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	<title>crb-blog &#187; Top-Down-Prinzip</title>
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	<description>Standards für das Bauwesen</description>
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		<title>Gebäudetechnik: Bottom-up! Ein Erlebnisbericht.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Bottom-up-Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnik]]></category>
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Schon bald haben sie ihren Bachelor in Gebäudetechnik in der Tasche, nun steht im Rahmen ihrer Ausbildung im Modul «Inbetriebsetzung und Betrieb» auch der Umgang mit den CRB-Standards auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CRB-Schulung, vertreten durch Christina Opper, zu Besuch bei Kurt Hildebrand und den Studenten des 5. Semesters an der Hochschule für Technik und Architektur in Luzern.<strong><br />
</strong>Schon bald haben sie ihren Bachelor in Gebäudetechnik in der Tasche, nun steht im Rahmen ihrer Ausbildung im Modul «Inbetriebsetzung und Betrieb» auch der Umgang mit den CRB-Standards auf dem Lehrplan. Für die meisten der anwesenden Studenten war es ein willkommener Anlass, um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Ich konnte somit bei der Vorstellung des Vereins und seiner Aufgaben aus dem Vollen schöpfen.</p>
<p><a href="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/03/HTA_Klassenfoto.jpg" rel="lightbox[1235]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1234" title="HTA_Klassenfoto" src="http://blog.crb.ch/wordpress_install/wp-content/uploads/2010/03/HTA_Klassenfoto-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mit den Erläuterungen zum korrekten Einsatz der CRB-Arbeitsmittel im Planungs- und Bauprozess und dem Aufzeigen der Vorteile, die sich durch die neue Durchgängigkeit, vor allem dank der neuen Norm Baukostenplan Hochbau eBKP-H ergeben, konnte ich sozusagen in einer Art Vogelschau aufzeigen, auf was es hier alles zu achten gilt.<br />
<span id="more-1235"></span><br />
Am meisten interessierte in dieser Hinsicht natürlich die neue Norm und die Elementart, die die Verbindung zum Normpositionen-Katalog und damit auch die vielgepriesene Durchgängigkeit ermöglicht. Gerade als ich mich im Höhenflug zu diesen Ausführungen befand, bremsten mich die angehenden Gebäudetechniker aber aus. Der Blick von oben, in Kostenplanerkreisen auch Top-down-Prinzip genannt, entspricht nicht der Wahrnehmungsweise in der Gebäudetechnikbranche. Ihre Sicht, allzeit auf das Detail gerichtet, sucht sozusagen die Lösung mit der Wahl der richtigen Schraube. Für einen Planer im Hochbau gilt es genau umgekehrt, nämlich so früh wie möglich  Angaben zu Projekt und Kosten machen zu können, ohne dabei auf alle Einzelheiten eingehen zu müssen. Dass bei den Gebäudetechnikern ganz offensichtlich anders vorgegangen wird, zeigte die abschliessende Abstimmung unter den Studenten: Rund zweidrittel bekräftigten, dass sie die Ausführungen besser verstanden hätten, wenn diese, um beim Vokabular der Kostenplaner zu bleiben, im Bottom-up-Prinzip vorgetragen worden wären. Künftig werde ich also ganz bestimmt darauf achten, schliesslich können wir dank der neuen Arbeitsmittel von CRB durchlässig in jeder Richtung, ob nun von oben nach unten oder von unten nach oben, zu korrekten Ergebnissen gelangen. Und noch etwas zum Schluss: Welche Arbeitsmittel wünschen sich die angehenden Gebäudetechniker von CRB für die Zukunft? Hier einige Voten:</p>
<p><em>Ein hilfreiches Werkzeug zur vereinfachten Herleitung von Kenndaten, welche die Grundlage einer präzisen Kostenschätzung darstellt.</em> Martin Peinsold</p>
<p><em>Wertvoll wäre eine Anbindung an ein CAD-Programm, um die Auswertung und Ausschreibung eines Objekts zu ermöglichen. Ausserdem käme eine gewerksübergreifende Koordination durch CRB den Planern sehr zu Gute, da dies häufig Mangelware ist. </em>Daniel Scheidegger<em></em></p>
<p><em>Für die Studenten wäre ein unbeschränkter Gratiszugriff auf die CRB-Daten während des Studiums immens von Vorteil. Das geht bei unserem Studiengang ganz verloren. </em>Patrick Schranz</p>
<p><em>NPK-Kapitel für Instandhaltung und Wartung von HLKSE-Anlagen sowie eine generelle Überarbeitung in den Bereichen Heizung und Lüftung. Ausschreibungen mit SIA 451-Schnittstelle werden ausschliesslich durch Sanitär- und Elektroplaner erstellt! </em>Fabian Walker<em></em></p>
<p><em>In der Heizungstechnik wäre es sinnvoll, den NPK ähnlich der Sanitärtechnik zu gestalten, damit könnte ein grosser Zeitaufwand bei der Devisierung eingespart werden. </em>André Hug + Michael Oester</p>
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