PPP AG geplant, finanziert, schlüsselfertig errichtet (inkl. Abriss, Erschliessung, Aussenanlagen und Ausstattung) und anschliessend 25 Jahre bewirtschaftet. Das private Engagement wird mit einem jährlichen Nutzungsentgelt durch den Kanton entschädigt. Ein jährlicher Kredit von 18,15 Millionen Franken ist bewilligt. Darin enthalten ist auch die Abgeltung des Bauinvestitionsvolumens von ca. 150 Mio. Franken.<strong> </strong></p></blockquote>
<p><strong>Optimierungschancen nutzen durch neue Aufgabenverteilung und Wettbewerb</strong></p>
<blockquote><p>Die Evaluation des Projektes zeigt: PPP-Modelle bringen grosse Effizienzvorteile, denn durch die frühzeitige Klärung der Anforderungen können diese in der Planungs- und Bauphase und nicht erst im Nachhinein berücksichtigt werden. Die Material- und Systemauswahl erfolgt unter dem Aspekt der Lebenszykluskosten. Im Rahmen einer neuen, partnerschaftlichen Aufgabenverteilung werden delegierbare Leistungen, die nicht zu den Kernaufgaben der Nutzer gehören, wie z.B. Hausdienste, Reinigung, Büromaterialbeschaffung, Restaurantbetrieb etc., nahtstellensparend, mit auditierbaren Handlungsnachweisen, durch den Privaten erledigt. Diese international tätigen integralen Facility Management Dienstleister sind in der Lage, betriebliche Supportleistungen umfassend sicherzustellen. <strong></strong></p></blockquote>
<p><strong>Die Innovationskraft der Privaten kommt zum Tragen </strong></p>
<blockquote><p>Projektabwicklung, Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb stehen im Wettbewerb, nicht nur Teile davon wie bei Eigenleistung der öffentlichen Hand. Die Transaktionskosten sind minimal, spart man sich doch während der Nutzungsphase eine Vielzahl von Ausschreibungen für betriebliche Leistungen sowie für die Erneuerung von Betriebseinrichtungen und Haustechnik. Die betrieblichen Kosten sind mit der Bestellung definiert und fix, inkl. eines max. garantierten Energieverbrauchs. Die Risiken für Personalmutationen, Schäden, etc. bleiben beim Privaten. Ein adäquates Reporting an den Auftraggeber gewährleistet jederzeit Transparenz.</p></blockquote>
<p><strong>Das geeignete PPP-Modell</strong></p>
<blockquote><p>Je nach Leistungsauftrag und Investitionsbedarf kann mit einem Eignungstest das geeignete PPP-Modell evaluiert werden. Leistungsaufträge die nicht zu den Kernaufgaben der öffentlichen Hand gehören, sind für PPP-Modelle besonders prädestiniert.</p></blockquote>
<p><strong>Autor: Felix Graf, Dipl. Ing. FH</strong></p>
<blockquote><p>Ist Geschäftsführer der PSS Projects AG, Facility Management Consulting, Basel (<a href="http://www.pssprojects.ch/">www.pssprojects.ch</a>). Er hat im Rahmen eines Mandates des Kantons Bern für das PPP-Projekt in Burgdorf bei der Erarbeitung der Ausschreibungsunterlagen das externe Beraterteam begleitet sowie in der Jury hinsichtlich betrieblicher Belange mitgewirkt. Er ist in verschiedenen Verbänden aktiv u.a. als Vizepräsident MFS, Maintenance and Facility Management Society of Switzerland (<a href="http://www.mfs.ch">www.mfs.ch</a>) und ist Mitglied von PPP Schweiz (<a href="http://www.ppp-schweiz.ch">www.ppp-schweiz.ch</a>). <a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Felix_Graf.jpg" rel="lightbox[1105]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1118" title="Felix_Graf" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Felix_Graf-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> </p></blockquote>
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		</item>
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		<title>«Gehry-Building», Novartis Campus, Basel – eine komplexe Seilschaft für das Planungsteam</title>
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		<comments>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/%c2%abgehry-building%c2%bb-novartis-campus-basel-%e2%80%93-eine-komplexe-seilschaft-fur-das-planungsteam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Gehry]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines städtebaulichen Masterplanes von Prof. Vittorio Magnago Lampugniani für den Novartis Campus wurde Frank O. Gehry, Gehry Partners LLP, Los Angeles beauftragt, ein Bürogebäude zu entwerfen.  Die Realisierung erfolgte über die Planergemeinschaft mit Nissen &#38; Wentzlaff: Executive Architect und Generalplaner, Projektmanagement, Begleitung Bauprojekt, Baueingabe, Ausführungsplanung, Kostenermittlung, Terminplanung, Ausschreibung, Bauleitung, Kostenkontrolle. Im Interview wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry1.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-full wp-image-1097" title="Gehry-Gebäude Basel, Baustelle" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry1.jpg" alt="" width="605" height="455" /></a>Im Rahmen eines städtebaulichen Masterplanes von Prof. Vittorio Magnago Lampugniani für den Novartis Campus wurde Frank O. Gehry, Gehry Partners LLP, Los Angeles beauftragt, ein Bürogebäude zu entwerfen.  Die Realisierung erfolgte über die Planergemeinschaft mit Nissen &amp; Wentzlaff: Executive Architect und Generalplaner, Projektmanagement, Begleitung Bauprojekt, Baueingabe, Ausführungsplanung, Kostenermittlung, Terminplanung, Ausschreibung, Bauleitung, Kostenkontrolle. Im Interview wird die Zusammenarbeit in der Planung und Realisierung durch Frank O. Gehry  und Nissen &amp; Wentzlaff aufgezeigt.</p>
<p><span id="more-1094"></span></p>
<p>blog.crb: Wie wurde der Planungsprozess beim Gehry Gebäude auf dem Novartis Campus organisiert?</p>
<blockquote><p>Wentzlaff: Die Arbeitsgemeinschaft ANW (Arcoplan/ Nissen &amp; Wentzlaff) hatte den Auftrag als Generalplaner. Vorneweg war klar, dass aufgrund der räumlichen Komplexität das 3d Modell eines der wichtigstes Kommunikationsmittel zwischen dem Architekturbüro F.O.Gehry in Los Angeles, ANW in Basel und zahlreichen weiteren Planungs- und Konstruktionspartnern aus den verschiedensten Ländern darstellte. Dieses Vorgehen  setzte jedoch voraus, dass nebst den Fachplanern auch viele  ausführende Unternehmer über 3d Kenntnisse verfügen mussten. Nur so konnte der Informationsfluss vom Entwurf über die Ausführungsplanung bis zur Realisierung  durchgängig gewährleistet bleiben. </p></blockquote>
<p>blog.crb: Welche Erfahrungen beim Planen mit BIM waren für Sie ausschlaggebend?</p>
<blockquote><p>Wir haben versucht, bereits in den Leistungsverzeichnissen die Spielregeln für das BIM ausführlich zu beschreiben und so die Unternehmer vertraglich in den Ablauf der 3D Planung und Planprüfung einzubinden. In der Realisierungsphase stellte sich jedoch heraus, dass nicht alle  Leistungsanbieter das Versprochene in ausreichender Qualität  liefern konnten. Beim Bau des Gehry Gebäudes wurde in einer Art «Fast Track» System geplant und gebaut. Das bedeutet, dass einzelne Bauteile bereits in der Fertigung waren, während andere noch geplant oder sogar entworfen wurden. Für die Koordination von räumlich komplexen Bauteilen, die sich teilweise in verschiedenen Planungsstadien befanden,  mit einem Team von über 20 Fachplanern aus verschiedenen Ländern und Erdteilen ist BIM ein ausgezeichnetes Hilfsmittel. Wichtig ist jedoch, dass die verschiedenen Aspekte der Ausführungs- und der Kostenplanung so früh wie möglich ins Projekt einfliessen, damit  grössere Änderungen und Korrekturen in späteren Phasen  vermieden werden können.</p></blockquote>
<p> blog.crb: Wie wurden die Verträge aufgesetzt. Genügte der SIA Planervertrag für dieses komplexe Bauvorhaben?</p>
<blockquote><p>Wir haben die Leistungsgliederung des SIA Planervertrags als Grundlage verwendet, jedoch mit projektspezifischen Leistungen ergänzt. Im den Verträgen wurde beispielsweise zusätzlich definiert, wie unser Büro mit 3D-Modellen umgeht. Von den Vertragspartnern haben wir verlangt, dass sie sich an diese Sprachregelungen halten.  Bei den Vertragsverhältnissen mit unseren Subplanern haben wir zwischen «passiven» und «aktiven» 3D-Kenntnissen unterschieden. Unter «passiven» 3D-Kenntnissen verstehen wir, dass der Beteiligte in der Lage ist, ein 3D-Modell zu lesen und zu interpretieren; «aktiven» 3D-Kenntnisse hingegen setzen voraus, dass der Benützer seinen Teil des Modells bearbeiten und weiterentwickeln kann. Unsere Arbeitsgemeinschaft  als Generalplaner war dem Bauherrn gegenüber ausser für den Entwurf  für alle Engineering-Leistungen  verantwortlich. Natürlich haben wir  in den Verträgen mit unseren Planungspartnern festgelegt, wer seine Leistung wann zu erbringen hat. Der anfangs beschriebene Planungsprozess war jedoch so komplex und verflochten, dass alle von einander abhängig waren, ähnlich einer Seilschaft bei einer schwierigen Bergtour. Termin und Kostenziele waren für das ganze Team klar gesetzt und wenn ein Teammitglied die notwendigen Leistungen nicht bringen konnte, mussten die anderen das Manko kompensieren. Dies galt insbesondere auch für die Fähigkeit, aktiv im 3D-Datenraum zu agieren und zu kommunizieren.  Bei einem zukünftigen Projekt dieser Art würden wir zu Beginn, bei der Vertragsgestaltung, noch hartnäckiger auf den erforderlichen 3D-Kenntnissen beharren.</p></blockquote>
<p>blog.crb: Wie könnten man bei ähnlich komplexen Projekten Vertragsverhältnisse  gestalten, die das Planerhonorar teilweise vom Projekterfolg abhängig machen?</p>
<blockquote><p>Dies hängt stark von der Projektkonstellation ab.  Manchmal sind die Ziele einer Planung zu Beginn nur grob definiert, im anderen Fall ist das Ziel klar, die Risiken auf dem Weg zur Zielerfüllung jedoch nur schwer kalkulierbar. In beiden Fällen werden sich die Parteinen zu Beginn der Zusammenarbeit kaum auf ein endgültiges Erfolgshonorar einigen können. Eine Möglichkeit wären hier gestaffelte Verträge, die mit der fortschreitenden Projektierungsarbeit zu vorher festgelegten Stichdaten mit Leistungsfeststellung gemeinsam präzisiert werden. Manche Bauherren wären sicher auch bereit, unter diesen Voraussetzungen die Planer am Erfolg eines Projektes zu beteiligen. Gerade bei sogenannten Bonus-Malus-Modellen muss man jedoch darauf achten, dass die fachliche Neutralität des Planers nicht von wirtschaftlichen Anreizen «überstimmt» wird. Im Vordergrund muss immer die ingenieurtechnisch beste Lösung unter Berücksichtigung aller Aspekte, wie Kosten, Termine und Gestaltung stehen.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry2.jpg" rel="lightbox[1094]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1098" title="Gehry-Gebäude Basel" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Gehry2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a> <strong>Daniel Wentzlaff</strong> Daniel Wentzlaff ist Architekt , Mitinhaber und Geschäftsführer von Nissen &amp; Wentzlaff Architekten in Basel. Das rund 25-köpfige Büro hat in den vergangen Jahren unter anderem als Generalplaner beim Bau des Frank O. Gehry Gebäudes auf dem Novartis Campus mitgewirkt. In Basel führte blog.crb.ch ein Gespräch im Zusammenhang mit rechtlichen Rahmbedingungen bei komplexen Projekten mit einer grösseren Anzahl an Beteiligten.</p>
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		<title>Lebenshilfe für die angehende Architekturelite</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:57:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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Das bei uns bereits erfolgreich eingeführte und mittlerweile etablierte CRB-Handbuch soll nun in der italienischen Fassung das Tessin erobern. Tiziano Vanoni, verantwortlich für die Übersetzung und ausserdem Dozent für Projektmanagement und Konstruktion an der Scuola Universitaria Professionale di Trevano (SUPSI), hat nicht nur ein Lehrmittel für den eigenen Hausgebrauch übersetzt: künftig werden auch die Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Accademia_Web.gif" rel="lightbox[1059]"><img class="size-full wp-image-1042 alignleft" title="Accademia_Mendrisio" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Accademia_Web.gif" alt="" width="594" height="313" /></a></p>
<p>Das bei uns bereits erfolgreich eingeführte und mittlerweile etablierte CRB-Handbuch soll nun in der italienischen Fassung das Tessin erobern. Tiziano Vanoni, verantwortlich für die Übersetzung und ausserdem Dozent für Projektmanagement und Konstruktion an der Scuola Universitaria Professionale di Trevano (SUPSI), hat nicht nur ein Lehrmittel für den eigenen Hausgebrauch übersetzt: künftig werden auch die Studenten der Accademia di Architettura in Mendrisio mit dem Basis-Wissen zu den CRB-Standards vertraut gemacht. Zudem überlegt man an beiden Instituten Kurse für die Weiterbildung der Baubranche anzubieten.</p>
<p><span id="more-1059"></span></p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Treff_Mendrisio.jpg" rel="lightbox[1059]"><img class="size-medium wp-image-1043 alignright" title="Treffen_Mendrisio" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/02/Treff_Mendrisio-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Ein erstes Treffen mit Matthias Neuenschwander (links im Bild), Professor für Projektmanagement in Mendrisio, seinem Assistenten Donato Anchora (rechts), CRB und Tiziano Vanoni (Mitte) fand anfangs Februar statt. Damit alle vom Angebot der CRB-Schulung profitieren können, ist der Austausch der Dozenten untereinander besonders wichtig. So konnten auch hier im Verlauf des Gesprächs wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, obwohl die Unterschiede in der Ausrichtung beider Lehranstalten grösser nicht sein könnten. Während an der SUPSI der praktische Bezug zur späteren Berufswelt gross geschrieben wird, hat an der Accademia in Mendrisio die künstlerische Arbeit im Atelier oberste Priorität und geniesst deshalb auch eine einzigartige Stellung in der Schweiz. Das CRB-Handbuch ist dort ein willkommenes Lehrmittel, da es einen raschen Überblick bietet, die wesentlichen Grundlagen vermittelt und hinsichtlich der CRB-Arbeitsmittel und des Themas Kostenplanung auch als Nachschlagewerk funktioniert. Für Matthias Neuenschwander ist Letzteres vor allem wichtig, er sieht seine Arbeit im Kurs Projektmanagement denn auch eher als eine Art Lebenshilfe, die seine Studenten einerseits befähigen soll Kenntnisse in Bezug auf korrekte Begriffe zu erwerben und andererseits zu wissen, wo was nachgeschlagen werden kann.<br />
Er sagt:</p>
<p><em>Es geht mir in erster Linie darum verschiedene Wege zu zeigen, wie Methoden angewendet werden können und damit die Studenten für die Kostenplanung zu sensibilisieren. Mein Ziel ist es aber vor allem, ihre Selbsteinschätzung zu stärken, damit sie wissen, wo die eigenen Stärken liegen und wo es besser ist, Hilfe zu holen.</em></p>
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		<title>Mehr Wettbewerb für bessere Lösungen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Flims wurde unter prominenter Vertretung zum Wettbewerbswesen debatiert
Unbestritten ist, dass über den Wettbewerb die besseren Lösungen entstehen. Ein wesentlicher Punkt beim Wettbewerbswesen ist, dass es unter den im Programm formulierten Anforderungen um die Findung der beste Lösung geht. Der Vorteile ist klar, die Planer befassen sich mit dem Projekt und nicht der Bauherr sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-998" title="sia in flims gelber haus" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/sia-in-flims-gelber-haus.jpg" alt="sia in flims gelber haus" width="537" height="157" /><br />
<strong>In Flims wurde unter prominenter Vertretung zum Wettbewerbswesen debatiert</strong><br />
Unbestritten ist, dass über den Wettbewerb die besseren Lösungen entstehen. Ein wesentlicher Punkt beim Wettbewerbswesen ist, dass es unter den im Programm formulierten Anforderungen um die Findung der beste Lösung geht. Der Vorteile ist klar, die Planer befassen sich mit dem Projekt und nicht der Bauherr sich mit den Planeren.<br />
<br />
Der Veranstalter erhält unter vergleichbar geringen Aufwendungen ein Auswahl an Lösungsvorschläge welche ihm das Potential der unterschiedlichen Lösungen zum geplanten Projekt erschliesst. Erarbeitet werden diese Lösungen durch die Teilnehmer, Architekten und Ingenieure, mit dem Ziel nachfolgend den Auftrag für die weitere Umsetzung den Auftrag zu erhalten.<br />
<br />
Die Ergebnisse wie die Abwicklung dieser Verfahren geben immer wieder die  Möglichkeit darüber zu debatieren. Dies hat der SIA am 15. September unter der Teilnahme prominenter Persönlichkeiten aus Politik, Praxis und Lehre getan.</p>
<p><span id="more-994"></span><br />
<strong>Debatte zum Wettbewerbswesen<br />
</strong><br />
Im Rahmen der Sitzung der Zentralen Ordnungskommission (ZOK) hat am 15. September 2009 ein Kolloquium des SIA in Flims stattgefunden. Unter der Moderation von SIA-Generalsekretär Hans-Georg Bächtold diskutierten prominente Persönlichkeiten aus Politik, Praxis und Lehre über grundlegende Fragen des Wettbewerbswesens.<br />
<br />
Am 1. Oktober 2009 veröffentlichte der SIA seine revidierte Ordnung SIA 142 für Architektur- und Ingenieurwettbewerbe und die neue eigenständige Ordnung SIA 143 für Architektur- und Studienaufträge (Artikel zum Thema folgt in TEC21 42/43). Welchen Stellenwert die Ordnungen bei der Bauherrschaft haben, ist eine Frage, mit der sich Planer immer wieder auseinandersetzen und die auch im Zentrum des Kolloquiums stand. In ihrem einleitenden Referat erklärte Marie-Theres Caratsch, Leiterin des Hochbauamtes des Kantons Basel-Landschaft und Präsidentin der Konferenz der Schweizer Kantonsbaumeister und Kantonsarchitekten (KBCH), dass sie diese Instrumente als Richtschnur betrachte. Mit Blick auf ein optimales Projektresultat müsse je nach Fall davon abgewichen werden können. Voraussetzung sei aber, dass solche Abweichungen im Interesse des Projektes geschehen und &#8211; wie dies in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt der Fall ist &#8211; in den Wettbewerbsprogrammen klar deklariert werden.<br />
<br />
Anhand des Beispiels Spital Bruderholz plädierte die Kantonsarchitektin für eine Kombination von anonymen und offenen Verfahren. Ihren Standpunkt begründete sie mit dem grossen Zeitdruck, der eine Durchführung eines rein anonymen Wettbewerbsverfahrens erschwert, und den oftmals sehr hohen Anforderungen, die vor allem von der Politik an das Projekt gestellt werden. Ausserdem räumte sie ein, dass die Anonymität den Planungsprozess behindern kann, da die so­ziale Kompetenz und die Kommunikationsfähigkeit der Planer eine wichtige Rolle im Bauprozess spielen. Als wichtigen weiteren Punkt brachte Caratsch die Frage fairer Honorare und der Kostensicherheit in die Diskussion ein, für deren Gewährleistung sich die KBCH einsetzt. So wird beim Spital Bruderholz das Kostengarantiemodell des SIA angewandt. Als absolute Verfechterin des Urheberrechts der Architekten ortet Marie-Theres Caratsch vor allem im Rahmen von Leistungen, die von einem Team erbracht werden, Handlungsbedarf. So vermisst die KBCH klare Kriterien in Bezug auf das Urheberrecht der involvierten Fachplaner und Spezialisten. Eine zufriedenstellende Lösung hat sie noch nicht gefunden. Mit Blick in die Zukunft betrachtet die Leiterin des Hochbauamtes das Wettbewerbswesen als festen Bestandteil der Projektentwicklung und plädiert für die vermehrte Anwendung von Testplanungen, für ein kooperatives Beschaffungsverfahren und für die Förderung von differenzierten Verfahren. Ihrer Ansicht nach wird das Thema der Kostensicherheit im Planungsprozess weiterhin bestimmend bleiben. Eine weitergehende Etablierung des Modells GU/TU erachtet sie als unwahrscheinlich, da die damit erzielten Ergebnisse bisher unbefriedigend sind. Vom SIA wünscht sich die Präsidentin der KBCH eine &#8220;Forderung und Förderung&#8221; seiner Mitglieder. Kooperation, Kostenbewusstsein und Partnerschaft sind laut Caratsch die Stärken, die gute Planer auszeichnen und für welche der SIA weiterhin bürgen muss.<br />
<br />
<strong>Meinungen und Diskussionspunkte</strong><br />
Für Peter Ess, langjähriger Direktor des Amts für Hochbauten der Stadt Zürich, sind die Wettbewerbskultur und der kulturelle Beitrag der Planer in der Schweiz von unschätzbarem Wert und unverzichtbar. Er erachtet die Ordnungen SIA 142/143 nicht als Instrumente, um die von der Bauherrschaft benötigten Leistungen standardisiert einzufordern, sondern als Hilfsmittel zur Erfüllung der Bauherrenbedürfnisse. Dass über dem Vergabe­verfahren das Damoklesschwert des Rekursverfahrens hängt, betrachtet er als eine Erscheinung unserer Zeit, in welcher die rechtlichen Bestimmungen immer einschneidender werden. Eduard Tüscher, Delegierter der Koordina­tionskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren (KBOB), hält fest, dass das gegenseitige Verständnis zwischen SIA und den öffentlichen Bauherrschaften noch mehr gefördert werden könnte. Zwar habe sich die Situation seit einigen Jahren verbessert, doch ist er überzeugt, dass der SIA mehr bewirken kann. Wenn das Vertrauen vorhanden sei, so Tüscher, würden sich Partnerschaftserklärungen erübrigen. Anders als Marie-Theres Caratsch hält er einen Durchbruch des Modells GU/TU für wahrscheinlich. Dies speziell in Anbetracht der fehlenden Hochschulabgänger in den schweizerischen Bildungsstätten. Sacha Menz, Professor an der ETH, hält fest, dass das Bauen heute eine Frage von Geld und Organisation geworden ist. Ob der Architekt Künstler oder Manager zu sein habe, werde vom Markt entschieden. Doch räumt er ein, dass es die Aufgabe der Schulen sei, Kosten und Honorare im Rahmen eines breiten Grundstudiums zu thematisieren, und nicht &#8211; wenn überhaupt &#8211; erst bei Spezialisierungskursen. Dass Respekt vor Baukultur, intellektuellen Dienstleistungen und eine Distanzierung von Standardisierung Voraussetzungen für erfolgreiches Bauen sind, erachtet Menz als selbstverständlich. Lorenz Bräker, Präsident der Berufsgruppe Architektur, sieht den SIA nicht als protektionistische Organisation, sondern als Förderer eines Gleichgewichts zwischen planerischem Ergebnis und Beschaffungsverfahren. Markus Schäfle, Architekt, ist davon überzeugt, dass ganz spezielle Projekte zwar immer wieder massgeschneiderte Lösungen verlangen, aber dass die Instrumente des SIA dennoch den Grossteil der Bedürfnisse abdecken.<br />
<br />
Was die Testplanung anbelangt, warnt Peter Ess vor einer Durchführung ohne anschliessender Auseinandersetzung mit den Betroffenen und Beteiligten. Die Phase der öffentlichen Debatte ist auch für Sacha Menz unabdingbar, wobei die Flexibilität der Testplanungsphase zu gewährleisten sei. Valerio Olgiati, Professor an der Accademia di Architettura in Mendrisio, erachtet den Spagat zwischen den zuweilen harten Bedingungen eines professionellen Bauherrn und dem Streben nach hervorragender Architektur als besondere Herausforderung, die aber durchaus zu meistern ist. Die Drohung, dass die Öffentlichkeit keine guten Bauwerke mehr erhält, ist für ihn mit dem Modell GU/TU real geworden. Seiner Ansicht nach kann die öffentliche Hand einen Durchbruch des GU/TU-Modells nicht verantworten. Laut dem Ingenieur Alfred Hagmann sind auch die GU/TU an Grenzen gestossen und können keine unfairen Verträge mehr akzeptieren. Patrick Gartmann, Ingenieur und Architekt, ist überzeugt, dass Bauprozesse vereinfacht werden können und müssen. Die Forderungen des Bauherrn, zum Teil durch die gesetzlichen Vorgaben bedingt, werden immer komplexer und sind seiner Ansicht nach kaum mehr zu finanzieren. Marie-Theres Caratsch erachtet es als durchaus möglich, die heutigen Standards hinunterzuschrauben, damit in Zukunft vernünftig gebaut werden kann, unter der Voraussetzung, dass dazu auch die Planer bereit sind. Valerio Olgiati entgegnet darauf, dass die öffentlichen Bauherrschaften zu mehr Professionalität aufgefordert sind. Sacha Menz und Markus Schäfle finden es höchst problematisch, dass der Bauherr im TU-Modell vom Verhandlungsprozess komplett ausgeschaltet ist. Die Architekten Daniel Gerber und Erich Offermann plädieren für eine stärkere Gewichtung der Kostenfrage und der Rolle des Architekten als Generalist. Wie sie fürchtet auch Caratsch um das Berufsbild des Architekten als Hüter der Baukultur und Generalist, das infolge des heutigen hohen Grads an Spezialisierung zu erodieren droht.<br />
<br />
<strong>Weiterführende Erkenntnisse</strong><br />
Die Erkenntnisse aus dem Kolloquium resümiert Hans-Georg Bächtold in vier Thesen:<br />
1. Die Stärkung und Anerkennung des Berufsstandes ist für den SIA eine sehr wichtige Aufgabe.<br />
2. Der Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren im Bauwesen ist vom SIA unter dem Gesichtspunkt der schweizerischen Baukultur weiter und eingehender zu fördern.<br />
3. Der SIA muss seine Werte Qualität und Kompetenz stärker nach aussen tragen.<br />
4. Die in Flims begonnene Debatte um die Frage eines praxisgerechten Vergabewesens ist weiterzuführen. Vom SIA wird ein massgebender Beitrag erwartet.<br />
<br />
Walter Maffioletti, Rechtsanwalt SIA</p>
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		<title>Zu wenig Platz für Architekturstudenten</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/bauaktuell/zu-wenig-platz-fur-architekturstudenten/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CRB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau-Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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		<description><![CDATA[
ETHZ prüft strengere Aufnahmekriterien – Lösungen nicht vor nächstem Frühling zu erwarten
Am Departement Architektur der ETH Zürich ist der Platz knapp, da immer mehr Personen studieren. Zudem fehlt es an Professoren. Um der Probleme Herr zu werden, plant die Hochschule strengere Aufnahmekriterien für den Master-Abschluss.

Das Departement Architektur an der ETH Zürich droht aus allen Nähten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-986" title="ethlogo-280" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/ethlogo-280.gif" alt="ethlogo-280" width="280" height="72" /><br />
<strong>ETHZ prüft strengere Aufnahmekriterien – Lösungen nicht vor nächstem Frühling zu erwarten</strong><br />
Am Departement Architektur der ETH Zürich ist der Platz knapp, da immer mehr Personen studieren. Zudem fehlt es an Professoren. Um der Probleme Herr zu werden, plant die Hochschule strengere Aufnahmekriterien für den Master-Abschluss.<br />
<span id="more-979"></span><br />
Das Departement Architektur an der ETH Zürich droht aus allen Nähten zu platzen, darin sind sich Studierende und Departementsleitung einig. Das Departement kämpft gegenwärtig mit stark ansteigenden Studierendenzahlen, weil nach dem Gymnasium immer mehr junge Menschen ein Architekturstudium an der ETH absolvieren möchten. Zusätzlich wechseln vermehrt Bachelor-Studierende von Schweizer Fachhochschulen, Mobilitätsstudierende und Studierende von ausländischen Hochschulen an das Departement, um ihren Master an der ETH Zürich zu absolvieren. In einigen Master-Vorlesungen soll die Zahl ausländischer Studierender bereits gegen fünfzig Prozent betragen, hört man von Studierenden.<br />
<br />
<strong>Kritik wird ernst genommen</strong><br />
Tatsächlich seien mehr Studierende eingetreten als erwartet, «die Situation ist aber überschaubar», relativiert Marc Angélil, Vorsteher des Departements Architektur der ETH Zürich. Eine Architekturstudentin, die anonym bleiben will, kritisiert dagegen, die Probleme lägen tiefer. Mit der Umstellung auf die Bologna-Reform vor fünf Jahren sei das Studium um ein Semester verlängert worden, weshalb zusätzlich zu den neuen auch mehr bisherige Studierende an der ETH Zeit verbrächten. Die Probleme seien voraussehbar gewesen und hätten in der Planung besser berücksichtigt werden müssen. «Wir Studierenden haben lange viel Geduld gezeigt. Die bisherige Kommunikation mit der Hochschule hat aber leider nicht zu nennenswerten Verbesserungen geführt», präzisiert die Studentin. Mit dieser Kritik stehe sie keineswegs allein da. Vielmehr störe sich der überwiegende Teil der Studentenschaft daran. Der Fachverein der Architekturstudierenden, Architektura, zeigt Verständnis für die Departementsleitung. «Die Umstellung benötigt viel Zeit und eine durchdachte Organisation. Es mangelt wohl auch an flüssigen Mitteln, deshalb sind dem Departement in manchen Bereichen die Hände gebunden», erklärt Architektura-Präsidentin Manuela Häfliger. Sie wisse aber, dass die Vorsteher alles daransetzten, die Problem zu lösen.<br />
<br />
Die Kritik der Studierenden nimmt Departementsvorsteher Marc Angélil durchaus ernst. «Wir nehmen das nicht auf die leichte Schulter. Aber Studierende neigen dazu, die Dinge aus ihrer Perspektive zu betrachten.» Die Studentin hält dennoch an ihren Beanstandungen der momentanen Situation fest. «Es geht darum, dass das Departement für die vorhersehbare Entwicklung der steigenden Studentenzahlen nicht früh genug die Rahmenbedingungen neu festgelegt hat.» Dadurch bestehe zurzeit ein Betreuungsproblem. Die Zusammenarbeit sei weniger individuell, weil zu wenige Professoren engagiert seien. Zudem würden zurzeit zu wenig Vertiefungsfächer angeboten – die Studierenden müssten für ihren Abschluss aber genügend Punkte sammeln. Wer ausreichend Credits erhalten wolle, entscheide sich für jene Vorlesung, in der Plätze übrig blieben. Eine echte Auswahl und Profilfärbung falle dadurch dahin. Vorsteher Marc Angélil beruhigt: Bereits auf das Frühjahrssemester 2010 habe das Departement mit Unterstützung der Rektorin mehr Assistierende und Hilfsassistierende eingestellt, das Vertiefungsfächerangebot wurde erhöht. Weiter laufen fünf Bewerbungsverfahren für Professorenstellen. Einige von diesen Dozenten sollen laut Angélil ab 2010 unterrichten. «Die Professoren bleiben nicht nur zwei oder drei, sondern zehn Jahre und mehr an der ETH», erläutert er. Deshalb sei es wichtig, sich genügend Zeit zu nehmen und die richtigen Fachvertreter in Lehre und Forschung auszuwählen. Das sei auch der Grund dafür, weshalb das Auswahlverfahren verhältnismässig lange dauere.<br />
<br />
Sind einmal genügend Dozierende vorhanden, verschwinden die Probleme bei den Architekten aber noch nicht. Wegen der vielen Studierenden ist es in den Vorlesungsräumen nämlich eng, und es komme immer wieder dazu, dass jemand selbst keinen Stehplatz mehr finde, sagt die Studentin. Tatsächlich sei mit der Umstellung auf Bologna die Organisation komplexer geworden. «Wir müssen lernen, flexibel zu sein», kontert Angélil. Für ihn hat Priorität, dass für die Studenten genügend persönliche Arbeitsplätze existieren, und dies sei der Fall. Zudem sei ein neues Gebäude auf dem Hönggerberg in Planung, das 2013 eröffnet werden solle. Bis dahin wolle man versuchen, jeweils die meistbesuchten Vorlesungen in die grössten Räume zu verlegen. Die Studentin und auch der Fachverein Architektura geben sich damit noch nicht zufrieden. Sie bemängeln, die Qualität des Studiums sinke wegen der Probleme. Dessen ist sich auch Angélil bewusst. Seiner Meinung nach hat die Unterrichtsqualität «noch nicht» gelitten.<br />
<br />
<strong>Selektion fürs Master-Studium</strong><br />
Über allfällige Lösungen sind sich Studierende und Departementsleitung einig: Eine Möglichkeit wäre, die Aufnahmebedingungen zu verschärfen. Das ist bereits geplant. Ab 2010 muss eine Person, die keinen ETH-Bachelor mitbringt und einen Master in Architektur an der ETH Zürich absolvieren will, eine Bewerbung einreichen. Dieses Portfolio wird dann laut Angélil intern individuell geprüft. Bei der Selektion würden einheitliche Qualitätskriterien angewandt. Dieses strengere Verfahren sei absolut legitim, «denn wir wollen nur die besten Studierenden». Diskriminierend sei das in keiner Art und Weise, jede andere Hochschule kenne das Prozedere ebenfalls. «In diesem System sollen nur die Bestqualifizierten gefördert werden», merkt Angélil an.<br />
<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/zu_wenig_platz_fuer_architekturstudenten__die_ethz_prueft_strengere_aufnahmekriterien_1.4120939.html" target="_blank">Johanna Wedl, NZZ</a></p>
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		<title>Baukosten: CRB organisiert Fachvorträge an Hochschulen</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/baukosten/baukosten-crb-organisiert-fachvortrage-an-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 10:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Studenten des 5. Semesters Bauingenieurwesen an der ZHAW in Winterthur folgen gespannt dem Gastvortrag von Ramon Bühlmann, CRB, zum Thema Baukosten.
Egal, ob es sich um Ermittlung, Optimierung oder Steuerung von Baukosten handelt, Wissen auf diesen Gebieten ist begehrt und will beherrscht werden. Auch in Studentenkreisen, vor allem bei den höheren Semestern, ist der Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-958" title="ZHAW_Schulsituation" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/ZHAW_Schulsituation1-300x199.jpg" alt="ZHAW_Schulsituation" width="300" height="199" /></p>
<p>Studenten des 5. Semesters Bauingenieurwesen an der ZHAW in Winterthur folgen gespannt dem Gastvortrag von Ramon Bühlmann, CRB, zum Thema Baukosten.</p>
<p><strong>Egal, ob es sich um Ermittlung, Optimierung oder Steuerung von Baukosten handelt, Wissen auf diesen Gebieten ist begehrt und will beherrscht werden. Auch in Studentenkreisen, vor allem bei den höheren Semestern, ist der Umgang mit Baukosten ein gefragtes Thema.</strong> Brandaktuell sind deshalb die von CRB angebotenen Fachvorträge, die neue Methoden bei der Baukostenplanung aufzeigen. So auch letzten Freitag, als Ramon Bühlmann, bei CRB zuständig für Entwicklung und Produkte, zum Thema Kostenplanung referierte und die neuen CRB-Arbeitsmittel und deren Anwendung aufzeigte.<span id="more-951"></span></p>
<p><strong>Begleitung von Semester- oder Diplomarbeiten</strong><br />
Bühlmann überzeugte die Studenten, da er selbst erst vor einem Jahr seine Bachelorarbeit zu diesem Thema mit Unterstützung von CRB an der ZHAW absolvierte. Die Studierenden wussten nicht, dass CRB in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Möglichkeiten zur Begleitung von Semester- oder Diplomarbeiten sowie attraktive Praktikumsstellen bietet; und auch nicht, was für spannende und herausfordernde Aufgaben sich bei der Entwicklung der neuen Schweizer Norm Baukostenplan Hochbau stellten.</p>
<p><strong>Rasche Ermittlung der Baukosten</strong><br />
Er zeigte ausserdem auf, wie wichtig es ist, bereits zu sehr frühen Phasen des Planungs- und Bauprozesses konkrete Aussagen über die Baukosten eines Projekts abgeben zu können. Und, dass anhand der Elementarten, einem extra zur neuen Norm entwickelten Standard, in evidentem Mass dargelegt werden kann, welche Auswirkungen Konstruktionsart und/oder Flächen/Volumen eines Objekts auf die zu erwartenden Baukosten haben. Den Studenten leuchtete die Wichtigkeit solcher Überlegungen im heutigen Wettbewerb ein:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-955" title="Tanja" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/Tanja-300x199.jpg" alt="Tanja" width="300" height="199" /></p>
<p>Tanja Bleiker, Studentin an der ZHAW möchte später gerne als Projektleiterin für Wasserbau- oder Strassenbau tätig sein.<br />
Sie sagt:<em> Das Thema Baukosten nimmt während des Studiums eine eher untergeordnete Rolle ein. In Übungsbeispielen sollen wir alle möglichen Optionen prüfen und uns nicht von Kostenfragen bei der Konzeptentwicklung einschränken lassen. </em><em>Ich bin mir aber bewusst, dass im  Berufsleben schlussendlich das Kosten-Nutzen-Verhältnis entscheidet, ob etwas gebaut wird. Mit dem neuen Baukostenplan kann man den Auftraggebern rasch und übersichtlich vermitteln, wie hoch die Baukosten werden. Ausserdem scheint mir die Gliederung logisch aufgebaut zu sein.</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-956" title="Matthias_ZHAW" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/12/Matthias_ZHAW-300x199.jpg" alt="Matthias_ZHAW" width="300" height="199" /></p>
<p>Matthias Koch, Student an der ZHAW möchte später in der Projektleitung oder im Projektmanagement im Hochbau tätig sein.<br />
Er sagt: <em>Je länger das Studium voran schreitet, desto mehr werden auch die Baukosten thematisiert. Ich habe schon während meiner Lehre als Bauzeichner mitgekriegt, wie ausschlaggebend die Baukosten sind. Deshalb finde ich es gut, wenn ich von CRB die Informationen aus erster Hand erhalte und dann weiss, wo ich nachschauen muss, wenn ich vor einer konkreten Aufgabe stehe. Ich glaube es ist sehr interessant mit dem neuen Baukostenplan zu arbeiten. Ich bin gespannt, wie die Gliederung in der Praxis  funktioniert.</em><em> </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SIA 451-Viewer: Offertbearbeitung neu online</title>
		<link>http://blog.crb.ch/index.php/ausschreibung/sia-451-viewer-offertbearbeitung-neu-online/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.
Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem SIA 451-Viewer lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!

Wer kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-818 alignleft" title="Schneebeli_Bruno" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Schneebeli_Bruno.jpg" alt="" width="492" height="513" /></p>
<p><strong>Gipserunternehmer Bruno Schneebeli schätzt den elektronischen Datenaustausch.</strong></p>
<p><strong>Offerten von Hand ausfüllen ist passé. Mit dem SIA 451-Viewer lassen sich Leistungsverzeichnisse direkt im Internet öffnen, mit Preisen ergänzen und zurücksenden. Auch Unternehmer, die keine entsprechende NPK-Lizenz besitzen, können von dieser Dienstleistung profitieren. Der SMGV unterstützt diesen Schritt, denn es ist Zeit für mehr Effizienz im Büroalltag!</strong><br />
<br />
Wer kennt das nicht? Der Planer schickt sein Leistungsverzeichnis an den Unternehmer, dieser macht Kopien, füllt das Dokument mühsam von Hand aus und schickt es per Post oder Fax zurück – ein zeitaufwändiger Prozess, der nicht nur ineffizient, sondern auch fehleranfällig ist. Handschriftlich ausgefüllte Dokumente führen oft zu Missverständnissen, vor allem wenn sie durch die Übermittlung per Fax auch noch unleserlich werden. Der Planer seinerseits muss die Daten wieder abschreiben und in sein eigenes Dokument übertragen. Dass hier nochmals viel Zeit verloren geht und die Fehlerquelle weiter steigt, ist offensichtlich.<br />
<span id="more-816"></span><br />
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<strong>Papierkrieg beenden</strong><br />
Um den korrekten Datenaustausch zu fördern, lancierten Planer- und Unternehmerverbände in Zusammenarbeit mit CRB bereits vor Jahren das elektronische Austauschformat SIA 451. Je nach Branche kommen die elektronisch erstellten Leistungsverzeichnisse dennoch in Papierform zurück.<br />
«Heute werden rund 80% der Offerten im Maler- und Gipserbereich über Papier abgewickelt. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäss», weiss Peter Seehafer vom Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV.<br />
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«Ein erfahrener Unternehmer erledigt eine eilige Offertanfrage mit dem Computer in 30 Minuten. Auch Unternehmer, die bisher mit Papierformat gearbeitet haben, werden auf den Geschmack kommen und den Nutzen des elektronischen Datenaustauschs entdecken. Mit den steigenden Ansprüchen wird auch ihr Interesse an professionellen Kalkulationsgrundlagen und einer entsprechenden Software geweckt», ist Peter Seehafer überzeugt.<br />
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<strong>Jetzt noch komfortabler offerieren</strong><br />
Mit dem SIA 451-Viewer wurde ein neues Hilfsmittel geschaffen, um das Ausfüllen (nicht das Kalkulieren) von Offerten noch einfacher zu machen. Die Anforderungen sind minimal: Computer und Internetanschluss reichen aus, um den Zugang zum Viewer zu erhalten und mit stets aktuellen Daten zu arbeiten. Via E-Mail erhält der Unternehmer die SIA 451-Datei des Planers, die er in den SIA 451-Viewer importiert. Dort füllt er seine Preise ein, exportiert das Dokument und schickt es per E-Mail an den Planer zurück. So macht keiner mehr die Arbeit doppelt und Missverständnisse werden vermieden. Sowohl Planer als auch Unternehmer arbeiten nun mit den gleichen Mitteln und haben wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit.<br />
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<a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Printscreen_Viewer.jpg" rel="lightbox[816]"><img class="alignleft size-full wp-image-819" title="Printscreen_Viewer" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2009/11/Printscreen_Viewer.jpg" alt="" width="500" height="420" /></a></p>
<p>«Seit Jahren nutzen wir die Schnittstelle SIA 451 für den Datenaustausch mit den Planern. Als innovatives Gipserunternehmen ist es selbstverständlich, dass wir die Vorteile der modernen Technik nutzen. Vom SIA 451-Viewer profitieren sicherlich auch kleine Unternehmungen, die von Papier auf Computer umsteigen. Die Anwendung ist einfach und spart Zeit.» <em>Bruno Schneebeli, Inhaber der B. Schneebeli AG, Uster.</em><br />
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<strong>SIA 451-Viewer jetzt einsetzen</strong></p>
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<li>unter <a href="http://sia451.crb.ch/">http://sia451.crb.ch/</a> persönliches Benutzerkonto mit Login und Passwort einrichten</li>
<li>Viewer anwenden</li>
<li>bis Ende März 2010 kostenlos testen</li>
</ul>
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